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| Name | Onyx = griechisch für „Fingernagel“ |
| Farbe | Abwechselnd schwarze und weiße Lagen |
| Transparenz | Weiße Lagen sind durchscheinend |
| Vorkommen | USA, Brasilien, Indien, Madagaskar, Mexico und Jemen |
| Nachgesagte Wirkung | Stark durchblutungsfördernde Wirkung, schützt Haut, wirksam bei Sonnenbrand, wirkt positiv auf Herz, Milz, Nieren und Drüsen |
Der Name „Onyx“ (= griech. „Fingernagel“) hängt mit seinem positiven Einfluss auf Nägel, Haut und Haare zusammen. So wird er auch als Nagelstein bezeichnet. Seine Farbe hat er fein verteilten Mangan- und Eisenoxiden zu verdanken. Natürlicher Onyx ist sehr selten, weshalb manche davon ausgehen, die Handelsware bestünde meist aus gefärbtem Chalzedon oder Achat. Onyx ist auch ein beliebter Schmuckstein, der in Form von geschliffenen Kugeln, Anhängern und Ketten erhältlich ist.
Früher war der Onyx sowohl ein Schutzstein gegen Zauberei als auch der Stein der Liebe. Im Mittelalterlichen Europa jedoch hielt man ihn für einen Unglücksstein. Heutzutage wird ihm nachgesagt, er könne Wunden heilen, Sonnenbrand lindern …
| Name | Der Name Mondstein kommt von dem kühlen, bläulich weißen Lichtschimmer des geschliffenen Steins |
| Farbe | farblos, weiß, gelb, blasser Schimmer |
| Transparenz | Durchscheinend bis durchsichtig |
| Vorkommen | Indien, Schweiz, Sri Lanka, Madagaskar, Brasilien, USA |
| Nachgesagte Wirkung | Positive Beeinflussung von Träumen, Stärkung der Abwehrkräfte, Minderung von Ängsten, Reinigung der Chakren von negativen Energien |
Der Mondstein, als Varietät des Orthoklas (Adular) gehört zu der großen Gruppe der Feldspäten, die über 80% unserer Erdkruste bilden. Seinen Namen hat er von seinem einzigartigen weiß-bläulichen Schimmer, der sich je nach Bewegung des Steins verändert. Früher glaubte man sogar im sich bewegenden Stein die zu- und abnehmenden Phasen des Mondes sehen zu können.
Um seinen typischen Schimmer zu erhalten, wird der Mondstein vor der Weiterverarbeitung immer erst geschliffen. So wird er als Schmuckstein in Ketten, Ringen, Ohrringen und Anhängern verarbeitet. Der Wert des Steins hängt vom Grad seiner Blaufärbung ab; helle Steine sind günstiger als tiefblaue.
Der …
| Name | Der Name Larimar setzt sich aus dem Namen der Tochter des Erfinders „Lari“ und dem spanischen Wort „mar“ (=Meer) zusammen |
| Farbe | Weiß, hellblau, türkisblau, meerblau, dunkelblau |
| Transparenz | Undurchsichtig |
| Vorkommen | Einzige Fundstelle in der Dominikanischen Republik |
| Nachgesagte Wirkung | Regt die Selbstheilungskräfte des Körpers an, schützt vor negativen Energien |
Der Edelstein wurde erst 1974 von einem dominikanischen Minenbesitzer am Strand der Dominikanischen Republik entdeckt, der ihn auf den Namen „Larimar“, eine Kombination des Namens seiner Tochter „Larissa“ und „mar“ (span. Meer), taufte. Der Larimar ist eine blaue Varietät des sonst meist weißen Pektoliths. Die Menge an enthaltenem Kupfer bestimmt die Farbintensität des Steins.
Durch seine blaue Farbe und der besonderen Oberflächenstruktur ist der Larimar das Symbol für die Grenzenlosigkeit, da er an einen endlosen Himmel oder die grenzenlosen Weiten des Meers erinnert. Einer Sage nach wird der Larimar als einziges Überbleibsel der Insel Atlantis gehalten, wodurch er auch als …



