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"Baur hilft Kenia" - Mitarbeiter und Geschäftsführung der Baur-Gruppe spenden 4500 Euro zu Gunsten von "Ärzte ohne Grenzen"

"Das Leid in Kenia ist unfassbar - hier muss Baur sich auch engagieren" - diese Worte von Baur-Geschäftsführer Stefan Kober waren der Startschuss zu "Baur hilft Kenia". Die Grundlage für diese Aktion der Baur-Gruppe stellte eine Spende der Baur-Geschäftsführung in Höhe von 2000 Euro dar. Persönlich wandte sich Stefan Kober anschließend auch an die Mitarbeiter der verschiedenen Unternehmen der Baur-Gruppe und bat sie per E-Mail und über informative Berichte auf den Intranet-Plattformen der Unternehmensgruppe um ergänzende Spenden. Dieser Bitte kam eine Vielzahl von ihnen nach. Sie ergänzten die Grundspende um weitere 2256 Euro. Die so entstandene Summe wurde von der Baur-Geschäftsführung noch einmal auf 4500 Euro aufgestockt.

Ende Oktober wurde die gesamte Spendensumme der angesehenen Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" übergeben. Dr. Götz Gerresheim, Anästhesist aus Neumarkt in der Oberpfalz und langjähriger ehrenamtlicher Mitarbeiter von "Ärzte ohne Grenzen", ließ es sich nicht nehmen, nach Weismain zu reisen, um die Spende persönlich aus den Händen von Stefan Kober entgegen zu nehmen. Der Mediziner führte aus, dass die Lage der Menschen in den Hilfslagern in Kenia immer schlimmer wird. "Seltsam ist, dass die Medien immer weniger über die Katastrophe in den kenianischen Lagern berichten - obwohl beispielsweise das Lager Dadaab mit rund 500.000 Flüchtlingen das größte Flüchtlingslager der Welt ist." Er bedankte sich sehr für das Engagement von Baur: "In Kenia können auch sehr kleine Summen helfen: oftmals entscheiden Cent-Beträge darüber, ob ein Menschenleben gerettet werden kann. Daher danke ich der Geschäftsführung und den Mitarbeitern der Baur-Gruppe im Namen von Ärzte ohne Grenzen von ganzem Herzen."

Hier erfahren Sie mehr über die Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen":  www.aerzte-ohne-grenzen.de

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