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Bademode für Damen

Du gehörst zu den passionierten Wasserratten oder Sonnenanbeterinnen? Dann findest du hier aktuelle Bademode für Damen in tollen Designs und bequemen Schnitten. Innovative Materialien sind pflegeleicht, chlor- und salzwasserresistent und im Handumdrehen wieder trocken. Entdecke wie raffinierte Schnittführungen und sanft formende Oberstoffe es schaffen, geschickt Problemzonen zu kaschieren, ohne einzuengen.

Verschiedenen Modelle

Hier findest du eine große Auswahl an

Wähle dein Lieblingsmodell für den Strandurlaub oder das heimische Schwimmbad. Materialien wie softe Microfasern und Elasthan schmiegen sich sanft an deine Haut und sorgen für einen optimalen Sitz. Entdecke die Vorzüge gepolsterter und herausnehmbarer Cups, die ein traumhaft schönes Dekolleté zaubern.

Die richtige Passform zur Figur wählen

Damenbademode gibt es nicht nur in zahlreichen Designs, sondern auch in unterschiedlichen Schnitten und Formen. Egal ob klein oder groß – welche Bademoden zu deiner Figur passen, kannst du in der folgenden Übersicht für Damen Bademode nachlesen.

Bademoden für kleine Frauen

Gehörst du zu den Frauen, die etwas kleiner sind und kürzere Beine haben, dann solltest du zu Damen Bademode greifen, die optisch streckt. Ein hoher Beinausschnitt zaubert wunderbar lange Beine, auch ein taillierter High Waist Schnitt streckt deine Beine optisch. Unifarbene Modelle der Damen Bademode in klassischem Schwarz oder Weiß unterstützen diesen Effekt.

Bademoden für große Frauen

Großen Frauen mit langen Beinen schmeicheln Bikinis und Badeanzüge in knalligen Farben und mit bunten Prints. Extravagante Details wie Rüschen am Hosenbund oder Schnürungen verkürzen die Figur optisch ein wenig. Auch eine gute Wahl: Ein Tankini, bei dem das Oberteil bis zur Hüfte reicht.

Harmonische Farbwahl: Bademoden in der richtigen Farbe für deinen Hautton

Bei der Farbwahl hast du eine große Auswahl. Bunt, gemustert oder unifarben? Farbe und Prints der Sommerbegleiter sollten auf deinen jeweiligen Hauttyp abgestimmt sein, damit dein Teint strahlt. Welche Modelle der Damen Bademode dir besonders schmeicheln, erfährst du hier.

Heller, blasser Teint

Zu blassen Hauttönen und hellen Haaren passen Puderfarben, Koralltöne und zarte Nuancen wie Hellblau oder Rosa gut, da der Kontrast zum Hautton nicht so groß ist. Ebenso schön wirkt Bademode in Türkistönen oder hellem Grün. Auf Bademoden in Weiß, hellem Beige, Nudefarben und Schwarz solltest du dagegen verzichten, da die Haut dadurch fahler wirkt.

Mittelbrauner Teint

Hast du leicht gebräunte Haut und braune Haare, dann siehst du toll in roter Bademode aus, die deinen Teint noch gebräunter wirken lässt. Schön sind auch Modelle in Pink, Purpur oder Magenta sowie Erdtöne und Metallicfarben, wie Gold, Camel, Olivegrün, Beige oder Dunkelbraun. Diese Farben der Damen Bademode sehen besonders toll in Kombination mit blonden Haaren aus.

Dunkler Teint

Zu dunklen Hauttönen harmoniert besonders gut Bademode in Weiß und Schwarz. Auch in frischem Gelb oder pastelligem Eisblau gehaltener Damen Bademode siehst du toll aus. Für extravagante Looks sorgen Badeanzüge oder Bikinis in Silber- oder Goldtönen.

Sicherer Halt: So findest du die richtige Cupgröße

Triangel-Bikinis, Badeanzüge mit Push-up-Effekt, Bügel-Bikinis – Bademode gibt es in zahlreichen Varianten. Wichtig ist neben einem schönen Design auch die richtige Passform. Die Bademoden sollten weder verrutschen, noch sollten sie einschneiden oder auftragen. Zudem sollte das Oberteil deinen Busen beim Baden gut stützen und für sicheren Halt sorgen.

Wie auch bei BHs setzt sich die Cupgröße bei Bikinis aus dem Unterbrustumfang und dem Oberbrustumfang zusammen. Es gibt neben Bügel-Bikinis und Badeanzügen mit eingearbeiteten Cups aber auch Neckholder-Modelle, bei dem das Oberteil mit einem Band im Nacken geschlossen wird sowie trägerlose Bandeau-Oberteile, bei denen lediglich seitlich eingearbeitet Stäbe für Halt sorgen. Wattierte Push-Up Oberteile verleihen dem Busen neben einem schönen Sitz auch etwas mehr Fülle.

Frauen mit großen Brüsten sollten zu einem Bügel-Bikini mit vorgeformten Cups oder einem Badeanzug mit eingearbeiteten Bügeln und breiten Trägern greifen. Diese Varianten bieten ausreichend Halt und sorgen für einen guten Tragekomfort. Frauen mit kleinem Busen schmeicheln besonders gut knappe Triangel-oder Bandeau-Schnitte. Hier entspricht die Größe des Oberteils meist der allgemeinen Konfektionsgröße.

Vielfältige Materialien

Neben dem Design und dem Schnitt hast du bei Damen Bademode ebenso die Wahl zwischen unterschiedlichen Materialien. Welche Stoffe sich für die Bademoden eignen, erfährst du im folgenden Abschnitt.

Polyamid

Polyamid wird sehr häufig zur Herstellung von Bademode genutzt. Der Stoff ist wunderbar elastisch, pflegeleicht, formbeständig und ganz wichtig: Er trocknet schnell. Besonders in der warmen Sonne benötigt es meist nur wenige Minuten, bis die Bademode wieder vollständig trocken ist. Das Material ist zudemextrem reißfest, robust und stretchig. Die Fasern sind zudem wunderbar pflegeleicht – auch nach dem Waschen läuft die Bademode somit nicht ein und weist nur ein sehr geringes Gewicht auf.

Elasthan

Elasthan ist ebenso ein beliebtes Material für Bademode. Der Stoff ist besonders elastisch, reißfest und vor allem formbeständig. Auch nach langer Nutzung der Damen Bademode zieht sich das Material wieder in die Ursprungsform zurück. Elasthan sorgt für einen hohen Tragekomfort und große Bewegungsfreiheit und schmiegt sich angenehm an deine Körperform an.

Neopren

Besonders modisch kommt Bademode für Damen aus Neopren daher. Häufig in knalligen Neonfarben wirken die Modelle sportlich und stylisch zugleich. Neopren ist ein sehr robustes Material mit glatter Oberfläche. Im Unterschied zu Polyamid ist Neopren relativ steif und dick, doch genau diese Eigenschaften sorgen dafür, dass Bademoden aus diesem Stoff wie angegossen passen, die Kurven wunderbar formen und nicht einschneiden.

UV-durchlässige Bademode

Im Normalfall schützt die Bademode Damen davor, dass schädliche UV-Strahlen an die Haut gelangen können. Es gibt aber auch UV-durchlässige Varianten, die beim Sonnenbaden helle Abdrücke auf der Haut vermeiden. Die sonnendurchlässigen Modelle bestehen aus einem speziellen Material mit feinen Löchern, durch die etwa zwei Drittel der Sonnenstrahlen auf die Haut gelangt.

Weiblichkeit ist Trumpf

Egal ob Strandurlaub, ein Tag am See, Poolparty oder Relaxtage im eigenen Garten – der Tag wird nur perfekt, wenn sich frau in ihrer Bademode auch wohl fühlt. Gut, dass es heutzutage modische Badebekleidung für jede Situation, jede Größe und jeden Geschmack gibt. Raffinierte Schnitte, satte Farben und formbeständige Materialien machen das Bade-Outfit zum Wohlfühl-Look per se.

Bikinis unterstreichen die Femininität

Bei der Auswahl von Bikinis entscheide ganz alleine, wie viel Haut du bereit bist zu zeigen. So ist der komfortable Zweiteiler im Grunde für jede Figur geeignet: Push-Ups für kleine Busen, Triangel-Modelle für mutige Damen, Mix-Bikinis für die individuelle Auswahl und Retro-Bikinis mit Verschlankungseffekt. Darüber hinaus helfen unifarbene Modelle und schlichte Designs ungeliebte Fettpölsterchen zu kaschieren. Wer einen hellen Teint hat, ist wiederum mit kräftigen Farben wie Blau, Rot oder Grün bestens beraten. Ein dunkler Teint kommt mit Braun oder Weiß am besten zur Geltung.

Tankini – Figurschmeichler und Eyecatcher in Einem

Tankinis sind echte Figurwunder durch ihren ausgestellten Schnitt, der jede Figur reizvoll umschmeichelt. Durch die Länge des Oberteils wird die Problemzone Bauch vor Blicken geschützt und gleichzeitig modelliert. Überflüssige Pfunde verschwinden so unbemerkt unter dem Oberteil, während die Aufmerksamkeit durch Muster oder Applikationen aufs Dekolletee oder Badehöschen gelenkt wird.

Die richtige Pflege

Damit du lange Freude an deinem Bikini oder Badeanzug hast, solltest du einige besondere Pflegehinweise beachten: Wasch deine Bademode nach dem Baden in kaltem, klaren Wasser aus, um Chlor oder Salzwasser auszuspülen. Denn das greift die Farben und die Elastizität des Stoffes an. Wring deinen Bikini nicht aus! Auch darunter kann die Elastizität des Stoffes leiden. Eine schonende Alternative: Leg den Bikini oder Badeanzug zwischen zwei Handtücher und drücke leicht das Wasser aus. Anschließend trockne ihn im Liegen im Schatten, damit sich die Träger und Bänder nicht ausdehnen und die Farbe erhalten bleibt.

Was muss ich beim Waschen von Damenbademode beachten?

Nach jedem dritten oder vierten Tag des Strandurlaubs solltest du deinen Bikini richtig waschen. Verzichte dabei auf heiße Temperaturen und Weichspüler. Am besten wäschst du deinen Bikini oder Badeanzug per Hand mit wenig flüssigem Feinwaschmittel und bei maximal lauwarmer Temperatur. Das empfiehlt sich vor allem bei Verzierungen mit Pailletten, Volants und Rüschen, damit diese ihre Form behalten. Du kannst dein Badeoutfit auch ca. 15 Minuten in etwas Waschmittel einweichen, damit Schmutz und Chemikalien gelöst werden. Solltest du dennoch lieber auf die Waschmaschine zurückgreifen, wählest du das Schonprogramm bei maximal 30 Grad und dazu ein Feinwaschmittel. Gib deine Bademode in einen Wäschesack, damit sich Verschlüsse, Bügel und Verzierungen nicht verhaken.

Wie entferne ich Sonnencremeflecken?

Ziehe deinen Bikini erst nach dem Eincremen an, wenn die Sonnencreme vollständig eingezogen ist, um Flecken zu vermeiden. Geht doch einmal etwas daneben, ist schnelles Handeln gefragt: Sonnencreme besteht hauptsächlich aus Fett, das sich schwer wieder entfernen lässt, wenn es einmal eingezogen ist. Daher spüle den Fleck rasch mit Flüssigwaschmittel, Gallseife oder Spülmittel aus. Versuch nicht zu rubbeln, denn so bringst du das Fett tiefer ins Gewebe. Spezielle Fettentferner testest du erst an einer verdeckten Stelle, um zu sehen, ob dein Badeanzug die Farbe behält. Dann tupfe ihn vorsichtig auf die entsprechende Stelle und wasche den Fleck entsprechend der Anleitung aus.

Warum sollte ich nach dem Baden das Outfit wechseln?

Wenn die Mutter früher sagte "Raus aus dem nassen Badeanzug!", dann hatte sie in erster Linie deine Gesundheit im Sinn. Heute tust du damit nicht nur dir, sondern auch deinem Bikini oder Badeanzug einen Gefallen. Denn du solltest nicht im gleichen Badeoutfit schwimmen und sonnenbaden. Wenn du dich mit einem nassen Bikini direkt in die Sonne legst, so bleicht dieser schneller aus. Zudem leidet die Elastizität des Stoffes, wenn er bei Nässe am Körper bleibt.

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