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Schlafanzug für Damen

Für eine gute Nacht: Wissenswertes rund um das Thema Pyjama für Damen haben wir hier für dich zusammengestellt.

Was ist der Unterschied zwischen einem Schlafanzug und einem Pyjama?

Während ein Schlafanzug ein Zweiteiler aus einer Hose und einem T-Shirt oder Langarmshirt ist, besteht das Oberteil eines Pyjamas aus einem langärmligen Hemd mit Knopfleiste. Heutzutage werden die Begriffe immer häufiger synonym gebraucht. Das Wort Pyjama stammt übrigens aus der indischen Sprache Hindi und bedeutet "Beinkleidung". Gemeint waren leichte Hosen, die mit einer Schnur am Bund zusammengehalten wurden. Während der Kolonialzeit kamen sie nach Europa.

Welche Schlafanzüge halten im Winter warm?

In der kalten Jahreszeit soll der Schlafanzug möglichst warm und kuschelig sein, damit du nachts nicht frierst. Angenehm sind dann eine lange Hose und ein langärmliges Oberteil. Ein halsnaher Ausschnitt wie ein Rundhalsausschnitt ist für alle, die schnell am Hals frieren, das richtige. Außerdem gibt es Winterschlafanzüge in dickeren Stoffen wie dicke Baumwolle, Flanell und Biber. Die Fasern sind aufgeraut und damit besonders weich und anschmiegsam. Wer nicht so schnell friert, greift lieber zu einem Jersey-Stoff.

Wie oft sollte man den Schlafanzug wechseln?

Wenn du nachts schläfst, ist dein Körper nicht untätig. Er verliert bis zu 1,5 Gramm Hautschuppen pro Nacht und 0,5 Liter Schweiß. Das alles muss dein Schlafanzug auffangen, während du im Land der Träume unterwegs bist. Daher ist es aus hygienischen Gründen empfehlenswert, den Schlafanzug alle 3 bis 4 Tage zu wechseln. Wer nachts überdurchschnittlich schwitzt oder wer gerade einen Infekt auskuriert und daher viel Wasser verliert, sollte sogar täglich die Nachtwäsche wechseln.

Der richtige Schnitt: Welcher Schlafanzug passt zu mir?

Nachts muss der Schlafanzug vor allem eines sein: bequem. Nur wenn du dich darin wirklich wohlfühlst, kannst du ruhig und ungestört schlafen. Sobald du frierst, schwitzt oder dich eingeengt fühlst, kann das deinem Schlafrhythmus stören und auf Dauer ungesund sein. Über die perfekte Passform entscheidest du ganz individuell selbst. Brauchst du ein eng anliegendes Modell aus figurbetontem Oberteil und einer Leggings? Oder bevorzugst du die Bewegungsfreiheit, die ein weites Sweatshirt und eine lockere Hose im Sporthosen-Stil bieten? Sollen die Bündchen von Ärmeln und Beinen möglichst anliegen - oder fühlst du dich dann eingeengt? Vielleicht leidest du auch manchmal unter Wassereinlagerungen und brauchst daher Modelle ohne Bund, die nicht einschneiden? Für jedes Schlafbedürfnis findest du bei BAUR.de das passende Modell.

Woher kommt eigentlich der Pyjama?

Das Wort Pyjama stammt aus der indischen Sprache Hindi. Übersetzt bedeutet es schlicht und einfach "Beinkleidung". Damit waren die leichten Sommerhosen gemeint, die nur mit einem Band oder einer Schnur am Bund festgezogen wurden. Britische Kolonialherren brachten diese Hosen mit nach Europa, in den 30er-Jahren waren sie sehr beliebt als Strandkleidung. Pyjamahosen werden gerne als gemütliche Lounge-Wear getragen - oder eben im Schlafzimmer. Pyjama und Schlafanzug werden daher immer häufiger synonym gebraucht.

Welche Pyjama-Arten gibt es?

Der klassische Pyjama für Damen unterscheidet sich allerdings etwas vom Schlafanzug. Während die Hose meist weit geschnitten und mit einem bequemen Gummibund versehen ist, besteht das Oberteil aus einem Hemd mit langen Armen und Knopfleiste. Heute kann das Oberteil eines Pyjamas auch einfach ein Longsleeve oder ein T-Shirt sein. Winter-Pyjamas bestehen aus dicken oder aufgerauten Stoffen wie Baumwolle, Flanell oder Biber. Im Sommer werden entweder lange Hosen, 3/4-Hosen oder kurze Hosen jeweils mit einem T-Shirt oder einem kurzärmligen Hemd kombiniert. Stoffe für den Sommer sind leichte Baumwolle oder Satin.

Was ist beim Kauf eines Damen Schlafanzugs zu beachten?

Für den Kauf von Pyjamas gibt es keine allgemeingültigen Regeln, denn hier steht dein ganz persönlicher Tragekomfort im Vordergrund. Es gibt jedoch ein paar Fragen, die du für dich beantworten kannst, um den perfekten Schlafanzug für dich zu finden. Brauchst du einen besonders weichen Stoff? Schläfst du viel auf dem Bauch, sodass eine Knopfleiste stören und drücken könnte? Magst du es nicht, wenn Ärmel und Beinenden nachts verrutschen, und brauchen daher richtige Bündchen? Oder willst du gerade das nicht, weil alles, was einschneiden könnte, unbequem für dich ist? Frierst du schnell und brauchst mindestens 3/4-Ärmel? Oder ist je kürzer, umso besser für dich?

Was ist beim Waschen von Schlafanzügen zu beachten?

Schlafanzüge werden je nach Material zwischen 30 und 60 Grad gewaschen. Baumwolle verträgt dabei höhere Temperaturen als z. B. Satin. Daher solltest du unbedingt auf die Waschanleitung achten. Höhere Temperaturen sorgen allerdings für eine bessere hygienische Reinheit. Pyjamas können in der Regel in den Trockner gegeben werden, was besonders bei Winterschlafanzügen angenehm ist, da diese durch den Trockner wieder kuschelig werden.

Kann man Pyjamas für Damen auch tagsüber tragen?

Eine gute Nachricht für alle, die es bequem lieben: Schlafanzüge für Damen erobern die Laufstege der Modemetropolen, die roten Teppiche und unsere Straßen! Stars wie Modelmama Heidi Klum, It-Girl Olivia Palermo und Supermodel Kate Upton sind die Vorreiterinnen des sogenannten „Out of Bed“-Looks. Doch wie stylest du deinen Pyjama für Damen, damit duunterwegs keine hochgezogenen Augenbrauen oder schiefe Blicke kassierst?

Möchtest du deinen Pyjama auch außerhalb deiner vier Wände tragen, solltest du dich für ein hochwertiges Ensemble aus Seide oder Satin entscheiden, das locker fällt und deinen Körper sanft umspielt. Vor allem bei warmen Temperaturen fühlt sich das fließende Material sehr angenehm auf der Haut an. Kombiniert mit einem schweren Strickpullover und derben Boots entsteht ein kuscheliger Herbst-Look für kühle Tage. Besonders modemutige Fashionistas entscheiden sich für einen knalligen Pyjama im Asia-Style und tragen diesen zusammen mit High Heels und edlem Schmuck auf Partys. Wer sich an den ungewöhnlichen Style vorsichtig herantasten möchte, trägt eine Pyjamahose zur Bluse oder ein Pyjamaoberteil zur Jeans. Hochwertige Accessoires wie Armspangen, Statement-Ketten und Ohrhänger machen jedem klar, dass es sich beim trendigen „Out of Bed“-Look keinesfalls um einfache Homewear handelt. Tipp: Auf Puschen oder Ugg Boots solltest du bei diesem Style-Experiment verzichten.

Mehr als nur eine "Alltagshose"

Der Pyjama für die Nacht stammt aus Indien und auch der Name stammt vom indischen „Pajama“ ab. Dieser Begriff bezeichnete ursprünglich eine Alltagshose aus Indien, die auch zum Schlafen angezogen wurde. Ab dem 17. Jahrhundert wurde der Pyjama auch in Europa immer beliebter und löste das bis dato beliebte Nachthemd immer mehr ab. Kein Wunder! Schließlich hält der Pyjama für Damen nicht nur wunderbar warm, sondern ist durch seinen weiten Schnitt auch absolut bequem. Außerdem wirkt man in dem bequemen Schlafanzug für Damen angezogener als im Nachthemd.

Bequem und wunderbar warm

Daher tragen viele Frauen den Pyjama nicht nur gern in der Nacht, sondern auch zum Frühstück. Wenn der Postbote mal klingeln sollte, kann man sich auch in dem Nachtgewand zur Tür begeben. Oder noch besser: was gibt es schöneres als einen ganzen Tag darin zu verbringen? Eingekuschelt und mit einer guten Serie? Pyjamas gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, zum Beispiel aus leichter Baumwolle für laue Sommerabende oder kuschelige Fleece-Pyjamas für kalte Nächte. Und sind wir mal ganz ehrlich – gemütliche und bequeme Pyjamas kann man doch eigentlich nie genug haben, das wussten schon die Inder!

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