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Winterjacken für Herren

Bei ihnen treffen Zweckmäßigkeit und modischer Charme zusammen: Herren Winterjacken bieten vielfach verlässliche Partner für die kalte Jahreszeit. Bei Baur im Sortiment finden Herren eine Auswahl an Winterjacken von Carhartt, Tom Tailor Denim, Raiski und vielen anderen Marken in mehreren Formen und Farben.

Unter den Winterjacken hat die Daunenjacke ihren festen Platz. In klassischer Form sowie als Kurzmantel passt sie zu Jeans wie zu Stoffhosen. Die Steppung setzt optisch Akzente. Mit Fütterung und hoch zu schließendem Kragen sorgen die Winterjacken für angenehme Wärme. Unterstützend dazu verfügen viele Modelle auch über eine abnehmbare Kapuze mit Fellbesatz. Seitliche Einsteck- und innen liegende Handytaschen zeigen weitere praktische Details bei den Winterjacken. Einen Hauch Retro bringen Bomberjacken im Collegestil in den Kleiderschrank. Trageleicht durch Polyamid und mit Badges bestickt machen die Winterjacken besonders zu Jeans und Chino eine gute Figur.

Zweckmäßig, modisch und warm

Wer viel draußen unterwegs ist, für den sind Funktionsjacken die erste Wahl. Atmungsaktiv, wind- und wetterfest bietet eine solche Outdoorjacke auch bei schnellen Wetterumschwüngen optimalen Schutz. Einige der Winterjacken kommen mit eingearbeiteter Fleecejacke daher. Durch laminierte Nähte und Antipilling eignen sich die Winterjacken gut auch für den Wintersport. Bei schlechter Sicht schützen reflektierende Tapes bei den einen oder anderen Modellen.

Sportlich oder elegant?

Welche Winterjacke am besten für dich geeignet ist, hängt vor allem davon ab, wie du diese einsetzen möchtest. Für den Alltag, den Weg zur Arbeit oder beim Shopping-Bummel sind elegantere Schnitte eine gute Wahl. Wer dagegen bei Schnee und Eis draußen durch die Landschaft stapft, zum Schlittenfahren oder Schlittschuhlaufen geht, greift zu einer sportiven Winterjacke, die viel Bewegungsfreiheit bietet und dabei atmungsaktiv ist.

Worauf sollte ich bei Herren-Winterjacken achten?

Winterjacken müssen schön warm halten und vor eisigem Wetter schützen. Wichtig ist deshalb eine gute Fütterung. Gegen nasskaltes Schmuddelwetter sollte das Obermaterial am besten auch wasserdicht und winddicht sein. Wer nicht gerne Mützen trägt, sollte auf eine Kapuze achten, die man bei Bedarf schnell über den Kopf ziehen kann. Ein hoher Kragen, der sich bis ganz nach oben schließen lässt, hält den kalten Wind von Hals und Nacken fern. Winterjacken für den Sport müssen außerdem atmungsaktiv sein und sollten optimale Bewegungsfreiheit bieten. Reißverschlüsse unter den Armen sorgen für eine gute Belüftung, wenn es einmal heiß hergeht.

​Welche Vorteile bieten Daunenjacken?

Daunen sind ein hochwertiges Naturmaterial, das für Winterjacken besonders beliebt ist. Ihr Hauptvorteil: Sie geben mollig warm und sind dabei federleicht. Dadurch bieten sie hohen Tragekomfort und eignen sich auch für frostige Temperaturen tief unter null. Im Ski-Urlaub sind Daunenjacken kuschelige Begleiter. Allerdings trocknen Daunen nur langsam, wenn sie sich einmal mit Wasser vollgesaugt haben. Für nasse Regentage eignen sie sich deshalb weniger gut.

Welche Vorteile bietet ein Futter aus Kunstfaser?

Viele moderne Winterjacken sind mit Kunstfasern gefüttert. Sie haben den Vorteil, dass sie nicht nur gut wärmen, sondern auch unempfindlich gegen Feuchtigkeit sind. Einmal nass geworden, trocknen sie schnell wieder. Deshalb eignen sie sich gut als Allwetter-Jacken für die kalte Jahreszeit. Allerdings sind Kunstfaser-Jacken schwerer als Daunenjacken und tragen sich nicht ganz so weich am Körper.

Welche eignet sich als Skijacke?

Möchtest du deine Winterjacke als Skijacke nutzen, sollte diese bestimmte Merkmale aufweisen: Wichtig ist beispielsweise die Angabe der Wassersäule – daran kannst du ablesen, wie wasserdicht deine Winterjacke ist. Als Minimum gilt eine Wassersäule von 2000 mm, ideal sind 10.000 mm. Mit einer solchen Winterjacke sind vor allem Anfänger beim Skifahren optimal vor Kälte und Nässe geschützt, selbst wenn die ersten Wedelversuche im nächsten Schneehaufen enden sollten. Achten Sie außerdem darauf, dass Ihre Winterjacke windabweisend ist, wenn du sie beim Wintersport tragen möchtest. Die Nähte sollten verschweißt oder doppelt genäht sein, damit der eisige Wind während der Abfahrt nicht durch das Material pfeift. Gleichzeitig sollte der Stoff atmungsaktiv sein, damit Wärme und Feuchtigkeit, die bei schweißtreibenden Fahrten entstehen, nach außen abgeleitet werden können. Ein Schneefang sorgt dafür, dass bei einem Sturz kein Schnee unter die Jacke gelangt. Es gibt inzwischen sogar Winterjacken, die direkt an der Skihose festgeknöpft werden. Die Kapuze der Winterjacke sollte so groß geschnitten sein, dass sie über den Skihelm gezogen werden kann – so schützt sie besonders bei starkem Wind deinen Kopf und deine Ohren vor dem Auskühlen. Wer gerne im Frühjahr oder bei strahlendem Sonnenschein zum Skifahren geht, sollte sich für eine Winterjacke entscheiden, deren Innenfutter herausgenommen werden kann. Reißverschlüsse an den Armen sorgen für zusätzliche Belüftung an warmen Tagen.

Wie wäscht man sie?

Winterjacken mit Synthetikfutter lassen sich meist unkompliziert in der Maschine waschen. Achte auf die jeweiligen Anweisungen der Hersteller. Daunenjacken sind etwas aufwendiger in der Pflege. Am besten verwendest du dafür ein spezielles Daunenwaschmittel. Beim Trocknen solltest du die Jacke regelmäßig aufschütteln, damit die Federn nicht verkleben, oder sie im Wäschetrockner bei Niedertemperatur trocknen und einen Tennisball in die Trommel geben.

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