Als Ilse Aigner der Christusstatue in Rio „Servus“ sagte – Innovationslaboren des Wissenschaftscampus E-Commerce

Obwohl die Bayerische Wirtschaftsministerin in der BAUR-Gruppe in Burgkunstadt zu Gast war, begrüßte sie die Christus-Statue in Rio de Janeiro. Die neue Technik macht´s möglich!

 Ein Blick in die Zukunft – Innovationslaboren des Wissenschaftscampus E-Commerce

 Oh du schöne, neue Technikwelt! Und genau diese schöne, neue Technikwelt erforscht der Wissenschaftscampus E-Commerce in Burgkunstadt. Hier arbeiten die Universitäten Bamberg und Bayreuth, die Hochschulen Coburg und Hof sowie das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT) mit der BAUR-Gruppe und weiteren regionalen Unternehmen zusammen. In fünf Innovationslaboren erforschen sie beispielsweise die Auswirkungen von Smartphones auf das Kaufverhalten, den Umgang von Handelsunternehmen mit Kundendaten oder das Thema virtuelle Produktpräsentation.

Die Staatsministerin Ilse Aigner informierte sich bei uns vor Ort über den Wissenschaftscampus E-Commerce. Beim offiziellen Treffen in den Räumlichkeiten des Wissenschaftscampus in Burgkunstadt, wurde der Ministerin nicht nur ein umfassender Überblick gegeben, sie durfte auch selbst in die Zukunft eintauchen und am Tablet ein Sofa im digitalen Raum platzieren. Anschließend konnte sie ganz ohne Flug und nerviger Anreisezeit direkt der Christus-Statue in Rio de Janeiro „Servus“ sagen – die VR-Brille in der Tech-Lounge macht’s möglich.

Scheinbar hat das Konzept des Wissenschaftscampus überzeugt, denn die Ministerin kam nicht mit leeren Händen. Der Freistaat Bayern stellt für die ersten drei Jahres insgesamt Fördermittel in Höhe von 1 Million Euro zur Verfügung. Zusammen mit dem Beitrag der beteiligten Unternehmen, die auch 1 Million Euro in das Projekt einbringen, ist die Finanzierung für diesen Zeitraum gesichert. Es kann also weiter geforscht werden.

 Wie passt das zur BAUR-Gruppe?

Unter anderem geht es um die Frage, wie sich Kunden ihre Wohnungen digital einrichten können. Stühle, Tische, Teppiche – alles ließe sich per Mausklick im Raum platzieren und umherschieben. Dazu braucht es theoretisch nur ein Smartphone oder ein Tablet. Allerdings müssen Online-Shop-Betreiber erst digitale Abbilder der Möbelstücke erstellen. Wie das möglichst einfach gelingen kann, gilt es zu erforschen

– unter bestmöglicher Vernetzung von Wissenschaft und Praxis. Deshalb ist die BAUR-Gruppe der ideale Treiber für diesen Wissenschaftscampus.

Du willst mehr über den Wissenschaftscampus E-Commerce erfahren?

Hier gibt’s noch mehr Infos.

 

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