Ausbildungswochen Teil 14 – Fotograf/-in

Hallo liebe Leserinnen und Leser, heute, im letzten Teil der Ausbildungswochen, stellen wir Ihnen den kreativen Ausbildungsberuf „Fotograf/ -in“ vor. Fotografen spielen eine wichtige Rolle bei der Produktvermarktung von BAUR, denn wer kauft schon gerne ein Paar Schuhe ohne diese vorher einmal gesehen zu haben? – ich denke niemand.

So liegt es nahe, dass der Schwerpunkt der Fotografen-Azubis bei BAUR die Produktfotografie ist und diese sich hauptsächlich damit beschäftigen unser Kernsortiment Mode, Schuhe, Wohnen in gutes Licht zu rücken. Ihre Aufgabe besteht darin die Artikel so zu fotografieren, dass die Optik der angebotenen Ware im Onlineshop und in den Katalogen mit den entsprechenden Produkteigenschaften übereinstimmen. Zusätzlich müssen Vorgaben unseres Corporate Designs eingehalten werden.

Auch Anna Saller macht seit September 2013 eine Ausbildung zur Fotografin bei BAUR. Um ein bisschen mehr über die Ausbildungsrichtung zu erfahren, bat ich sie um ein kleines Interview.

Anna macht eine Ausbildung zur Fotografin bei BAUR

Anna erzählte mir, dass sie durch einen externen Fotografen, der unter anderem auch bei BAUR tätig ist, auf das Unternehmen gestoßen ist. Nach einem erfolgreichen Bewerbungsverfahren, war es schließlich fix – Anna darf ihr Hobby ‚Fotografieren‘ zum Beruf machen. Dafür nahm sie sogar in Kauf, aus dem niederbayrischen Passau nach Weismain zu ziehen. Hier wohnt sie zusammen mit zwei weiteren BAUR-Azubis in einer flippigen 3er- WG. Zurzeit ist Anna bei den Taschen und Schuhen tätig, wo sie viel mithelfen darf und schon selbstständig fotografiert. „In der Regel wird jedes halbe Jahr durch gewechselt.“ erzählt sie. So bekommen unsere Fotografen-Azubis die Möglichkeit in unterschiedliche Bereiche der Fotografie zu schnuppern, unter anderem im Möbel-Studio, in der Video- produktion oder auch im Tageslicht-Studio.

Als Fotograf sind ein guter Umgang mit Menschen, handwerkliches Geschick sowie Kreativität und natürlich Begeisterung für Fototechnik wichtige Voraussetzungen. Diese Eigenschaften finden neben dem „reinen“ Fotografieren Anwendung, wenn beispielsweise Aufträge mit Kunden besprochen werden, passende Geräte, Hintergründe und Requisiten ausgewählt werden und natürlich auch bei der Bildbearbeitung nach einem Shooting. Außerdem spielt Geduld eine große Rolle, denn eine gute Planung einer professionellen Fotografie ist zeitaufwendig, aber sehr wichtig.

Zum Ende berichtet mir Anna noch knapp über die Berufsschule. Diese findet blockweise, verteilt auf 3 Ausbildungsjahre, in Bayreuth statt.

Fazit: Anna ist sehr zufrieden mit ihrer Ausbildung und lobt auch BAUR als Arbeitgeber. Für die Zukunft wünscht sie sich einen guten Ausbildungsabschluss und weiterhin viel Spaß beim Arbeiten.

Wenn Sie durch Annas Erzählungen nun auch Lust auf Blitzlichtgewitter bekommen haben, dann bewerben Sie sich um einen Ausbildungsplatz zum Fotograf/-in bei BAUR.

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