Maximilian erzählt über die Ausbildung zum Fachinformatiker -> Über HTML, CSS, JavaScript und andere böhmische Dörfer … :-D

Fachinformatikerinnen und Fachinformatiker mit dem Schwerpunkt Anwendungsentwicklung konzipieren Softwarelösungen für logistische oder betriebswirtschaftliche Prozesse der BAUR-Gruppe. Unser Azubi Maximilian, ist im ersten Lehrjahr und wird größtenteils bei empiriecom in Weismain eingesetzt. Im Interview erzählt er mir von seinen Aufgaben.

Möchtest du dich kurz vorstellen und erzählen warum du dich für eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung entschieden hast?

Hallo, ich heiße Maximilian, bin 21 Jahre und habe im September 2017 meine Ausbildung zum Fachinformatiker mit dem Schwerpunkt Anwendungsentwicklung in der BAUR-Gruppe begonnen. Nach meinem Abitur wollte ich auf jeden Fall etwas Kreatives machen und da mir Informatik bereits in der Schule viel Spaß machte, bewarb ich mich spontan für die Ausbildung.

Ich komme aus der Region, deshalb war mir BAUR schon immer bekannt. Auf der Karriere-Website entdeckte ich dann die verschiedenen Fachrichtungen und die richtigen Ansprechpartner.

Woran hast du als Letztes gearbeitet?

Ich werde größtenteils bei empiriecom eingesetzt und bin aktuell im Front-End-Design tätig. Angefangen habe ich mit HTML, also der Auszeichnungssprache für die Gliederung und Formatierung von Texten und anderen Daten im Web. Erst als ich die wirklich gut konnte, begann ich mit CSS. Das ist eine Formatierungssprache, u.a. für HTML, durch welche man das komplette Layout einer Seite, wie z.B. Schriftgrößen, Hintergrundfarben, Bilder etc., gestalten kann.  Als nächstes kommt dann JavaScript, also das eigentliche Programmieren.

Oh, das sind böhmische Dörfer für mich 🙂 kannst du mir vielleicht etwas zeigen, woran du praktisch gearbeitet hast?

Ja, klar! Ich habe z.B. eine eigene Website erstellt. Das war mein erstes Projekt und daran konnte ich mein Wissen nochmals vertiefen. Auf der Website habe ich meine Bewerbung, die ich damals an BAUR verschickt hatte, dargestellt und einzelne Rubriken erstellt. So kann man z.B. auf das Anschreiben oder den Lebenslauf klicken. Vor allem die Details haben mich am Ende viel Zeit gekostet, aber es macht auch Spaß – hier kann man nämlich der Kreativität freien Lauf lassen 🙂

Was sollten die Bewerber deiner Meinung nach mitbringen, um als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung erfolgreich zu sein?

Sie sollten immer bereit sein, etwas Neues zu lernen und sich persönlich weiterzuentwickeln. Was heute noch Standard ist, kann morgen schon Schnee von gestern sein, d.h. man muss auch mit den Trends mitgehen. Eine Website lebt und verändert sich ja ständig – das Thema „Mobile Mindshift“ z.B., bringt ja auch wieder neue Aufgaben mit sich.

Du wirst in deiner Ausbildung größtenteils bei empiriecom eingesetzt. Wie würdest du empiriecom als Arbeitgeber in einem Satz beschreiben?

Oh in einem Satz ist es schwierig J Es herrscht eine super lockere Atmosphäre und ich wurde sofort in das junge Team herzlich aufgenommen. Ich bekomme genügend Zeit für meine individuelle Entwicklung und der Lernerfolg liegt im Fokus. So wurde mir z.B. wirklich genügend Zeit gelassen die eigene Website zu erstellen und ich bekam wertvolle Tipps.

Und nun zur unserer Abschlussfrage: Wenn das Internet ab morgen abgeschalten würde, was wäre dein Plan B? 🙂

Programmieren geht auch ohne Internet. Auf jeden Fall würde ich irgendwas Kreatives machen – Denn Informatik und Kreativität sind für mich keine Gegensätze! 🙂

, , , ,

Keine Kommentare bisher.

Schreibe einen Kommentar