Pimp my Taschengeld – Ferienjobber in der BFS Logistik

Es ist Anfang September – für viele heißt das Sommerurlaub, Füße hochlegen, faulenzen und Entspannung pur. Aber nicht für unsere fleißigen FerienarbeiterInnen im BFS-Logistikzentrum in Weismain. Insgesamt 43 FerienarbeiterInnen nutzen die schulfreien Wochen um ihr Taschengeldkonto aufzubessern. Zwei von ihnen hat die BFS-Unternehmenskommunikation zum Interview getroffen und sich so einen Einblick in die Arbeit in der Logistik verschafft. Johanna Geiger (19) war für 3 Wochen, Esther Fiedler (18) für ganze 9 Wochen bei BFS Baur Fulfillment Solutions. Zusammen haben die beiden das Bestandsbüro unterstützt.

Hey ihr beiden, wie seid ihr denn eigentlich zu euren Ferienjobs gekommen?

Johanna: Eine Freundin von mir hat hier schon letztes Jahr einen Ferienjob gemacht. Sie wusste, dass ich dieses Jahr auch auf der Suche bin und hat mir den Hinweis gegeben hier doch einfach mal nachzufragen.

Esther: Ich wollte mir für meinen Irland-Aufenthalt noch ein bisschen was dazu verdienen und hab zuerst im Internet nach Jobs gesucht. Ich bin selbst aus Altenkunstadt und habe dort zufällig einen Aushang von BFS gesehen. Ein Bekannter von uns arbeitet bei BFS und hat dann für mich den Kontakt zur Firma hergestellt.

Ihr beide seid in der Abteilung Bestandsbüro. Was kann man sich unter den Aufgaben, die ihr dort erledigt, vorstellen? 

Esther: Wir führen hauptsächlich Inventuren für die BFS-Kunden s.Oliver, Liebeskind und comma durch. Das heißt, wir bekommen Listen und prüfen, ob die Ware in den Regalen mit der entsprechenden Stückzahl auf den Listen übereinstimmt.

Johanna: Manchmal verdichten wir auch Kartons. Das heißt, wir gehen durch die Gänge und versuchen Kartons mit wenig Ware leer zu machen und die Artikel in andere Kartons umzuschichten, um Platz zu sparen.

Jetzt seid ihr insgesamt doch einige Ferienarbeiter. Wie ist denn das Verhältnis untereinander? Versteht ihr euch gut?

Johanna: Ja na klar, wir verstehen uns alle gut. In den Mittagspausen essen wir öfters gemeinsam. Es bilden sich natürlich Grüppchen, weil hier unterschiedliche Altersgruppen vertreten sind. Mit Esther und einigen anderen Mädels hier verstehe ich mich echt gut.

Esther: Ich sehe das genauso. Es macht auch einfach viel mehr Spaß zur Arbeit zu kommen, wenn man weiß, da ist jemand mit dem man sich gut versteht. So vergeht die Zeit auch wie im Flug.

Gibt es jemanden an den ihr euch als Ferienarbeiter wenden könnt, wenn ihr Hilfe braucht?

Johanna: Ja, unser Ansprechpartner ist Sascha Bemba aus dem Bestandsbüro. An ihn können wir uns immer wenden, wenn wir Fragen oder Probleme haben. Man versucht hier auch immer auf unsere Wünsche einzugehen – also in Bezug auf Arbeitszeit oder Einsatzbereich. Das finde ich toll.

Esther: Ich fühle mich hier auch gut aufgehoben, die Leute sind super nett. Wir wurden gut eingelernt und ein offenes Ohr hat eigentlich jeder hier für uns!

Wie hat euch der Ferienjob gefallen? Würdet ihr ihn wieder machen oder sogar weiterempfehlen?

Esther: Also ich finde, dass die Arbeit in der Logistik eine gute Möglichkeit ist, sich in den Ferien etwas dazuzuverdienen. Ich fand meine Zeit hier total angenehm und noch mehr Spaß macht das Ganze, wenn jemand dabei ist, den man kennt, so wie es bei mir der Fall war! Ich habe sogar schon darüber nachgedacht, nach meinem Auslandsjahr wieder hier zu arbeiten, bis ich anfange zu studieren.

Johanna: Ich sehe es genauso wie Esther. Meine drei Wochen hier bei BFS waren echt angenehm. Für diesen Zeitraum würde ich den Job auf jeden Fall wieder machen. Die Kollegen waren alle sehr nett und die Aufgaben nicht sehr anstrengend – das hat echt Spaß gemacht. Daher würde ich den Job auf jeden Fall weiterempfehlen.

Vielen Dank ihr beiden, dass ihr euch Zeit für das Interview genommen habt. Nun wünsche ich euch noch einen erholsamen Sommer – den habt ihr euch verdient! 🙂

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