Über Umwege zum Ziel

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Natalie Uschold. Ich werde für die nächsten sechs Wochen als Praktikantin in der Personalentwicklung bei BAUR arbeiten. Nachdem Kristina und ich schon im letzten Blogartikel von unserem Kennenlernen berichtet haben, möchte ich mich Ihnen noch etwas genauer vorstellen.
Erst über Umwege hat sich mein Wunsch in der Personalentwicklung zu arbeiten entwickelt und wie ich darauf gekommen bin, das möchte ich Ihnen jetzt erzählen. Eine etwas längere Geschichte:
Zurzeit studiere ich Soziologie im ersten Semester an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, werde aber zu Pädagogik mit dem Schwerpunkt „Erwachsenenbildung/Weiterbildung“ wechseln. Mein derzeitiges Studienfach mit dem Schwerpunkt „Arbeit, Arbeitsorganisation und Arbeitswissenschaft“ werde ich als Nebenfach weiterstudieren.
Doch wie kam ich eigentlich auf die Idee, später einmal im Personalbereich arbeiten zu wollen?
Bald steht für viele wieder das Abitur vor der Tür und einige stellen sich sicher immer noch die Frage: Was will ich denn später eigentlich mal machen? Eine Ausbildung, ein Duales Studium oder doch lieber ein „normales“ Studium? Mir ging es nicht anders. Durch Zufall bin ich auf das Studienfach „Soziologie“ gestoßen. Nach langem Hin und Her schrieb ich mich für dieses Fach an der Universität ein. Leider wurden meine Erwartungen aber nicht erfüllt und ich spielte mit dem Gedanken zu wechseln.
„Soll ich wirklich wechseln? Verliere ich dann nicht ein Jahr? Ist es vielleicht doch besser, wenn ich weitermache? All diese Fragen beschäftigten mich natürlich, als ich merkte, dass der Studiengang nicht wirklich zu mir passt. Aber was soll’s!
Bei der breit gefächerten Auswahl an Studiengängen ist es auch nicht gerade einfach, auf Anhieb den Richtigen zu finden. Außerdem unterscheiden sich die Studieninhalte von Uni zu Uni sowieso sehr häufig.
Nur weil ich mein Studienfach wechsel, war das aber für mich noch lange keine verlorene Zeit. Unser Studiensystem ermöglicht uns solch einen Wechsel, so dass wir uns nicht sofort festlegen müssen. Denn gerade im Laufe meines Studiums ist mir persönlich bewusst geworden, was ich später machen möchte: Arbeiten in der Personalentwicklung
Als ich dann noch erfahren habe, dass die Universität Bamberg den Studiengang Pädagogik mit dem Schwerpunkt „Erwachsenenbildung/Weiterbildung“ anbietet, der gerade dafür ausgelegt ist, um später einmal im Personalbereich arbeiten zu können, war mir endgültig klar: Das möchte ich machen!
Dass ich jetzt weiß, welchen Weg ich gehen möchte ist natürlich eine große Erleichterung für mich, da ich endlich ein konkretes Ziel vor Augen habe. Aber selbst, wenn Ihnen nicht sofort klar wird, in welche Richtung Sie gehen möchten, sollten Sie keine Scheu davor haben, einen neuen Weg einzuschlagen.

Natürlich weiß ich, dass dies nicht der übliche Werdegang ist, um im Personalbereich arbeiten zu können. Umso glücklicher bin ich, dass ich die Möglichkeit habe mein Vorpraktikum für das Pädagogik Studium bei BAUR absolvieren zu können und jetzt schon erste Erfahrungen in der Personalentwicklung zu sammeln.
Nun bin ich schon fast zwei Wochen bei BAUR und bin sehr zufrieden. Abgesehen davon, dass alle Mitarbeiter mich sehr herzlich aufgenommen haben, macht mir die Arbeit sehr viel Spaß und ich bin gespannt, welche Aufgaben noch auf mich zukommen! 🙂

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