Von der BAUR-Azubine zur Projektleiterin Schnittstellenkoordination

Liebe Leser des BAUR-Jobs-Blogs,

heute möchte ich Ihnen erzählen, wie ich zu BAUR gekommen bin und welche Erfahrungen ich hier gemacht habe.

Alles begann Anfang 2010, als ich eine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation im 2. Lehrjahr machte. Meine bisherige Ausbildungsfirma hatte keinen Ausbilder mehr für mich. Deshalb habe ich mich an die IHK gewendet, die mich auf das Modell der Verbundausbildung aufmerksam gemacht hat.  Eine Verbundausbildung bedeutet, dass die ursprüngliche Firma den Azubi weiterhin bezahlt, dieser sich aber andere Firmen für bestimmte Lehrinhalte sucht. Über die IHK kam schließlich der Kontakt zu BAUR zustande.

Dann ging alles ganz schnell.  Schon ab Anfang März verbrachte ich meine ersten 6 Wochen bei BAUR in der Verkaufsförderung. Die Kollegen und auch der Abteilungsleiter haben mich mit offenen Armen empfangen und mir alle Fragen, die ich hatte, immer geduldig beantwortet. In dieser Zeit habe ich alles Wissen nur so eingesaugt um so viel wie möglich mitnehmen zu können. Die positiven Erfahrungen wurden mit jedem Tag mehr und ich genoss wirklich jeden einzelnen.  So sehr, dass ich nach den 6 Wochen um eine Verlängerung bat.

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Die Antwort kam schnell: zu meiner Freude durfte ich weitere 3 Monate mein Wissen bei BAUR erweitern, in der Abteilung Service und Kunde. Auch hier war der Empfang der neuen Kollegen herzlich und ich fühlte mich sofort gut aufgehoben. Mit der weiteren Abteilung erweiterten sich auch meine Aufgaben. Ich sollte nun das Social Media Monitoring ins Unternehmen einführen. Dafür musste ich allerdings erst mal in die Tiefe der Prozesse im Haus und zum Kunden hin einsteigen. Natürlich war das zu allererst ein riesiger Berg an nicht immer logischen Abläufen, doch auch hier standen mir aus wirklich allen Bereichen im Haus liebe Kollegen zur Seite, die mir das Einarbeiten erleichterten, indem ich sie mit Fragen löchern durfte und glauben Sie mir, ich bin ein sehr neugieriger Mensch und will alles ganz genau wissen.

Ich schätze bis heute das einzigartige Arbeitsklima bei BAUR. Zudem wurde ich nicht nur zum Kopieren und Kaffeekochen geschickt, sondern durfte in alle Termine mitgehen und auch offen meine Meinung beisteuern.

Nach diesen schönen, lehrreichen und spannenden 3 Monaten bekam ich dann das Angebot, meine Ausbildung ganz bei BAUR als ein offizieller BAUR Azubi zu beenden. Dass das mehr war, als ich mir erträumt hatte, brauche ich ja sicher nicht erwähnen. Zudem durfte ich in der Abteilung Service und Kunde bleiben und dort weiter am Social Media Monitoring arbeiten.

Ich habe hier die Erfahrung gemacht, dass man bei BAUR immer gefördert wird, wenn man nur danach fragt. Sei es bei einer speziellen Schulung oder bei einer Tasse Tee mit einem Kollegen, der sich eine halbe Stunde Zeit nimmt. Das ist bei Weitem nicht selbstverständlich und deswegen auf jeden Fall erwähnenswert.

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Rückblickend gab es so viele Dinge, die mich auf das Berufsleben vorbereitet haben. Teilweise wurde ich einfach ins kalte Wasser geworfen, aber das war etwas Positives, denn ich wusste immer, dass mein Vorgesetzter hinter mir steht und mir im Notfall den Rücken stärkt. So konnte ich lernen und mich ausprobieren ohne die Angst zu versagen. Um vielleicht mal Beispiele zu geben: ich durfte vor allen Teamleitern und Teamleiterinnen der Kundenbetreuung, den Leitern der Kundenbetreuung mit externem Besuch von Hermes und auch Servicerating Präsentationen über meine Arbeit halten.

Leider endete die Ausbildung im Juni 2011. Aber auch auf diese wurde ich im Unternehmen selbst vorbereitet und mit alten Abschlussprüfungen versorgt. Bis zuletzt war nicht klar, ob eine feste Stelle in der Abteilung Service und Kunde geschaffen werden kann. Dies war aber leider dann nicht der Fall. Diese Information sah ich mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Denn so konnte ich mich neuen Herausforderungen stellen. Schon kurze Zeit nach der Information hatte ich zwei neue Perspektiven. Eine im E-Commerce bei BAUR in der Schnittstellenkoordination und eine in der BFS, um hier den Bereich Social Media für Drittgeschäfte aufzubauen. Meine Entscheidung fiel auf den Bereich E-Commerce, da ich hier auch mein technisches Verständnis und mein Wissen über die Abläufe im Haus nutzen und vertiefen konnte und es gleichzeitig ein völlig neues Thema für mich war. Zu den Kollegen von Service und Kunde pflege ich aber bis heute den Kontakt, z.B.  bei einer gemeinsamen Tasse Tee.

Nun arbeite ich seit über 1,5 Jahren im E-Commerce und erlebe auch hier ein tolles Arbeitsklima. Meine Aufgaben sind das Koordinieren von allen Newslettern aus dem Hause BAUR sowie aller Aktionen aus dem Einkauf und in Vertretung die Koordination der Marketingaktionen. Das ermöglicht mir, mich mit jedem Projekt ein Stück weiterzuentwickeln.

An Arbeit mangelt es hier im E-Commerce nicht und  genau das motiviert mich auch jeden Tag. Das E-Commerce bietet unzählige Möglichkeiten über den Tellerrand zu schauen und an den Herausforderungen zu wachsen.

 

Cornelia Müller

 

Bild 1: Cornelia Müller

Bild 2: Cornelia Müller mit ihren Kolleginnen Frau Faber und Frau Welsch

Bild 3: Cornelia Müller zusammen mit Kollegen von Otto, UNITO und BAUR bei der Preisverleihung von Deutschlands kundenorientierte Dienstleister 2011 (BAUR belegte übrigens Platz 7)

 

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