So schaut´s aus: Die erste Woche Praktikum bei BAUR

Meine Zeit als Hochschulpraktikantin neigt sich langsam dem Ende entgegen. In einer knappen Woche übergebe ich das Zepter an meine Nachfolgerin. Doch bevor ich mich von der Blog-Front verabschiede, möchte ich meine gewonnenen Weisheiten an zukünftige Praktikantinnen und Praktikanten bei BAUR weitergeben. Hier ein kleiner Einblick, wie die erste Woche im Praktikantenleben aussehen kann:

Tag 1: Fettnäpfchen und Namens-Overload

7:30 Uhr, Bayreuth: Ich ging noch einmal alle notwendigen Unterlagen durch: ausgefüllter Fragebogen, Steuernummer, Sozialversicherungsausweis, Krankenkassenbescheinigung und Immatrikulationsbescheinigung. Check!
In Weismain angekommen, meldete mich die Dame am Empfang der Personalabteilung. Nach einer herzlichen Begrüßung, wurde zunächst der nötige Papierkram erledigt und dann auf das Wichtigste hingewiesen: das Mittagessen. BAUR verfügt über ein „Mitarbeiterrestaurant“, auch besser bekannt als Kantine. Traditionell werden alle neuen Studis von dem/der Praktikanten/-in der Personalentwicklung zum gemeinsamen Essen eingeladen.
Als alle Fragen geklärt waren, wurde ich in meine entsprechende Abteilung (der Personalentwicklung) begleitet. Ab hier begann der Overload: Alle Team-Mitglieder wurden vorgestellt, unzählige Gesichter und die dazu gehörigen Namen waren zu merken. Den eigenen da noch raus zu bringen war da gar nicht mehr so selbstverständlich!
Tipp: Erst mal alle Siezen, wenn kein Du angeboten wird! Okay, andere Studenten dürfen natürlich geduzt werden – sind ja Leidensgenossen.
Zum Glück hatte ich meine Vorgängerin zur Seite, die mich in die Tiefen des BAUR-Namensgewirr einweihte und mir für alle anderen, unzähligen Fragen zur Seite stand.
Beim gemeinsamen Mittagessen wurde ich dann gleich von den Praktikanten ausgequetscht und in den internen Gossip eingeweiht. Nachdem ich mich im Gebäude und den eigenen Schreibtischschüben orientiert hatte, war es auch schon 17:00 Uhr. Feierabend!

Tag 2: Stammtisch und Namen-Raten

Nun ging alles schon etwas einfacher: Ich konnte mir einen von gefühlten hundert Namen merken. Okay, das war der des Kantinenmitarbeiters Waldemar – aber immerhin!
Zwischenzeitlich kam auch eine Einladung per Mail zu einem sogenannten Studentenstammtisch. In einer kleinen Kneipe Namens „MUK“, den ich erst mal in Google nachschlagen musste, oder anderen Locations, treffen sich alle zwei Wochen Praktikanten, Werkstudenten und Bachelor-/Masteranten um sich auszutauschen – coole Aktion!

IMG_4735 - Kopie

Tag 3: Krank 🙁

Triefende Nase, kratzender Hals. Was muss ich eigentlich tun, wenn ich krank werde? Wo muss ich mich abmelden? Bis wann muss das passieren? Diese Antworten fand ich in der Broschüre „Willkommen bei BAUR“, die alle Studis am ersten Arbeitstag bekommen. Dort sind auch Informationen und Regelungen zum Urlaubsanspruch, Uni-Besuchen oder dem mit BAUR kooperierenden Fitnessstudio (dort kann man als BAUR-Mitarbeiter für einen Euro pro Besuch trainieren!).

Tag 4: Shoppingrausch

Auf einer der Unterlagen, die man zur Begrüßung erhält, stand was von Personalrabatt…. das musste gleich ausprobiert werden! In der BAUR-Gruppe und Teilen der Otto Group bekommt man als BAUR-Mitarbeiter einen Rabatt von 15%! Schnell mit der Personalnummer, die man bei der Personalpraktikantin bekommt, eingeloggt und schon konnte es los gehen. Schuhe, Taschen, Möbel…. hier konnte das erste Gehalt gleich mal vershoppt werden. Doch wann bekommt man das überhaupt? Schnell eine Mail an, natürlich, die Praktikantin der PE. Hier die Antwort:
„Hey ho :-)! Deine Flocken bekommste immer pünktlich am Ende des Monats! Haste auf baur.de schon die tollen Tamaris-Stiefel gesehen…?“

Tag 5: Geschafft!

Die erste Woche verging wie im Flug. Dank der Vertrauensarbeitszeit konnte ich mir die Arbeitszeiten gut selbst einteilen. Montag bis Donnerstag ein halbes Stündchen länger gearbeitet, so konnte ich freitags bereits am frühen Nachmittag ins wohlverdiente Wochenende starten!

, , , , , , , , , ,

Keine Kommentare bisher.

Schreibe einen Kommentar