BAUR-Praktikanten bei Räubern zu Gast

 

Alles was man zum Überleben als Räuber braucht erfuhren wir bei unserem Ausflug nach Bamberg. Dort wurde uns ein Schauspiel geboten, dass die Freibeutergeschichten der Stadt lebendig machte.

Am Ende des Arbeitstages machten wir Schurken in spe uns im Sammeltransport auf von Weismain in die große Stadt. Nach der Stärkung in einer Pizzeria – man weiß ja nie wann man als Räuber das nächste Mal so fürstlich essen kann – ging es an der Touristeninfo zu später Stunde endlich los.

Dort wurden wir von unserem Hauptmann abgeholt. Mit der lukrativen Aussicht, in seine Bande aufgenommen zu werden, führte er uns quer durch Bamberg und verband eine Stadtführung der etwas anderen Art mit schauspielerischer Darstellung.

Dabei zeigte er uns, welche Ziele man für einen Raubzug am besten anvisiert, wo man Wegweiser für Räuber findet und wie man den schrecklichen Strafen entgeht, die sich die Obrigkeit für gemeine Schurken ausgedacht hat. Sogar wie man hier Galeerensklave werden kann erfuhren wir. Das Beste daran: Mittendrin statt nur dabei war stets das Motto. So durfte sich zum Beispiel Baur-Praktikantin Marion beim Räuberzeichenschnitzen ausprobieren.

Neben jeder Menge Informationen über das Räuberleben im mittelalterlichen Bamberg nahmen wir auch einen grandiosen Eindruck vom Charme einer einzigartigen Stadt mit. Ein ganz besonderer Dank gilt hierbei „unserem Hauptmann“. Für alle, die jetzt neugierig geworden sind: Karten gibt’s bei der Touristeninfo Bamberg.

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