I.C.S. Förderprogramm

Nach unserem BI.C.Seitrag letzte Woche über die Möglichkeiten dualer Studienformen – auch innerhalb der BAUR Gruppe – möchte ich Ihnen heute eine weitere, ganz spezielle, Form des „dualen Studiums“ vorstellen: Das I.C.S. Förderprogramm (I.C.S. steht für international co-operative studies).

„Das praxisintegrierte, duale Studien- und Fördermodell zur zielgerichteten Gewinnung der jahrgangsbesten Studierenden“

So stellt sich das I.C.S. Fördermodell offiziell vor. Als gemeinnütziger Verein gegründet, sind die Förderung hochqualifizierter Nachwuchskräfte, die Steigerung der Attraktivität der Studienrichtung und die Nachwuchsgewinnung für Unternehmen als zentrale Ziele ausgeschrieben.

Dabei werden die jahrgangsbesten Studenten im 4. Semester ihres Bachelorstudiums durch die jeweilige Fakultät nominiert. Ausgewählte Studenten, die sich auch für das Programm interessieren, haben dann die Möglichkeit, sich bei dem – für sie interessanten – Unternehmen zu bewerben, mit dem sie sich eine Kooperation vorstellen können. Nach Durchlauf einer klassischen Bewerbungsphase mit Vorstellungsgesprächen im Unternehmen starten die ausgewählten Kandidaten in der vorlesungsfreien Zeit vor dem 5. Semester in ihren ersten Praxiseinsatz.I.C.S. Ablauf

Die Förderdauer beträgt somit 3 Semester in denen die Studierenden jeweils in der vorlesungsfreien Zeit, während des Praxissemester im 5. Studiensemester und zur Bearbeitung ihrer Bachelorarbeit im Unternehmen sind. Dabei kommen ca. 12,5 Monate an Praxiserfahrung im Unternehmen zusammen. Das entspricht bei einer Gesamtdauer des Programms von 19 Monaten einem Anteil von 70%. Im Vergleich zu anderen dualen Studienvarianten ist die Förderdauer von 1,5 Jahren relativ kurz, der Anteil an Praxiseinsatz dadurch aber auch extrem hoch.

Und wie geht’s nach Ende des Studiums weiter? Tatsächlich haben die Studenten des I.C.S. Förderprogramms die besten Chancen auf eine Übernahme in ihren jeweiligen Unternehmen.

Die Vorteile für die Studenten liegen auf der Hand: Neben einer intensiven Einbindung in ein Unternehmen schon während des Studiums und damit verbunden viel Praxiserfahrung und den guten Aussichten einer Übernahme, sind auch die finanzielle Sicherheit und das Netzwerk mit den anderen Förderstudenten gewinnbringend. Aber auch für Unternehmen bietet das Programm eine ganze Reihe an Benefits: Durch das I.C.S. Förderprogramm können Unternehmen in Kontakt mit den jeweils besten Studenten ihres Studiengangs treten. Durch den hohen Anteil an Praxisphasen wird den Studenten firmenspezifisches Know-How beigebracht und sie werden optimal auf die Tätigkeit im Unternehmen vorbereitet. Dies sind aber nur einige Aspekte. Tatsächlich profitiert von so einer Kooperation ja jeder noch zusätzlich in ganz individueller Weise:

„Besonders positiv fand ich, dass ich nach dem Studium Planungssicherheit hatte. Zudem konnte ich im vertrauten Umfeld – da ich ja schon fast alle kannte – weiterarbeiten. – Oliver Cronau, 1. Förderstudent der BAUR Gruppe

 „Ich finde es zum einen ziemlich gut, dass man mehr Praxiseinsätze im Unternehmen hat, als man in einem üblichen Praxissemester hätte. So kann man das Unternehmen und die verschiedenen Abteilungen besser kennenlernen. Zum anderen ist es natürlich auch klasse, dass man im sechsten Semester – während man also wieder an der FH/Uni ist – weiterhin sein Praktikantengehalt bekommt. So muss man während dem Semester nicht noch zusätzlich jobben und kann sich in dieser Phase ganz aufs Studium konzentrieren.“ – Michael Gregor, aktueller Förderstudent

Die BAUR Gruppe ist jetzt schon im vierten Jahr Partner des I.C.S. Fördermodells, hat bisher nur sehr gute Erfahrungen gemacht und freut sich schon auf die nächsten tollen Kandidaten.

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