BAUR-Krimi: Das Verschwinden der Adventskalender Teil 3

 

Sie mögen Krimis? Dann begleiten Sie doch den Ermittler Herr König bei der Aufklärung eines schweren Verbrechens und erfahren Sie, was mit den BAUR-Adventskalendern geschah, bevor sie ausgeliefert wurden! Wir laden Sie herzlich ein, sich an den Ermittlungen zu beteiligen, indem Sie zum Beispiel Vermutungen äußern oder Fragen zu den Verdächtigen stellen.

P.S.: Alle Namen sind frei erfunden und Übereinstimmungen mit realen Personen rein zufällig.

 

Neue Erkenntnisse dank der Überwachungskamera

Hausdetektiv König erreichten die Bilder der Überwachungskamera, die er angefordert hatte. Auf diesen bot sich ihm ein überraschender Anblick: Der Wachmann Herr Schmidt und der Lagermitarbeiter Herr Winter spielten bis um 1 Uhr Karten. Da würde er gleich nachhaken! 

„Was sagen Sie zu diesen Bildern, Herr Winter?“ konfrontierte er den Lagermitarbeiter, den er im Lager aufgesucht hatte.

„Ich war gestern Abend mit Herrn Schmidt zum Kartenspielen verabredet. Meine Ex-Frau war daheim und die wollte ich echt nicht sehen. Aber ich hatte zu der Zeit bereits ausgestempelt und wir haben nicht während meiner Arbeitszeit gespielt!“ sagte Herr Winter und fügte hinzu, „Sobald Sie mit dem Adventskalenderfall fertig sind, können Sie übrigens nach unseren Katalogen fahnden. Die sollten in der Nacht, in der die Kalender gestohlen wurden, abgeliefert werden, aber sie sind nicht da.“

 

Aus fünf mach zwei

Der Wachmann und der Lagermitarbeiter sind demnach entlastet, dachte Herr König. Er ging im Kopf die Liste der Verdächtigen noch einmal durch. Da fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Als er den Standortleiter im Büro aufgesucht hatte, hatte dort auch einer der Adventskalender gelegen. Hausdetektiv König eilte in das Büro von Herr Bonzen. Und tatsächlich, da lag der Kalender noch. 

„Herr Bonzen, wo haben Sie den Adventskalender her?“

„Das ist ein Vorabexemplar zur Freigabe. Sehen Sie hier, das ist der Freigabeschein“, antwortete Herr Bonzen. Es handelte sich tatsächlich um ein Freigabeexemplar. Damit war die Liste der Verdächtigen auf Zwei geschrumpft. 

Den Anschuldigungen, dass der Lagermitarbeiter Herr Müller in der Tatnacht mit dem LKW gefahren sei, wollte Herr König nun nachgehen. Er ließ sich das Fahrzeug zeigen. Der Fahrtenschreiber des LKWs bewies, dass mit diesem zum Tatzeitpunkt acht Kilometer gefahren wurde.

 

 

 

Fortsetzung folgt!

Haben Sie eine Idee, wer der Dieb sein könnte? Oder haben Sie Tipps für Herrn König wie die Ermittlungen weiter gehen könnten? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare!

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3 Antworten zu BAUR-Krimi: Das Verschwinden der Adventskalender Teil 3

  1. Jana 18. Dezember 2012 um 14:43 #

    Wenn nur noch 2 Verdächtige übrig sind, dann kann es nur der sein, der NICHT Lagermitarbeiter Herr Müller ist. Denn Herr Müller war sicherlich 8km unterwegs, um die Kataloge auszufahren und zu verteilen. In dieser Zeit blieb für den Täter genug Spielraum, um sich der Kalender zu bemäcthigen. 😉

  2. Jana 18. Dezember 2012 um 15:16 #

    Irgendwie gab es gerade Probleme mit meinem Kommentar, deswegen noch einmal:

    Es bleiben ja nur noch 2 Verdächtige übrig. Ich weiß zwar nicht genau, wer der 2. ist, aber Lagermitarbeiter Herr Müller war NICHT der Täter. Denn er war mit den Katalogen im LKW unterwegs. In dieser Zeit hatte der Täter genug Zeit, sich der Kalender zu bemächtigen. Einen Namen kann ich aber nicht nennen. 🙂

    • Carolin Krahmer 18. Dezember 2012 um 15:55 #

      Liebe Jana,

      Zunächst vielen Dank für Ihren Tipp. Sie dürfen gespannt sein auf diesen Freitag, denn da kommt die Auflösung. 🙂

      Da die Kommentare erst freigeschalten werden mussten, kam es leider zu der kleinen Verzögerung.

      Viele Grüße
      Carolin Krahmer

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