BAUR-Krimi: Das Verschwinden der Adventskalender Teil 4

 

Sie mögen Krimis? Dann begleiten Sie doch im letzten Teil den Ermittler Herr König bei der Aufklärung eines schweren Verbrechens und erfahren Sie, was mit den BAUR-Adventskalendern geschah, bevor sie ausgeliefert wurden!

P.S.: Alle Namen sind frei erfunden und Übereinstimmungen mit realen Personen rein zufällig.

Von nächtlichen LKW-Fahrten

Am nächsten Morgen machte sich Hausdetektiv König auf, um den Lagermitarbeiter Herr Müller zu treffen.

„Herr Müller, jemand ist in der Nacht, in der die Adventskalender gestohlen wurden, mit dem Firmen-LKW gefahren – unregistriert! Sie waren der Letzte im Lager ohne Alibi. Außerdem hat mir der Werkschutz Ihren Führerschein gezeigt. Sie dürfen keinen LKW fahren. Ich habe auch gehört, dass Herr Winter Sie gesehen hat. Wie erklären Sie das?“

„Verflixt und zugenäht! Das sollte doch niemand erfahren! Na schön, ich habe noch keinen LKW-Führerschein. Aber bald steht meine praktische Fahrprüfung an und da bin ich nachts auf dem Firmengelände gefahren, um Fahrstunden zu sparen“, antwortete Herr Müller.

Kurz nach dem Gespräch erhielt Hausdetektiv König einen Anruf. „Herr König, die Adventskalender sind wieder da!“ ertönte eine freudige und erleichterte Stimme aus dem Hörer. „Sie sind über Nacht wieder aufgetaucht!“ Das waren sehr gute Nachrichten. Doch der Dieb war noch nicht gefunden und der umtriebige Hausdetektiv würde nicht eher ruhen, bis der Fall vollständig aufgeklärt war. Also ging er sofort ins Lager und überzeugte sich selbst von den wieder aufgetauchten Kalendern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Des Rätsels Lösung

An der Palette, auf der die Kalender verpackt waren, klebte ein Lieferschein. Der Lieferschein einer Druckerei. Auf dem schnellsten Weg ging er in die Druckerei und suchte die Mitarbeiterin Frau Braun auf.

 

„Diesen Lieferschein haben wir auf den wieder aufgetauchten Adventskalendern gefunden. Er stammt aus Ihrer Druckerei. Außerdem haben die Kataloge gefehlt, die Sie in der Tatnacht angeblich angeliefert haben. Da die restlichen Verdächtigen alle ein Alibi haben bleiben nur noch Sie übrig!“

„Also gut. Als ich gesagt habe, dass ich mit dem kleinen Lieferwagen da war, habe ich gelogen. Ich habe die Kalender gestohlen und habe Sie auch letzte Nacht wieder zurückgebracht. Eigentlich wollte ich sie verkaufen, aber auf jedem Exemplar war das BAUR-Logo zu sehen. So konnte ich die ja schlecht unter die Leute bringen.“

 

Frau Braun wurde wegen schweren Schokoladendiebstahls auf 1,5 Jahre zur Bewährung verurteilt und musste jeden einzelnen der Adventskalender in Geschenkpapier einpacken.

 

 

 

 

 

 

 

Ende!

Lagen Sie richtig mit Ihrem Tipp? Wir hoffen, dass es Ihnen genauso viel Spaß gemacht hat wie uns und freuen uns auf Ihre Kommentare!

 

 

 

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