BAUR-Krimi: Das Verschwinden der Adventskalender Teil 2

 

Sie mögen Krimis? Dann begleiten Sie doch den Ermittler Herr König bei der Aufklärung eines schweren Verbrechens und erfahren Sie, was mit den BAUR-Adventskalendern geschah, bevor sie ausgeliefert wurden! Wir laden Sie herzlich ein, sich an den Ermittlungen zu beteiligen, indem Sie zum Beispiel Vermutungen äußern oder Fragen zu den Verdächtigen stellen.

P.S.: Alle Namen sind frei erfunden und Übereinstimmungen mit realen Personen rein zufällig.

 

Was haben die Druckereimitarbeiterin und der Standortleiter mit den Adventskalendern zu tun?

 

Die Reifenspuren auf dem Adventskalender waren eindeutig LKW-Spuren! Wer war nachts mit einem LKW im Postzentrum gewesen? Herrn König fiel da auf Anhieb eine Person ein. Schnurstracks machte er sich auf den Weg, um die Verhöre zu beginnen.

„Sie waren gestern mit einem LKW im Lager, Frau Braun“, konfrontierte er die Druckereimitarbeiterin.

„Na hören Sie mal! Wollen Sie mir etwa unterstellen, dass ich die Adventskalender gestohlen habe? Ich war gestern gar nicht mit dem LKW da, sondern habe die Kataloge mit dem kleinen Lieferwagen gebracht.“

Wutentbrannt stürmte Frau Braun aus dem Zimmer.

 

 

 

„Was haben Sie letzte Nacht so lange im Büro getan?“ fragte Herr König.

„Ich habe gearbeitet. Schließlich bin ich ein gefragter Mann. Sie denken doch wohl nicht, dass ich für die Tat in Frage käme!? Das ist doch absurd! Der Wachmann war es wahrscheinlich! Hat nichts gesehen! Pah! Geschlafen hat er bestimmt! Dieser faule Hund! Oder Herr Winter, der neue Lagermitarbeiter. Hat ständig Geldprobleme“,  tobte der Standortleiter. Doch irgendetwas stimmte da nicht…

Und die beiden Lagermitarbeiter?

Nachdem Hausdetektiv König das Büro verlassen hatte, begegnete er den beiden Lagermitarbeitern, Herrn Winter und Herrn Müller, die in ein hitziges Gespräch vertieft waren.

„Das sind ja hunderte von Adventskalendern. Was man damit für Geld machen kann, wenn man die alle verkauft!“ sagte Herr Winter.

„War ja klar! Wahrscheinlich hast du sie sogar gestohlen“, antwortete Herr Müller. „Jeder weiß doch, dass du permanent blank bist. Und seit sich deine Frau von dir getrennt hat und du den Unterhalt zahlen musst, sieht’s ja noch schlimmer aus. Gestern hattest du es auch ganz schön eilig weg zu kommen. Das verrät doch schon alles.“

„Jetzt halt aber mal die Luft an! Du hast auch keine weiße Weste. Gestern hab ich dich gesehen, wie du mit dem LKW über’s Gelände gefahren bist, obwohl du eigentlich nur im Lager zu tun hattest“, konterte Herr Winter. Die beiden würde Hausdetektiv König zukünftig im Auge behalten. Doch zunächst wollte er noch mit dem Wachmann sprechen.

Warum hat der Wachmann nichts gesehen?

„Herr Schmidt, was haben Sie gestern zwischen 23:00 und 1:00 Uhr gesehen?“ fragte Herr König.

„Gar nichts. Das habe ich doch bereits gesagt“, antwortete der Wachmann.

„Herr Schmidt, ist Ihnen bewusst, dass Sie sich damit verdächtig machen? Sie hatten den besten Zugang zum Lager.“

„Was? Aber… Das geht nicht! Ich war das nicht!“, sagte Herr Schmidt entsetzt und schaute betreten zu Boden. „Na gut. Aber Sie müssen mir versprechen, nichts davon zu verraten. Ich war gestern Nacht kurz im Nepomuk. In der Zeit ist der Diebstahl passiert.“

Das muss ich doch gleich überprüfen, dachte sich Herr König und rief nach dem Gespräch den Wirt der Kneipe Nepomuk an. Der bestätigte, Herrn Schmidt gesehen zu haben. Jedoch hatte er erst um 1 Uhr nachts die Kneipe betreten.

 Kaum hatte Hausdetektiv König aufgelegt, begegnete ihm ein Mitarbeiter des Werkschutzes. „Herr König, sehen Sie mal, was mir bei der Kontrolle in die Hände gefallen ist:“

 

 

 

 

 

 

Fortsetzung folgt!

Haben Sie eine Idee, wer der Dieb sein könnte? Oder haben Sie Tipps für Herrn König wie die Ermittlungen weiter gehen könnten? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare!

 

 

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