Neujahrsempfang in Kloster Banz

Am vergangenen Donnerstagabend, den 22. Januar 2015 fand der traditionelle Neujahrsempfang statt. BAUR, die Friedrich-Baur-Stiftung und OTTO hatten rund 170 Gäste in den Kaisersaal von Kloster Banz in Bad Staffelstein geladen, um über die aktuelle Situation und Zukunftsperspektiven der BAUR-Gruppe zu informieren und sich auszutauschen. Wie bereits im vorherigen Bericht erwähnt, gab es für die Gäste ein besonderes Präsent: den druckfrischen Nachhaltigkeitsbericht.

Beiratsmitglied Gerti Moll-Möhrstedt begrüßte die Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Neben Führungskräften nahmen auch ausgewählte Mitarbeiter aus Unternehmen der BAUR-Gruppe am Neujahrsempfang teil. Aus München war Staatsminister Joachim Herrmann angereist. Er äußerte viel Lob über die Entwicklung der BAUR-Gruppe und ihre herausragende Bedeutung als größter regionaler Arbeitgeber.

Albert Klein, Sprecher der BAUR-Geschäftsführung, formulierte in seiner Rede Antworten auf zwei wesentliche Fragen: Wo steht die BAUR-Gruppe? Und wie lauten die wesentlichen Zukunftsthemen? Mit Blick auf die anwesenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter äußerte der Geschäftsführer: „Frau Tepfenhart und ich danken Ihnen von Herzen für Ihren großartigen Einsatz und Ihre erstklassige Arbeit. Bitte reichen Sie unseren Dank an Ihre Kolleginnen und Kollegen weiter. Wir wissen Ihren wichtigen Beitrag zum Erfolg unseres Unternehmens sehr zu schätzen.”

Auf dem Neujahresempfang wurde den Gästen zudem der Nachhaltigkeitsbericht 2014/2015 vorgestellt. In dem 60-seitigen Werk möchte BAUR das Interesse auf ein bedeutendes Thema lenken, auf ein Engagement, das Firmengründer Friedrich Baur stets vorgelebt hat: Verantwortung für Mitarbeiter, Menschen, Region und Gesellschaft. Im Bericht stellt BAUR die neue CR-Strategie vor. Die neue Strategie zur Unternehmensverantwortung ergänzt die Vision und die Kulturwerte der BAUR-Gruppe, ehrlich und wertschätzend, kundenorientiert und erfolgsorientiert. Sie erweitert zudem die CR-Strategie der Otto Group um zwei wichtige Themenfelder: Mitarbeiterzufriedenheit und Stärkung der Region.

Alexander Birken, Konzernvorstand der Otto Group, freute sich über die positiven Nachrichten: „Wir sind zufrieden mit der Entwicklung der BAUR-Gruppe und stehen hinter dem Unternehmen. Sie hat sich zu einem auch innovativ wichtigen Treiber innerhalb der Otto Group entwickelt.”

Im Bild (von links): Innenminister Joachim Herrmann, Beiratsmitglied Gerti Moll-Möhrstedt, die BAUR-Geschäftsführer Aliz Tepfenhart und Albert Klein sowie Konzernvorstand Alexander Birken

, , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare bisher.

Schreibe einen Kommentar