Praktikum im Personalreferat bei BFS Baur Fulfillment Solutions

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

vielleicht können Sie sich noch an die Vorstellung der beiden neuen Personal-Praktikantinnen vor einiger Zeit erinnern. Franziska bloggt ja bereits von Anfang an Kerstinfleißig und heute bin ich – Kerstin – als die andere Hälfte an der Reihe.
Ich bin mittlerweile seit vier Monaten Praktikantin im Personalreferat von BFS Baur Fulfillment Solutions und habe einen recht bunten Strauß an Erfahrungen, Einblicken und Projekten kennenlernen dürfen, an dem ich Sie gerne teilhaben lassen möchte.

Das Personalreferat wird bei BFS von einer Person geleitet, die somit mein direkter Ansprechpartner ist. Soweit möglich, darf ich zu vielen Terminen, z.B. in die Unternehmenskommunikation, in die Logistikaußenstandorte oder in den Kundendialog mit gehen.

Dabei bekommt man vor Ort einen sehr guten Einblick in die Abläufe. Beim ein oder anderen telefonischen Kontakt hinterher, habe ich dann oft ein Gesicht vor Augen, was für mich ein großer Vorteil ist. Gesichter gibt es bei der BFS nämlich sehr, sehr viele und da ist es nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. 😉

Neben den wenigen Routineaufgaben, die ich wöchentlich oder monatlich erledige, arbeiten wir schwerpunktmäßig – je nach Aktualität – immer an verschiedenen Projekten, wie derzeit z.B. an der Einführung des Mindestlohns oder an Ideen zum Employer Branding.
Ich darf dabei sehr selbstständig arbeiten und habe viele kleine Konzepte mittlerweile von Anfang bis Ende betreut, was ich spannend finde. Ein Vorhaben zu erarbeiten und umzusetzen ist das eine, aber dann auch mitzubekommen, wie es in der Realität funktioniert bzw. welche Schwierigkeiten dabei auftreten, ist etwas anderes. Umsetzungscontrolling ist also nicht halb so trocken, wie man vielleicht denken mag. 😉

Das für mich einzigartige an meiner Praktikantenstelle, ist der Rundumblick, den man personaltechnisch bekommt: Von Personalentwicklungsthemen über den Bereich Soziales bis hin zu Recruitingfragestellungen ist alles dabei. Dabei macht sich erst bemerkbar, wie verzahnt die einzelnen Bereiche sind und welche hohe Bedeutung Schnittstellen haben. Ich kann also nach meinem Praktikum sagen, dass ich über viele Bereiche der Personalarbeit einen Einblick erhalten habe. Und abwechslungsreich bleibt es bei so einer Bandbreite allemal.

Mein bisheriges Highlight war die Vorbereitung eines neuen Accessment-Center-Ablaufs für eine der Führungsebenen bei BFS. Ich habe das zusammen mit Franziska machen dürfen und wir waren ganz schön herausgefordert. Angefangen beim Überlegen von Aufgaben und Fallstudien, über die zeitliche Gestaltung (es ist gar nicht so einfach, sich hinterher zu überlegen, wie lange die einzelnen Personen für jede Aufgabe wohl brauchen werden) bis hin zur Abstimmung mit den tangierten Bereichen. Gerade auch weil es eines unserer ersten Projekte war, hat es unheimlich viel Spaß gemacht.

Meine Zeit bei BFS geht nun noch bis Ende Februar und ich bin ziemlich gespannt, was mich erwartet in den kommenden Wochen und Monaten. Momentan weiß ich eigentlich nur, dass das Thema Mindestlohn weiterhin viel Zeit beanspruchen wird und dass ich mich auf meinen wohlverdienten Weihnachtsurlaub freue.

In diesem Sinne, wünsche ich Ihnen liebe Leserinnen und Leser, bereits jetzt ein schönes Weihnachtsfest, besinnliche Weihnachtsfeiertage und nur das Beste für das Jahr 2015.

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