Vom Soldat zum Young Professional bei BAUR

Welcher Persönlichkeitstyp bin ich? Was bedeutet dies für mein Führungsverhalten? Welche Führungsinstrumente und -stile gibt es, die zu mir passen?
Mit diesen und weiteren Fragen setzen sich Nachwuchsführungskräfte im Weiterbildungsprogramm Young Professionals auseinander.
Sie erhalten die Gelegenheit, sich systematisch und kontinuierlich zu entwickeln, um die vielfältigen Anforderungen einer Führungskraft gerecht zu werden

Einen Teilnehmer des Young Professionals Programms durfte ich persönlich kennen lernen und möchte ihn auch Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, auf diesem Wege vorstellen:
Christian WeberChristian Weber, er ist verheiratet, dreifacher Vater und mit seinen 36 Jahren Nachwuchsführungskraft bei BAUR. Als Systemadministrator in der Gruppe Infrastruktur im Rechenzentrum ist er für die Planung und Administration der gesamten Netzwerk- sowie WLAN-Infrastruktur zuständig. Desweiteren vertritt er seinen Gruppenleiter in dessen Abwesenheit bei fachlichen Themen und unterstützt die Ausbildung im Rechenzentrum als stellvertretender Ausbildungsbetreuer.

Was macht seinen Weg zu BAUR so besonders?
Direkt nach seiner ersten Ausbildung folgte die Wehrpflicht und 12 weitere Jahre bei der Bundeswehr. Nach vielen Umzügen, einem Auslandseinsatz und seiner Führungslaufbahn entschied er, seine Karriere dort zu beenden, um mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Sein Vorwissen und damit wachsendes Interesse für die IT eignete er sich in den letzten Jahren als Zeitsoldat an. Deswegen hat er 2007 eine Umschulung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei BAUR begonnen und schloss diese 2010 erfolgreich ab. Heute arbeitet er als stellvertretender Gruppenleiter in der Gruppe Infrastruktur in der BAUR IT.

Hierbei geht es um weit mehr als nur Aufgaben zu verteilen und Anweisungen zu geben. Christian Weber bringt durch seine Lebenserfahrung eine wichtige Voraussetzung mit, um als „gute” Führungskraft wahrgenommen zu werden. Als Nachwuchsführungskraft im Unternehmen sieht er die veränderte Verantwortung als persönliche Herausforderung, um sich selbst weiterzuentwickeln. Eine wertschätzende und wertschöpfende Kommunikation ist Grundlage, um Spaß an der Arbeit zu vermitteln und das Wohlbefinden des Teams zu ermöglichen. Außerdem ist es wichtig, dass Führungskräfte ihren Mitarbeitern Orientierung und Halt geben und sich für deren Entwicklung einsetzen.

Vor einem Monat fand das erste Seminar „Partnerschaftlich führen durch Situatives Führen“ des Young Professionals Programms 2013/14 statt.
In diesem Seminar ging es um die Gestaltung der Führungsrolle und deren erfolgreichen Einstieg, einen flexiblen und situationsgerechten Einsatz von verschiedenen Führungsstilen und um die Förderung und Motivation der Kolleginnen und Kollegen. Dadurch wird eine Grundlage für eine offene Führung geschaffen.

Christian Weber ging offen an das Seminar heran und ließ es gespannt auf sich zukommen. Letztendlich ist ihm bewusst geworden, dass das Verhalten der Führungskraft stetig flexibel sein sollte, da in einem Unternehmen die unterschiedlichsten Persönlichkeiten aufeinander treffen. Das „Führen ohne Macht“ hat für ihn eine besondere Bedeutung, da es einen Widerspruch zu seiner bisherigen Führungsposition bei der Bundeswehr als Oberfeldwebel und Ausbilder für Wehrpflichtige darstellt.

, , , , , , , , , ,

Keine Kommentare bisher.

Schreibe einen Kommentar