Von Stanford zum E-Commerce bei BAUR…

Seit einiger Zeit haben wir in unserem E-Commerce Bereich eine Praktikantin aus Stanford. Natalie studiert an der Graduate School of Business (GSB) in Stanford und nimmt im Rahmen ihres MBA an einem Programm (GMIX) teil, bei dem es vorgesehen ist, dass der/die Student/-in für einen kurzen Zeitraum einige Wochen in einem ausländischen Unternehmen verbringt. Erfahrungen in einer anderen Kultur und einer anderen Arbeitsweise zu erleben, war der Grund für Natalie den weiten Weg von Stanford nach Weismain anzutreten.

Ursprünglich kommt Natalie aus dem Finanzsektor. Seit sie in Stanford studiert, interessiert sie sich mehr und mehr für das Thema „E-Commerce“ und hat deshalb ein Unternehmen gesucht, das in diesem Bereich fortschrittlich ist. Die Stellenanzeige von BAUR passte daher perfekt. Sie ist überzeugt, dass BAUR gute Arbeit im Bereich E-Commerce leistet und dass die Kollegen viel Know-How besitzen, so dass sie auch viel lernen kann.

Natalie wollte sowieso gerne nach Deutschland. Sie hatte nämlich von dem guten Bier in Deutschland gehört (und da ist sie ja hier in Oberfranken echt gut aufgehoben;-)) und außerdem wollte sie die Kultur in Deutschland kennenlernen.

Natalie kam also am 19. August 2014 in Frankfurt an und musste gleich in einem fremden Land die erste Hürde nehmen, denn sie hatte ihren Anschlussflug nach Nürnberg verpasst. Als wäre dies aber nicht schon genug, ist ihr Gepäck leider nicht in Nürnberg angekommen. Trotz dieses Problems ist Natalie motiviert bei BAUR gestartet. Sie spricht wenig Deutsch, aber exzellentes Englisch, so dass dies sowohl für Natalie als auch für die Kollegen/-innen eine neue Herausforderung darstellte. Natalie hat sich Dank online Übersetzungsprogrammen und hilfreichen Kollegen, die alle sehr gut Englisch sprechen, schnell zurecht gefunden.

Besonders gefallen hat Natalie die Offenheit der Kollegen ihr gegenüber, aber auch untereinander. So war Natalie an einem ihrer ersten Abende zum Grillen bei einem Kollegen DSCF0014eingeladen worden. Sie fand es toll, dass eben nicht nur die Arbeit im Vordergrund steht, sondern der Spaß unter den Kollegen nicht zu kurz kommt.

Nach vier Wochen geht die Zeit für Natalie langsam dem Ende zu. An dieser Stelle bedanke ich mich bei ihr und wünsche eine gute Rückreise am Wochenende.

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