Heißluftfritteuse

Heißluftfritteuse: gesund und lecker frittieren

Alles nur heiße Luft? Ja tatsächlich, bei der Heißluftfritteuse dreht sich alles um die Zubereitung mit heißer Luft. Was macht den neuen Star am Küchengeräte-Himmel so besonders? Wir verraten dir alle wichtigen Informationen rund um die Heißluftfritteuse.

Rund um die Heißluftfritteuse

Von der klassischen Fritteuse unterscheidet sie sich hauptsächlich in der Zubereitungsart der Speisen: Wird bei der altbekannten Fritteuse viel Fett verwendet, so braucht man für die Heißluftfritteuse nur ein paar Tropfen für den Geschmack. Die Speisen werden in erster Linie mit heißer Luft gegart. 

Klassische Fritteuse         vs.         Heißluftfritteuse
Die Vorteile der Heißluftfritteuse
  • Fettreduzierter Genuss

    „Gesunde“ und leckere Pommes – geht nicht? Geht doch! Durch die Zubereitung mit heißer Luft sind die Speisen aus der Heißluftfritteuse deutlich fettreduziert. Rund 80% weniger Fett im Vergleich zur normalen Fritteuse werden benötigt. 

  • Natürlicher Geschmack

    Durch die fettreduzierte Zubereitung bleiben der natürliche Geschmack und die Vitamine in deinen Produkten erhalten. Auch Kräuter und Gewürze kommen bei der Zubereitung in der Heißluftfritteuse viel mehr zur Geltung. Tests haben gezeigt, dass die Nahrungsmittel beim Garen ca. 60% ihrer Vitamine behalten. 

  • Geruchsneutral

    Jeder von uns kennt den lästigen Geruch des Frittierens mit Fett – mal ehrlich: Darauf können wir alle verzichten. Dieses Problem ist nun gelöst: Durch die Verwendung von nur wenig Öl und Fetten entsteht kein Frittiergeruch.

  • Schnell & stromsparend

    Die Heißluftfritteuse benötigt keine Zeit zum Vorheizen. Durch die geringere Laufzeit sinkt der Stromverbbrauch. Im Vergleich zum Backofen spart man beim Garen mit Luft deutlich Zeit.

Unsere Favoriten
Tefal Heissluftfritteuse
GourmetMaxx Heißluft-Fritteuse XL
Gourmet®MAXX Heißluft-Fritteuse Digital
Kochen mit der Heißluftfritteuse

Eigentlich kannst du nahezu alles zubereiten, was du auch in der „normalen“ Fritteuse oder im Backofen machen würdest: knusprige Pommes, selbstgebackenes Brot, Hackbraten, leckere Schokotörtchen – dir sind keine Grenzen gesetzt. Entdecke leckere Rezepte sowie nützliche Informationen rund um das Kochen mit der Heißluftfritteuse.

Heißluftfritteuse-Rezepte
Selbstgemachte Pommes aus der Heißluftfritteuse
Selbstgemachte Pommes aus der Heißluftfritteuse

Zutaten: 1 kg Kartoffeln (mehlig, möglichst groß), Salz, Sonnenblumenöl

Zubereitung: Kartoffeln zunächst schälen. In ca. 1 cm dicke Scheiben und danach in Stifte (ja nach gewünschter Dicke) schneiden. In eine Schüssel mit kaltem Wasser geben und ca. 10 Minuten stehen lassen.
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Danach das Wasser wechseln und erneut stehen lassen. So wird den Kartoffeln Stärke entzogen. Nach weiteren 10 Minuten die Kartoffelstifte abtropfen lassen und in die Heißluftfritteuse geben. Mit Öl besprühen und bei ca. 190°C ungefähr 30 Minuten knusprig backen. Die Pommes salzen und servieren.

Brownies aus der Heißluftfritteuse

Zutaten: 75 g Schokolade in Stücken (70% Kakaoanteil), 75 g Butter, 1 Ei (L), 60 g Zucker, 1 Pkg. Vanillezucker, 40 g Mehl, 1 Prise Backpulver, nach Belieben: 25 g Walnüsse oder Haselnüsse, gehackt 

Zubereitung: Schokolade und Butter auf kleiner Flamme zerschmelzen lassen.
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Anschließend bei Zimmertemperatur abkühlen. Das Ei mit Zucker, Vanillezucker und einer Prise Salz in einer Schüssel zu einer cremigen Masse schlagen. Die abgekühlte Butter-Schokoladen-Mischung unterheben. Mehl, Backpulver und Nüsse vermengen und langsam unterheben. Eine passende Kuchenform (muss in den Garkorb der Heißluftfritteuse passen) mit Backpapier auslegen. Den Teig in die Form geben und glattstreichen.

Die Kuchenform in den Garkorb der Heißluftfritteuse geben. Die Brownies bei 180°C ca. 20-22 Minuten backen. Die Oberfläche sollte knusprig sein, die Brownies innen aber noch schön weich. Die Brownies abkühlen lassen und anschließend in kleine Stücke schneiden. Tipp: Nach Belieben kann man die Brownies auch mit Nüssen verfeinern. Walnüsse, Haselnüsse oder Macadamianüsse eignen sich besonders gut.
Brownies aus der Heißluftfritteuse
Flammkuchen aus der Heißluftfritteuse
Flammkuchen aus der Heißluftfritteuse

Zutaten: 1 Pkg. Flammkuchenteig (auf Form zugeschnitten), 30 g Crème fraîche, 25 g Sauerrahm, 1 Prise Salz, Pfeffer, 1 Zweig Thymian (Blätter abgezupft), 1/2 Schalotte (fein gewürfelt), 25 g Speck (gewürfelt)

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Zubereitung: Den Flammkuchenteig für den Gittereinsatz der Heißluftfritteuse zurechtschneiden. Gittereinsatz mit Backpapier auslegen und den Teig darauf geben. Crème fraîche mit Sauerrahm vermengen. Mit Salz, Pfeffer und kleingehacktem Thymian würzen. Die vorbereitete Creme auf dem Teig verteilen. Schalotte in dünne Ringe schneiden. Speck würfeln und gemeinsam mit den Schalottenringen auf die Creme geben. Flammkuchen bei 180°C für 10–13 Minuten backen. Die Garzeit richtet sich auch nach der Dicke des Teiges.

Welches Öl für Heißluftfritteuse?
Mehr Öle

Für das Kochen mit der Heißluftfritteuse eignen sich am besten pflanzliche Öle (z. B. Kokosöl, Rapsöl oder Sonnenblumenöl). Du benötigst also kein spezielles Öl, sondern kannst ganz einfach dein haushaltsübliches Öl zum Kochen verwenden. Öle und Fette, die nicht hitzebeständig sind, wie Butter oder Olivenöl, sollten nicht verwendet werden.

Wieviel Öl für Heißluftfritteusen

Wie oben schon erwähnt, ist der große Vorteil das fettreduzierte Kochen. Je nach Menge gibst du maximal 2 Esslöffel Öl hinzu. Die besten Ergebnisse erzielst du, wenn du die gewünschten Lebensmittel mit Öl ansprühst. So ist es gut verteilt, und alles wird wunderbar knusprig.

super

ging so

gar nicht