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Lagerfeuerromantik mit Feuerschale & Feuerkorb

Sommerzeit ist Gartenzeit. Wer liebt es nicht, im Sommer die Abende im Garten zu verbringen, mit Freunden zu grillen oder auch nur in der Gartenliege zu entspannen? Besonders schön ist es, abends noch gemeinsam um ein Lagerfeuer zu sitzen. Da aber nicht jeder die Möglichkeit hat, ein Lagerfeuer im Garten zu machen, gibt es zwei praktische Alternativen: Feuerschale und Feuerkorb. Sie sind im Gegensatz zu einer festen Feuerstelle besonders flexibel, denn man kann sie je nach Bedarf und Platz umstellen. Somit eignen sie sich auch für kleinere Gärten, Terrassen aber auch für den Balkon, sofern dieser nicht überdacht ist!

Feuerschale und Feuerkorb

Eine Feuerschale ist eine flache Metallschale mit bis zu einem Meter Durchmesser und steht meist auf drei bis vier Füßen. Bis auf ein kleines Wasserabzugsloch am Boden ist sie – im Gegensatz zum Feuerkorb – rundum geschlossen. So können Asche und Glut nicht herunterfallen und den Boden verschmutzen. Die gängigsten Materialien für Feuerschalen sind Stahl, Eisen, Keramik, Ton oder Terrakotta. Keramik und Ton sind sehr dekorative Materialien, die ein schönes mediterranes Flair in den Garten oder auf die Terrasse bringen. Allerdings sind diese Feuerschalen nicht für besonders hohe Hitze geeignet und sollten nur mit Holzscheiten befüllt werden. Schalen aus Eisen oder Metall hingegen sind besonders hitzebeständig und können mit entsprechendem Equipment sogar zum Grillen verwendet werden. Somit hat man direkt zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Als Alternative gibt es den Feuerkorb, der meist aus geschmiedetem Eisen, Gusseisen oder Edelstahl hergestellt wird. Er hat zumeist hohe Seitenwände mit großen Aussparungen, durch die das Feuer mit Luft versorgt wird. Oft bestehen seine Seiten aus einem Gitter, bei manchen ergänzt durch einen engmaschigen Draht, der Funkenflug verhindern soll. Da Asche und Glut meist seitlich herausfallen, ist ein Untersetzer unumgänglich.

Aufgepasst bei der Standortwahl

Egal ob Feuerschale oder Feuerkorb, Sicherheit geht vor und somit ist es wichtig, einen geeigneten Standort auszumachen. Durch die Gefahr des Funkenflugs solltest du eine Stelle auswählen, die in ausreichendem Abstand zu brennbaren Materialen ist und in deren Nähe sich keine Pflanzen befinden. Außerdem solltest du auf die Beschaffenheit des Bodens achten. Durch die Hitze, die entstehen kann, können Gras oder Bodenbeläge beschädigt werden. Es hilft nicht, den Rasen vorher gut zu wässern, denn die Hitze trocknet die Halme in kürzester Zeit aus, ähnlich wie bei einem Fön, und die Halme gehen ein. Es empfiehlt sich daher einen geeigneten Untersatz zu verwenden – aber Vorsicht, dieser kann ebenfalls heiß werden und sollte nach dem Lagerfeuer erst einmal eine Zeit lang auskühlen, bevor er angefasst werden kann.

Die Lagerfeuer-Saison kann kommen

Wer sich an Feuerschalen und Feuerkörbe nicht herantraut oder nicht genug Platz hat, kann sich Gartenfackeln besorgen. Diese sind eine schöne Alternative und zaubern ebenfalls ein gemütliches Sommer-Ambiente. Es gibt sie in vielen Größen und Formen und oft können sie einfach in den Boden gesteckt oder am Geländer der Terrasse befestigt werden.

Der Lagerfeuer-Saison sowie gemütlichen Abenden im Garten steht nun nichts mehr im Weg. Vergiss nicht dein Stockbrot mitzunehmen – selbst gemacht und in großer Runde schmeckt das doch immer noch am besten!

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