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Rasenmäher-Roboter

Rasenmäher-Roboter als autonom arbeitende Gartenhelfer kaufen – mit unserem Ratgeber gelingt das noch einfacher! Wir bieten dir alle relevanten Informationen, die du für eine qualifizierte Kaufentscheidung benötigst. So findest du ein Modell, das deinen Ansprüchen perfekt entspricht, und kannst dich schneller im großen Angebot im Online-Shop orientieren.


Kaufberatung Rasenmäher-Roboter

Der Rasenmäher-Roboter ist neben dem Staubsauger-Roboter der wichtigste autonome Helfer in Haus und Garten. Die Roboter kümmern sich um alle Rasenflächen im Garten, liefern hervorragende Schnittergebnisse und gehen dabei äußerst leise zu Werke. Es ist nur eine geringe Vorbereitungsarbeit notwendig, und der Rasenmähroboter ist fertig für den Einsatz in deinem Garten. Das ist eine große Erleichterung für alle Berufstätigen und immer dann, wenn der Rasen auch während deiner Abwesenheit in der Urlaubszeit geschnitten werden soll. Wer die wichtigen Kaufkriterien kennt und unseren Ratgeber gelesen hat, bestellt jetzt das passende Modell für seinen Garten.

Wie funktioniert ein Rasenmäher-Roboter?

Der Rasenmäher-Roboter ähnelt in seiner Funktionsweise einem Staubsauger-Roboter. Er ist mit einem Fahrmotor, einem Akku für die Stromversorgung und Antriebsrädern sowie mit einer Steuerungseinheit ausgestattet. Hinzu kommt ein Messermotor mit einem Messerteller und einem Messersatz. In Abhängigkeit von der Leistungsfähigkeit des Messermotors und der Schärfe des Messersatzes kann der Mähroboter selbst dichtes Gras zuverlässig und sauber durchtrennen und steht darin einem klassischen Rasenmäher in nichts nach.

Typisch für den Mähroboter ist das Abwechseln zwischen einer systematischen und einer zufälligen Bewegungsweise auf dem Rasen. Der Roboter kann präzise Bahnen entlangfahren, er kann sich aber auch kreuz und quer über den Rasen bewegen. Die Ausnutzung des Zufalls ist nützlich, um selbst den letzten Grashalm zu erwischen.

Die typische Arbeitsbreite der Mähroboter liegt bei etwa 17 cm. Das ist für ein zügiges Arbeiten selbst auf größeren Rasenflächen ausreichend. Beachte bei deinem Kauf auch die angegebene maximale Steigung: Viele Roboter schaffen zum Beispiel Steigungen bis zu 25 Prozent. Sollten in deinem Garten steilere Hänge vorkommen, kannst du den Roboter an diesen Stellen nicht einsetzen. Achte also darauf, dass die Steigfähigkeit hoch genug ausfällt.

Rasenmäher-Roboter – der Begrenzungsdraht

Damit der Mähroboter eingesetzt werden kann, benötigt er in der Regel einen Begrenzungsdraht. Nur wenige Modelle können sich für die Orientierung alleine auf ihre Sensoren verlassen. Normalerweise ist das Verlegen eines Begrenzungsdrahts erforderlich. Diesen spannst du einmal um die Rasenfläche, auf der du den Roboterhelfer einsetzen möchtest.

Der Begrenzungsdraht leitet einen schwachen elektrischen Strom, den der Roboter registriert. So weiß er, wann er sich dem Draht bzw. der Begrenzung nähert und umdrehen muss. Der Begrenzungsdraht erfüllt aber noch eine weitere Funktion. Er verbindet den Rasenroboter nämlich per Funk mit der Ladestation. So findet der Roboter nach der Arbeit den Weg zurück zur Station und kann seinen Akku aufladen.

Der Draht kann entweder über der Erde verlegt oder in die Erde eingegraben werden. Das Verlegen über dem Rasen hat den Vorteil, dass die Verlegearbeiten deutlich weniger Zeit in Anspruch nehmen. Nachteilig ist, dass der exponierte Draht schneller beschädigt werden kann. Die Beschädigung kann sogar durch den Mähroboter selbst erfolgen, wenn dieser versehentlich über den Draht fährt.

Wird der Draht in der Erde vergraben, fällt er in deinem Garten überhaupt nicht auf und kann kaum beschädigt werden. Das Eingraben nimmt aber viel Zeit in Anspruch. Stelle dich hier je nach Rasengröße auf Arbeiten von mehreren Stunden ein.

Auf diese Ausstattung solltest du nicht verzichten

In der Grundfunktion ähneln sich alle Rasenmähroboter, unabhängig davon, ob es sich um ein günstiges Einsteigermodell oder das hochpreisige Spitzenprodukt handelt. Folgende Ausstattungsmerkmale sind besonders wichtig:

  • Regensensor: Mähroboter sind leistungsfähige Helfer im Garten und können auch mit struppigem Gras zurechtkommen. Nasser Rasen hingegen bereitet ihnen Probleme. Der feuchte Rasen kann den Mäher verstopfen und im schlimmsten Fall sogar beschädigen. Aus diesem Grund ist ein Einsatz bei Regen wenig sinnvoll. Einige Hersteller statten ihre Mähroboter daher mit einem Regensensor aus. Der Roboter erkennt, wann die ersten Tropfen fallen, und unterbricht die Arbeit, bis wieder trockene Bedingungen herrschen.
  • Hebesensor: Der Hebesensor ist eines der wichtigsten Ausstattungsmerkmale, wenn es um die Verbesserung der Sicherheit geht. Dank des Sensors kann der Roboter erkennen, wenn er von einer Person hochgehoben wird, und stellt umgehend seinen Motor ab. Auf diese Weise wird das Verletzungsrisiko deutlich reduziert, denn die Messer sind nur an der Unterseite des Roboters zugänglich und können auch nur hier eine Gefahr darstellen.
  • Neigungssensor: Die Neigungssensoren erfüllen eine ähnliche Aufgabe wie die Hebesensoren. Sollte die Neigung zu groß werden, wodurch sich die Messer zu stark vom Boden abheben, schaltet der Roboter den Messermotor aus. Das ist nützlich, wenn der Mähroboter umgefallen ist. In dieser Situation sollte er sich aus Sicherheitsgründen unbedingt deaktivieren.
  • Garage: Einige Hersteller bieten für ihre Mähroboter-Modelle eine eigene Garage an. Dabei handelt es sich um den idealen Unterstand, der den Roboter vor der Witterung wie zum Beispiel Regen schützt. Mit der Garage hat der Gartenhelfer seinen festen Abstellort, an den er sich jedes Mal zurückziehen kann. Besonders nützlich ist die Garage auch bei Hagel und bietet hier einen optimalen Schutz. Denke über die Anschaffung einer solchen Garage nach, wenn du viel Geld für deinen Rasenmäher-Roboter ausgeben und die Investition nachhaltig schützen möchtest.
  • App-Steuerung: Immer mehr Hersteller bieten für die Steuerung des Roboters eine eigene App an. Die App bietet nicht nur Zugriff auf wichtige Funktionen des Roboters, sie gibt auch Auskunft über den aktuellen Betriebszustand. So kannst du aus der Ferne erkennen, ob Probleme mit dem Rasenroboter bestehen.

Mähdauer und Ladedauer – das solltest du beachten

Die meisten auf dem Markt erhältlichen Mähroboter sind mit einem Akku ausgestattet, der eine Mähdauer von 30 bis 90 Minuten möglich macht. Danach muss der Roboter erst einmal an die Ladestation fahren, bevor er seine Arbeit fortsetzen kann. Entscheidend ist dann, wie viel Zeit ein einzelner Ladezyklus in Anspruch nimmt.

Die typischen Ladezeiten liegen zwischen 50 und 60 Minuten. Bei sehr großen Rasenflächen mit mehreren Ladezyklen zwischen den Arbeitsgängen kann das Mähen des Rasens also durchaus den halben oder sogar den ganzen Tag in Anspruch nehmen. Auf großen Rasenflächen ist daher die Ausstattung mit einem großzügig dimensionierten Akku sinnvoll.

Wie kann ich meinen Rasenmäher-Roboter vor Diebstahl schützen?

Viele Käufer haben die Sorge, dass ihr neuer Rasenmähroboter sofort wieder gestohlen wird. Diese Sorge ist nicht ganz unberechtigt, schließlich sind die Roboter ziemlich klein und können schnell vom Rasen aufgesammelt werden.

Du solltest es dem Dieb hier so schwer wie möglich machen und dich für ein Modell mit PIN-Code entscheiden. Nur dann, wenn die PIN korrekt eingegeben wurde, entsperrt der Roboter und ist einsatzbereit. Einige Modelle verfügen auch über eine Alarmfunktion, die anschlägt, sobald der Roboter vom Rasen hochgehoben wird. Das vertreibt Diebe zuverlässig.

Automatische und vollautomatische Modelle im Vergleich

Nicht alle Rasenmäher-Roboter arbeiten vollautomatisch, sondern es werden

  • automatische Modelle und
  • vollautomatische Modelle

unterschieden.

Automatische Modelle verrichten ihre Arbeit auf dem Rasen autonom, ihr Akku muss jedoch manuell aufgeladen werden. Ist dein Roboter mit dem Mähen des Rasens fertig, musst du ihn einsammeln und in die Ladestation stellen.

Vollautomatische Modelle hingegen übernehmen auch die Aufladung noch alleine. Sie finden selbstständig den Weg zur Ladestation zurück und füllen dort ihren Akku auf. Danach warten sie bis zum nächsten Arbeitseinsatz. Das funktioniert natürlich nur, wenn dein Rasenroboter freien Zugang zur Ladestation hat. Sorge also dafür, dass der Weg dorthin für den Roboter frei bleibt.

Welchen Vorteil bietet die Mulchfunktion?

Wenn du dir bereits in den Online-Shops einige Rasenmäher-Roboter angesehen hast, ist dir vielleicht die Mulch-Funktion aufgefallen. Viele Mähroboter bieten eine solche Mulchfunktion an, die eine ideale Ergänzung der Mähfunktion darstellt.

Sind die Messer des Mähwerks scharf genug, können sie den Rasen so gründlich zerkleinern, dass dieser als Mulch einfach auf der Rasenoberfläche liegen bleiben kann. Der Rasen dient dann als Dünger und versorgt den Boden mit wertvollen Nährstoffen. Das macht sich in der Wachstumsphase in einem deutlich grüneren und dichteren Rasen bemerkbar. Vorteilhaft ist aber auch, dass du den Rasen nicht zusammenharken musst. Das spart einen Arbeitsgang und macht den Mähroboter als Gartenhelfer noch wertvoller.

Checkliste: Das solltest du beim Kauf eines Rasenmäher-Roboters beachten

Gehe noch einmal die folgende Checkliste durch, bevor du dich für ein bestimmtes Modell entscheidest. Das sind die wichtigsten Punkte, die du bei deinem Kauf berücksichtigen solltest:

  • Benötige ich ein automatisches oder ein vollautomatisches Modell?
  • Möchte ich im Garten einen Begrenzungsdraht verlegen?
  • Verfügt der Roboter über einen Hebesensor?
  • Ist der Roboter mit einem PIN-Code gesichert?
  • Besitzt das Modell einen Regensensor?
  • Gehört das Begrenzungskabel zum Montagezubehör?
  • Reicht die Steigfähigkeit des Mähroboters für die Hänge in meinem Garten aus?
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