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Regentonnen

Reservoir für kühles Nass

Regentonnen sind in heißen Sommern bares Geld wert. Wenn du die Ausbeute von Regenschauern in einer Tonne zwischenlagern kannst, sparst du dir später beim Bewässern der Beete das Leitungswasser, musst nicht mit langen Schläuchen kämpfen und tust mit dem weichen Wasser deinen Pflanzen Gutes. Hier erfährst du, was du über Regentonnen wissen solltest.

Deshalb sind Regentonnen im Garten so praktisch

Nichts bekommt Pflanzen besser als Regenwasser. Das kühle Nass ist, wenn es aus den Wolken fällt, völlig rein und enthält keine Mineralien. Natürlich reichert es sich auf dem Weg zur Erde mit Partikeln aus der Luft an und sollte nicht getrunken werden. Trotzdem bleibt es, verglichen mit Leitungswasser, weich und somit selbst für die empfindlichsten Pflanzen bekömmlich. Wenn du die Möglichkeit hast, über ein Fallrohr vom Dach Regenwasser zu sammeln und in einer Regentonne zu speichern, kannst du deinen Garten auch in Hitzeperioden schonend wässern und musst erst auf teures Kranwasser zurückgreifen, wenn der Vorrat zur Neige geht.

Dekorative Blickfänge für die Gartengestaltung

Moderne Regentonnen sind mitnichten schmucklose und ausschließlich zweckmäßige Behältnisse. Im Sortiment findest du viele unterschiedlich gestaltete Varianten, die als attraktiver Hingucker in deinem Garten glänzen. Verkleidet mit Echtholz, in gemauerter Optik, modern minimalistisch, als uriges Holzfass, im Stil eines Baumstamms oder einer mediterranen Amphore – die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Du findest für einen klassischen Bauerngarten ebenso eine passende Regentonne wie für einen modernen Zen-Garten.

Wichtige Tipps zum Umgang mit der Regentonne

Wenn du eine Regentonne aufstellst, achte darauf, dass der Untergrund stabil ist. Eine gefüllte Tonne bringt es auf ein beachtliches Gewicht. Ein Regentonnen-Fuß verbessert die Standfestigkeit, mit einem Zapfhahn kannst du deine Gießkannen füllen. Du solltest darauf achten, dass deine Regentonne einen Deckel hat oder oben geschlossen ist. Damit verhinderst du, dass sich Mückenlarven in der Tonne ansiedeln, und bannst die Unfallgefahr für neugierige Katzen oder Eichhörnchen. Wichtig ist außerdem ein Überlauf oder ein sogenannter Regendieb – ein Fallrohrfilter, der ein Überlaufen verhindert, wenn übers Regenrohr mehr Wasser zugeführt wird, als die Regentonne fasst. Alternativ lassen sich auch zwei Tonnen miteinander verbinden.

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