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Rudergeräte

Die Rudermaschine gehört zu den Klassikern der Trainings- & Fitnessgeräte. Wer körperlich fit bleiben oder einen sanften Einstieg ins Training wählen möchte, ist mit einem hochwertigen Rudergerät bestens beraten.

Moderne Rudergeräte trainieren nicht nur die Arme: Die gesamte Muskulatur des Oberkörpers wird gestärkt und die Haltung verbessert sich. Zudem sind Rudergeräte für ein effektives Herz-Kreislauf Training gut geeignet. Die Fitnessgeräte der neuesten Generation verfügen häufig über einen integrierten Computer und einen großzügigen Bildschirm. So hast du deine Vitalwerte beim Workout stets im Blick und kannst deine individuellen Trainingserfolge ablesen. Vor allem für Einsteiger sind Rudergeräte 2019 mit diesem Extra sehr von Vorteil, da du jederzeit deine Herzfrequenz und deinen Puls im Belastungszustand beachten kannst.

Rudergeräte mit Seilzugtechnik

Es gibt zwei verschiedene Konstruktionsarten von Rudergeräten: Das Seilzugsystem und das Auslegersystem. Trainingsgeräte mit Seilzugsystem sind an ihrem mittigen Zugriff zu erkennen, an dem ein reißfestes Antriebsseil gekoppelt ist und zum Widerstandssystem führt. Während mit dem Oberkörper und den Armen der Seilzug betätigt wird, sorgt das Strecken und Beugen der Beine dafür, dass der Rollsitz mit dem Körper vor- und zurückgleitet. Hier trainiert also der ganze Körper und nicht nur eine einzelne Muskelgruppe. Wer sich also für ein Rudergerät mit Seilzug entscheidet, profitiert von gleichmäßigen Bewegungsabläufen.

Rudergeräte mit Auslegersystem

Trainingsvorrichtungen mit Auslegertechnik besitzen rechts und links extra Griffe. Auf diese Weise wird beim Training nicht nur Kraft, sondern auch Koordination gefordert, denn die Armbewegungen müssen synchron laufen um gleichmäßige Bewegungen zu erzielen. Rudergeräte mit Auslegersystem haben meist keinen Rollsitz, es können also nur die Arme und der Oberkörper damit trainiert werden.​

Welche Bremssysteme gibt es?

Derzeit stehen 5 verschiedene Widerstandssystem bei Rudergeräten zur Verfügung. Diese sind:

  • Wasserwiderstandssystem: Mit dieser Bremsvorrichtung erhälst du ein realistisches Rudergefühl. Tatsächlich befindet sich ein Rotor mit Wassertank im Gerät, der bei jedem Zug plätschert.
  • Luftwiderstandssystem: Auch sie vermitteln ein authentisches Rudergefühl. Möglich ist das durch ein Windrad, das durch Zugkraft angetrieben wird und sich dann von selbst weiter dreht.
  • Magnetbremssystem: Für den Widerstand sorgt ein Elektromagnet, der außerdem einen gleichmäßigen Rundlauf gewährleistet.
  • Hybridsystem: Der Vorteil an dieser Bremssystemart liegt in der Feinjustierung von Widerständen. Dadurch ermöglicht sich ebenfalls ein realistisches Trainingsgefühl.
  • Hydrauliksystem: Diese Vorrichtung ist nur noch in sehr günstigen Geräten verbaut. Die Schwierigkeitsstufe kann direkt am Hydraulikzylinder oder durch eine spezielle Griff-Winkelstellung gewählt werden. Allerdings ist hier die Koordination recht schwer, denn der Widerstand muss sowohl bei Bewegungen nach vorne als auch nach hinten bezwungen werden. Zudem verschleißt dieses System recht schnell und eignet sich daher nur für gelegentliche Trainingseinheiten.
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