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Radsportler sollten eng anliegende Trikots aus modernen Kunstfasern wie Polyester oder Lycra tragen. Diese sind besonders leicht und atmungsaktiv, blähen sich bei der Fahrt aber nicht unangenehm auf. Auch die Radhose sollte aus einem derartigen Stoff gefertigt sein und eng am Körper anliegen. Handschuhe schützen bei längeren Fahrten vor Blasen und Schwielen und dienen bei einem Sturz als Schutz. Bei längeren Fahrradtouren oder unsicherer Wetterlage kann es sinnvoll sein, eine Regenjacke mitzunehmen. Unverzichtbar in jedem Fall: der Fahrradhelm. Mehr Tipps zum Radsport erhälst du hier.


Radsport

Für die selbst gesteckten Ziele im Radsport optimal gerüstet

Im Gelände über Stock und Stein fahren, steile Berge erklimmen oder rasante Abfahrten meistern: Der Radsport bietet zahlreiche Herausforderungen. Eine geeignete Ausrüstung liefert optimale Voraussetzungen für ehrgeizige sportliche Ziele. Hier erfährst du mehr über das passende Rad, funktionale Bekleidung und nützliches Zubehör für deine Touren.

Ausstattung nach individuellem Bedarf zusammenstellen

Eine gemütliche Radtour zu nahe gelegenen Ausflugszielen, temporeiche Fahrten über ausgewiesene Trails im Gelände oder ein Fahrradurlaub mit mehreren Etappen: Radsport ist vielseitig. So richtig Spaß macht die Bewegung auf dem Rad mit der passenden Ausstattung. Zur perfekten Zusammenstellung gehört eine Analyse deiner Gewohnheiten: Der Bedarf richtet sich nach dem befahrenen Terrain, den Jahres- und Uhrzeiten für die Radtouren sowie deinen persönlichen Leistungsansprüchen.

Das geeignete Fahrrad auswählen

Das wichtigste Equipment für eine Tour ist natürlich das Bike selbst. Für die Auswahl des Sportgeräts ist dein bevorzugtes Streckenprofil entscheidend.

Ein robustes Citybike übersteht beispielsweise Verschmutzungen und Bordsteinkanten weitgehend schadlos. Im Gelände hilft ein Mountainbike mit guter Federung über Hindernisse wie Baumwurzeln, Schlaglöcher oder Schlammpfützen hinweg. Für Radreisen mit schwerem Gepäck eignen sich Trekkingräder mit einem komfortablen Sattel, breiten Reifen und einem geschwungenen Lenker für eine angenehme Sitzposition. Mit einem Rennrad nimmst du auf asphaltierten Straßen ein hohes Tempo auf.

Nahezu alle Varianten der Fahrradmodelle gibt es mittlerweile auch als E-Bike. Die Motorunterstützung ist vor allem in steilen Anstiegen hilfreich. Der Sport bleibt dabei nicht auf der Strecke: Der Elektromotor von Pedelecs schaltet sich erst hinzu, wenn du in die Pedale trittst.

Spezielle Radbekleidung erhöht den Fahrkomfort

Wenn du regelmäßig zu sportlichen Touren auf dein Rad steigst, lohnt sich die Investition in Funktionsbekleidung für Frauen und Männer. Obligatorisch ist ein Fahrradhelm. Er muss den Kopf eng umschließen, darf aber nicht drücken. Gute Modelle mit einer festen Helmschale gibt es in mehreren Größen und mit verstellbaren Gurten. Ein Helm passt, wenn er bei geöffneten Riemen auch nach mehrmaligem Nicken nicht von der Stelle rutscht. Luftschlitze sorgen für Belüftung und einen hohen Tragekomfort. Hochwertige Modelle erkennst du auch am Prüfzeichen mit der Europanorm DIN EN 1078 (CE). Fahrradhelme für Kinder sollten außerdem mit Reflektoren oder Blinklichtern ausgestattet sein, um optimale Sicherheit bei Fahrten in der Dämmerung zu gewährleisten.

Speziell angefertigte Radlerhosen mildern mit einem wattierten Einsatz den Druck auf die Sitzknochen und den Dammbereich. Eng anliegende Radtrikots aus Synthetikstoffen halten beim Sport den Wind ab und transportieren Feuchtigkeit nach außen. Außerdem sind Radtrikots für Frauen und Männer auf die Körperhaltung beim Radfahren zugeschnitten: Ein verlängertes Rückenteil schützt die Nierenpartie in gebeugter Haltung. Noch ein wenig länger sind die Rückseiten von Radjacken, damit im Regen auch der Po trocken bleibt. Für den Herbst und Winter gibt es lange Hosen sowie Jacken und Trikots mit langen Ärmeln.

Fahrradhandschuhe mit gepolsterten Handinnenflächen verringern auf einer langen Tour die Reibung am Lenker. Funktionsfasersocken leiten Feuchtigkeit nach außen ab und wärmen die Füße sogar dann noch ein wenig, wenn sie nass sind. Eine Radbrille schützt die Augen vor Wind, Staub, Insekten und UV-Strahlen.

Zubehör für den Radsport unterstützt persönliche Ansprüche

Geeignetes Zubehör gibt es für jeden Bedarf. Für Radreisen sind beispielsweise Fahrradtaschen mit unterschiedlich großem Stauraum praktisch. Fährst du in den Abendstunden auf Trails im Gelände, sorgen Batterieleuchten für ausreichende Sicht.

Ein Fahrradcomputer zeigt ambitionierten Radsportlern neben Streckendetails auch die Fahrzeit, Geschwindigkeit und den Kalorienverbrauch an. Wenn du den Profis nacheifern möchtest und etwa eine Etappe der Tour de France oder vom Giro d’Italia nachfährst, sind Geräte mit einer App zur Trainingsauswertung empfehlenswert, damit kannst du die Daten am Computer auszulesen und daraus Trainingsdiagramme zu erstellen. Die gesammelten Daten kannst du anschließend miteinander vergleichen, um deine Trainingsfortschritte zu überwachen.

Ob du auf dem Fahrrad ein Urlaubsland erkundest, im Gelände unterwegs bist oder regelmäßig Rennen fährst: Eine optimale Ausrüstung unterstützt dich je nach persönlichem Anspruch beim Erreichen deiner selbst gesteckten Ziele. Wähle online die passende Ausstattung aus!

Tipps für Beginner

Neulinge sollten sich vor Trainingsanfang von einem Arzt durchchecken lassen und mit kurzen Radtouren von 20 bis 30 Minuten auf verkehrsarmen Strecken beginnen, um das neue Fahrrad kennenzulernen. Vor der ersten längeren Tour solltest du nichts Schweres essen und genügend Wasser mitnehmen. Vermeide es, zu schnell zu fahren, um das Risiko eines Sturzes zu minimieren.

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