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GoPro

Action-Kameras von GoPro für atemberaubende Aufnahmen kaufen – der Ratgeber unterstützt dich dabei! Nie war es einfacher, spannende Momente auf Video aufzuzeichnen. Wir haben alle wichtigen Informationen für dich zusammengetragen, damit du schneller eine qualifizierte Kaufentscheidung treffen kannst. Hier findet jeder eine passende Kamera für seinen Bedarf.


Kaufberatung GoPro

GoPro ist ein US-amerikanischer Hersteller von Action-Kameras für gehobene Ansprüche. Du möchtest im Abenteuerurlaub, beim Surfen und Sport oder einfach draußen in der Natur spektakuläre Aufnahmen aus der Bewegungen heraus machen? Mit einer Kamera von GoPro ist das möglich. Hochauflösende Foto- und Videoaufnahmen und viel moderne Technik, zum Beispiel um Verwacklungen zu vermeiden, zeichnen die Produkte des Herstellers aus. Dank der Unterstützung kabelloser Netzwerktechnik wie WLAN überträgst du deine Aufnahmen spielend auf das Smartphone oder den PC. Wer einige Punkte beachtet, findet mühelos ein passendes Modell.

Welche Möglichkeiten bietet eine Action-Kamera von GoPro?

Die Action-Kamera kommt immer dann zum Einsatz, wenn Aufnahmen in schneller Folge und aus der Bewegung heraus gemacht werden sollen, ohne dass die Bildschärfe darunter leidet. Die Verwendung lohnt sich daher gerade im Sport: Snowboarder, Surfer und Skateboarder setzen auf die GoPro. Da die Kameras in einem kleinen und kompakten Gehäuse untergebracht sind, ist eine Befestigung zum Beispiel am Fahrradlenker möglich, am Helm oder an der Jacke. Den Einsatzmöglichkeiten sind hier kaum Grenzen gesetzt. Bestelle einen geeigneten Befestigungsclip am besten gleich mit.

Welche GoPro-Modelle gibt es?

GoPro bietet für jeden Bedarf die passenden Kameras an. Die folgenden Modelle solltest du kennen:

GoPro Hero: Die Hero-Modelle von GoPro wie die Hero oder die Hero+ stellen die Einstiegsmodelle des Herstellers dar. Wenn du nicht allzu viel Geld für deine neue Action-Kamera ausgeben möchtest, sind sie die richtige Wahl. Diese Einsteigermodelle bieten alle wichtigen Grundfunktionen einer GoPro-Kamera zu einem konkurrenzfähigen Preis. Die Hero ist gerade dann eine gute Wahl, wenn die Kamera alleine für den Hobbybereich angeschafft werden soll.

GoPro Hero Black: Mit der GoPro Hero Black erhältst du eine GoPro-Kamera in der Vollausstattung. Bei diesen Modellen profitierst du von einer hohen Auflösung in 4K mit vollen 30 Bildern in der Sekunde sowie von schnell arbeitenden Bildverarbeitungsprozessoren. Die Black-Serie ist die richtige für alle, die keine Kompromisse beim Kauf ihrer GoPro eingehen möchten.

GoPro Hero Silver: Die Silver-Modelle stellen eine Besonderheit im Angebot von GoPro dar. Hierbei handelt es sich um Lifestyle-Camcorder, die gleich auf den ersten Blick an ihrem Gehäuse in Würfelform erkennbar sind. Zudem handelt es sich um einen besonders leichten Camcorder, den du überall bequem mit hinnehmen kannst. Die Action Cam ersetzt damit den klassischen Camcorder.

GoPro Hero Session: Das Modell Session ist die kleinste und leichteste Kamera des Herstellers GoPro. Da die Kamera weiterhin mit einer einfachen Bedienerführung punktet, stellt sie das ideale Modell für Einsteiger dar.

GoPro Fusion: Mit der GoPro Fusion kannst du Fotos und Videos in 360 Grad aufnehmen. Später kannst du aus den Rundumaufnahmen die besten Bilder aussuchen. Zudem lassen sich aus dem aufgenommenen Material VR-Inhalte erstellen.

Einsatz unter Wasser

Die GoPro kann sogar für Aufnahmen unterhalb der Wasseroberfläche eingesetzt werden. Wird die GoPro-Kamera ohne Gehäuse verwendet, sind einige Modelle bis zu einer Tiefe von 10 Metern wasserdicht. Kaufst du als Zubehör ein spezielles Gehäuse dazu, können auch Wassertiefen von 30 bis 50 Metern erreicht werden. Einige ältere Modelle der GoPro wie zum Beispiel die Hero4 Black sind hingegen ohne Gehäuse gar nicht wasserdicht. Halte dich hier also unbedingt an die Angaben des Herstellers.

Welche Auflösungen unterstützen die Kameras von GoPro?

Wer sich für eine Action Cam interessiert, richtet seinen Blick zunächst auf die Bildqualität. Gerade die Modelle von GoPro haben hier viel zu bieten und unterstützen neben FullHD bzw. 1080p auch den moderneren Standard UltraHD mit 2160p. Die Zahlen beziehen sich dabei auf die Anzahl der Bildzeilen, aus denen sich eine Aufnahme aufbaut. Je mehr Bildzeilen aufgenommen werden, desto schärfer und detailreicher wirkt das Bild.

Die Akkulaufzeit

Bei den GoPro-Kameras handelt es sich um mobile Geräte. Für eine unterbrechungsfreie Verwendung spielt daher die Akkulaufzeit eine wichtige Rolle.

Je mehr Leistung eine Kamera bietet, desto höher wird in der Regel auch der Stromverbrauch ausfallen. Die meisten Modelle von GoPro wie die Hero5 oder die Hero6 sollten eine Akkulaufzeit von wenigstens 90 Minuten bieten. Ein Einsatz über den ganzen Tag hinweg ist damit zwar nicht möglich, du kannst aber Austauschakkus dazukaufen. Führst du mehrere dieser Akkus mit, kannst du die entleerte Batterie jederzeit gegen eine neue tauschen. Einige Modelle sind herstellerseitig mit einem größeren Akku ausgestattet und bieten eine Laufzeit von 120 Minuten und mehr.

Wie kann ich die Akkulaufzeit verlängern?

Wie lange der Akku hält, hängt entscheidend von der Verwendungsart ab. Wer nur Videos aufzeichnen möchte, kann von einer längeren Laufzeit als angegeben ausgehen. Anders sieht es aus, wenn du gleichzeitig die Videostabilisierung einsetzt, die viel Strom verbraucht. Noch kürzer fällt die Laufzeit aus, wenn du die kabellosen Datenübertragungsmöglichkeiten etwa per WLAN aktiviert hast und Ortsbestimmungen per GPS nutzt. In diesem Fall wird dem Akku viel Energie entzogen. Du kannst also die Laufzeit steuern, indem du die Nutzung anpasst. Du hast die folgenden Möglichkeiten, um Strom zu sparen:

  • Videostabilisierung nur zeitweise einsetzen oder ausschalten
  • Auf eine niedrigere Auflösung wechseln
  • Auf eine geringere Bildrate wechseln
  • WLAN deaktivieren
  • GPS deaktivieren

Wie erfolgt die Datenübertragung auf den Computer?

Du hast aus dem Urlaub spektakuläre Aufnahmen mitgebracht und möchtest diese nun am Computer weiterverarbeiten? Die GoPro bietet eine Reihe von Konnektivitätsoptionen an, damit die Datenübertragung reibungslos gelingt. Moderne GoPro-Kameras unterstützen die beiden kabellosen Übertragungsstandards WLAN und Bluetooth. Bluetooth-Module sind heute in praktisch jedem Smartphone und in den meisten Notebooks zu finden. WLAN ist ideal für die Datenübertragung im Heim- oder Firmennetzwerk sowie im Hotelzimmer. Damit ist es nicht mehr notwendig, eine Kabelverbindung per USB herzustellen.

Diese Rolle spielt die Framerate

Nicht nur die Bildauflösung ist wichtig, auch die Framerate beeinflusst die Kaufentscheidung. Die Framerate definiert, wie viele Bilder pro Sekunde aufgezeichnet werden können. Sie solltest du also dann im Blick behalten, wenn du deine GoPro als Camcorder für Videoaufzeichnungen einsetzen möchtest. Bei der Aufnahme von Einzelbildern bzw. bei der Fotofunktion kann die Bildrate hingegen vernachlässigt werden.

Grundsätzlich gilt: Dank einer höheren Framerate können Bewegungen flüssiger dargestellt werden. Damit du mit deiner Kamera überzeugende Aufnahmen machten kannst, sollten sich wenigstens 25 Bilder pro Sekunde speichern lassen. Eine wirklich flüssige Darstellung ist hingegen erst bei 60 Bildern in der Sekunde zu erwarten. Bei besonders rasanten Kameraschwenks solltest du dich also für GoPro-Kameras entscheiden, die 60 Bilder unterstützen. Folgende Maximalframeraten sind in Abhängigkeit von der Auflösung erreichbar:

  • FullHD (1080p): maximal 240 Bilder in der Sekunde
  • 1440p: maximal 120 Bilder in der Sekunde
  • UltraHD (2160p): maximal 60 Bilder in der Sekunde

Was ist bei der Speicherkarte zu beachten?

Ebenso wie bei der Digitalkamera oder einem klassischen Camcorder werden die GoPro-Videos auf einer Speicherkarte abgelegt. Verwendung finden hier die microSDHC- und microSDXC-Karten. Die Speichergrößen fangen bei 32 GB an und reichen über 64 GB bis hin zu 128 GB. Gerade dann, wenn du hochauflösende Videos in 4K aufzeichnen möchtest, kann die Speicherkarte gar nicht groß genug sein. Hier solltest du nicht am falschen Ende sparen. Es spielt dabei keine Rolle, von welchem Hersteller die SD-Karte stammt. Folgende Hersteller gehören zu den bekannten Marken in diesem Bereich und bieten Speicherkarten hoher Qualität an:

  • Samsung
  • Lexar
  • SanDisk
  • Kingston

Welche Möglichkeiten bietet die Bildstabilisierung?

Die Bildstabilisierung ist eines der hervorstechenden Merkmale der GoPro-Kameras. Eine Action-Kamera wird in der Regel ohne Stativ verwendet, damit du von der größtmöglichen Bewegungsfreiheit profitierst. Das bedeutet aber gleichzeitig, dass Verwacklungen des Bildes schneller vorkommen können. Gerade dann, wenn du auf dem Surfbrett reitest oder mit dem Mountainbike durch das Gelände fährst, lassen sich starke Wackler nicht vermeiden. Die Bildstabilisierung greift hier ein und nutzt verschiedene Algorithmen, um das Bild nachträglich zu schärfen. Das geht so schnell, dass du von diesem Vorgang gar nichts mitbekommst. Alle GoPro-Kameras sind mit einer solchen Bildstabilisierung ausgestattet.

Checkliste: Das gibt es beim Einkauf einer GoPro-Kamera zu beachten

Gehe vor deinem Kauf noch einmal die folgende Checkliste durch. So stellst du schnell fest, ob du dich wirklich für das passende Modell entschieden hast:

  • Erreicht die Kamera die gewünschte Maximalauflösung?
  • Welche Framerate ist bei der gewünschten Auflösung darstellbar?
  • Ist das Gehäuse wasserdicht?
  • Reicht der Speicherplatz für alle meine Aufnahmen aus?
  • Unterstützt die Kamera Bluetooth oder WLAN?
  • Wie lange ist die maximale Laufzeit des Akkus?
  • Richtet sich die Kamera an Profis oder Einsteiger?
  • Ist die Kamera mit einer Bildstabilisierung ausgestattet?
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