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Smartwatches, die wasserdicht sind, kannst du zum Schwimmen und Baden verwenden. In unserem Ratgeber erfährst du, wann Smartwatches wirklich wasserdicht sind.

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Smartwatches wasserdicht

Für Sport und Freizeit ideale Begleiter

Smartwatches, die wasserdicht sind, bringen dir bei deinen Freizeitaktivitäten einen echten Mehrwert. Du brauchst dir keine Sorgen mehr zu machen, ob du in den Regen kommst, und kannst dein Wearable problemlos beim Baden nutzen. Selbst unter der Dusche musst du deinen praktischen Begleiter nicht mehr ablegen. Hier sind wichtige Infos zur Auswahl.

Smartwatches – dein verlängerter Handyarm

Das Smartphone ist heutzutage fester Bestandteil des modernen Lebens. Die Smartwatch ist die konsequente Weiterführung als alltagstaugliches Wearable in Verbindung mit deinem Handy. Damit du wirklich jederzeit Herr über dein Smartphone mithilfe von Smartwatches bist, ist die Wasserdichtigkeit ein wichtiges Merkmal dieses Gerätes. Denn nur so kannst du das kleine Technikwunder bei nahezu jeder Freizeitaktivität benutzen, ohne Angst haben zu müssen, dass es beschädigt wird.

Wann sind Smartwatches wirklich wasserdicht?

Wasserdicht bedeutet bei Smartwatches mehr als der obligatorische Spritzwasserschutz. Du kannst solch eine Uhr komplett unter Wasser tauchen, ohne dass sie Schaden nimmt. Wie lange das funktioniert und ob du sie auch für dein Schwimmtraining benutzen kannst, ist von den absoluten Angaben zum Wasserschutz abhängig. Diese werden in ATM, bar und Wassertiefe angegeben: 3 ATM bedeutet 3 bar und 30 Meter Wassertiefe, 5 ATM sind 5 bar und 50 Meter Wassertiefe und so weiter.

Aber Achtung: Smartwatches, die wasserdicht mit der Angabe 3 ATM sind, kannst du nicht auf einen Tauchgang mit 30 Meter Tiefe mitnehmen. Das Label bedeutet lediglich, dass das Gehäuse diesem Druck standhält. In der Praxis ist die Uhr nur spritzwassergeschützt. Ab 5 ATM beginnen die landläufigen Empfehlungen, die Uhr auch zum Duschen anzubehalten. Ein kurzer Wasserkontakt ist in Ordnung. Wirklich schwimmtauglich und wasserdicht sind Smartwatches ab 10 ATM; zum Tauchen eignen sich erst Modelle ab 20 ATM.

Weitere Merkmale, die Smartwatches wasserdicht machen, sind zum Beispiel ein Armband aus Kunststoff und ein möglichst geschlossenes Gehäuse, das keine Öffnungen für Ladekabel birgt.

Keine Regel ohne Ausnahme

Obwohl die Empfehlung bei 5-ATM-Uhren lautet, diese nicht zum Baden zu tragen, werben einige Hersteller trotzdem damit, dass ihre Smartwatches wasserdicht und schwimmtauglich sind. Dann kannst du sie natürlich auch problemlos im Schwimmbad verwenden. Lies dir zur Sicherheit aber die genauen Empfehlungen des Herstellers durch. Denn manchmal ist die Schwimmtauglichkeit mit einer maximalen Nutzungsdauer im Wasser oder anderen Bedingungen verknüpft. Dann kannst du damit zum Beispiel nur 30 Minuten schwimmen oder darfst nicht ins kühle Nass springen.

Überlege dir dein persönliches Einsatzszenario und finde jetzt im Onlineshop die passenden Smartwatches, die wasserdicht sind!

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