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Kaminöfen – wohlige Wärme und gemütliches Ambiente

Die züngelnden Flammen in Kaminöfen üben eine besondere Faszination aus. Ein Raum mit Kaminofen ist nicht nur angenehm warm, er hat auch eine einzigartige, heimelige Atmosphäre. Die von Kaminöfen abstrahlende Wärme empfinden Menschen als besonders angenehm und wohltuend. Bei Baur entdeckst du eine riesige Auswahl moderner Kaminöfen in ansprechenden Designs. Finde den perfekten Kaminofen für dein Heim und bezahlst einfach auf Rechnung oder in angenehmen monatlichen Raten.

Lass dich beraten! Wir haben dir die häufigsten Kundenfragen und unsere Antworten zum Thema "Kaminöfen" zusammengestellt

Kaminöfen - Spare wertvolle Energie

Kaminöfen schenken Freiheit und Flexibilität. Besonders in der Übergangszeit helfen sie, wertvolle Heizenergie einzusparen. Den eigenen Wohnräumen angepasst ausgewählt heizen Kaminöfen komfortabel den Wohnbereich und die Zentralheizung kann abgeschaltet bleiben. Die Kaminöfen auf baur.de entsprechen den gesetzlichen Anforderungen nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchV) und der Ö-Norm § 15 A. Mit Holz befeuert sind Kaminöfen eine umweltfreundliche Art zu heizen. Der nachwachsende Rohstoff hat eine sehr gute Energiebilanz und belastet die Luft nicht mit zusätzlichem CO2.

Modern in puristisch-elegantem Design, romantisch mit Kacheln oder natürlich mit zusätzlichen Speichersteinen sind Kaminöfen sehr attraktiv und fügen sich harmonisch in das Wohnambiente ein. Für jeden Geschmack gibt es die passenden Kaminöfen. Stöbere auf baur.de und entdecke die Welt der Kaminöfen.

Sicherheitsabstände einhalten

Ein gemütliches Kaminfeuer im Wohnraum erfordert verschiedene Sicherheitsvorkehrungen. Denn brennbare oder wärmeempfindliche Materialien dürfen sich nicht im Strahlungsbereich des Kaminofens befinden. Wärmeempfindliche und brennbare Materialien sind zum Beispiel Holz, Papier oder Stoff. Möbel wie Stühle, Tische, Schränke, aber auch Vorhänge, Tapeten und Holz- oder Kunststoffverkleidungen sollten sich außerhalb der Reichweite des Kamins befinden. Auch seitlich vom Kaminofen sollte noch ein gewisser Abstand eingehalten werden.

Welcher Sicherheitsabstand konkret für deinen Kaminofen notwendig ist, kannst du der Bedienungsanleitung deines Modells entnehmen. Übrigens gilt dies auch für den Boden: Handelt es sich um einen brennbaren Fußboden aus Holz, Laminat oder Teppich, musst du laut Vorschrift eine nicht-brennbare Bodenplatte anbringen. Diese muss unter dem Kaminofen vorne um mindestens 50 cm und seitlich um mindestens 30 cm überstehen. Damit ist der Fußboden vor fliegenden Funken und Asche geschützt. Bodenschutzplatten für Kaminöfen können aus Fliesen, Sicherheitsglas, Stahlbleck, Schiefer, Stein oder Marmor bestehen.

Welche Kaminöfen sind in Deutschland erlaubt?

In Deutschland dürfen Kaminöfen nur dann betrieben werden, wenn auf dem Typenschild mit den technischen Daten auch das Ü-Zeichen oder das CE-Zeichen vermerkt ist. Das Ü-Zeichen steht in diesem Zusammenhang für die deutsche Kaminofenform DIN 18891, das CE-Zeichen für die europäische Norm DIN EN 13240. Befinden sich diese Prüf- und Sicherheitszeichen nicht auf dem Gerät, ist die Verwendung nicht gestattet.

Was sind Dauerbrandöfen?

Als Dauerbrandöfen werden meist Stein- oder Braunkohle-Öfen bezeichnet. Die Bezeichnung Dauerbrand stammt aus früheren Zeiten, als lediglich Kohleöfen im Dauerbetrieb standen. Ein Dauerbrandofen hat aber eigentlich nichts mit dem Dauerbetrieb zu tun, sondern mit der dauerhaften Beheizung von Wohnräumen. Es wird also geprüft, ob sich der Kaminofen als alleinige Heizung für den Raum eignet. Außerdem ist ein Dauerbrandofen auf die Befeuerung mit Kohle spezialisiert. Darum müssen diese speziellen Öfen hohen Verbrennungstemperaturen widerstehen und die Glut länger halten. Im Klartext: Ein Dauerbrandofen muss eine Brenndauer von 12 Stunden garantieren, so dass lediglich ein- bis zweimal am Tag Kohle nachgelegt werden muss.

Welche Kaminöfen speichern Wärme?

Das hängt vom Material des Kaminofens ab. Kaminöfen aus Stahl oder Guss speichern Wärme ungefähr für ein bis zwei Stunden. Ein Keramikofen kann hingegen bis zu 5 Stunden Wärme abgeben. Unschlagbar in der Wärmespeicherung ist der Specksteinofen, auch Lavezstein- oder Seifenstein-Ofen genannt: Er strahlt bis zu 10 Stunden Wärme ab. Allerdings muss bei Naturstein auch mit einer längeren Erwärmungsdauer gerechnet werden. In jedem Fall gilt: Je mehr und dicker die Speichermasse (Bsp. Speckstein, Kacheln) am Ofen, desto länger speichert er Wärme.

Welches Holz ist am besten für Kaminöfen?

Laubhölzer eignen sich hervorragend als Brennmaterial, weisen aber je nach Holzart ein anderes Brennverhalten auf, im sogenannten Heizwert unterscheiden sie sich kaum. Nadelhölzer wie Fichte oder Kiefer brennen zwar schneller ab, knistern und duften dafür aber angenehm. Allerdings verspritzen Nadelhölzer beim Verbrennen Harz, was für spritzende Glut sorgen kann. Experten raten, Nadelholz als kostengünstigen Anzünder zu verwenden und Laubholz zum Heizen. Buchenholz ist auf der Beliebtheitsskala für Kaminhölzer ganz oben, da es ein faszinierendes Flammenspiel erzeugt und lange vorhält. Birke verströmt dafür einen angenehmen Duft, brennt aber etwas schneller ab als Buche.

Wie funktionieren wasserführende Kaminöfen?

Im Gegensatz zu herkömmlichen Kaminöfen haben wasserführende Geräte eine Wassertasche oder ein Wasserregister im Innenraum versteckt. Der Wasserbehälter im Innern des Ofens ist an einem Heizwasserkreislauf angedockt. Wird nun der Kaminofen beheizt, erwärmt sich auch das Wasser im Kanister und wird durch den Wasserkreislauf in einen Warmwasserspeicher, der sich meist im Keller befindet, geschleust. Auf diese Weise wird nicht nur der Raum beheizt, sondern auch Warmwasser erzeugt. Ist das Haus außerdem gut gedämmt, kann ein wasserführender Kaminofen im Winter sogar als Zentralheizung für Heizwärme und Warmwasser eingesetzt werden.

Wie heize ich umweltschonend und sauber?

Umweltschonend heizen lässt es sich nur mit der richtigen Bedienung und dem richtigen Brennstoff. Wir haben dir hier ein paar Tipps zum sauberen Heizen zusammengestellt:

  • Benutze nur trockenes Holz zum Heizen, die Restfeuchte sollte unter 20 Prozent liegen. Am besten heizen Laubhölzer wie Birke oder Buche.
  • Verwende nur kleine Holzstücke fürs Anheizen. Die entzünden sich schneller und die richtige Verbrennungstemperatur ist bald erreicht.
  • Grundsätzlich gilt: Kleine Holzmengen sind in Sachen Energie ökologisch von größerem Vorteil. Lege also lieber häufiger nach anstatt den Ofen gleich mit riesige Holzmengen zu befeuern.
  • Halte die Bestückungsempfehlung des Herstellers ein. Denn darauf ist dein Kaminofen auch ausgelegt.
  • Sorge für genügend Luftzufuhr.
  • Kontrolliere regelmäßig die Verbrennungsleistung auf ihre Qualität hin, um Defekte sofort zu erkennen.

Die Farbe der Asche verrät dir auch viel über die Verbrennungsqualität. Eine saubere Verbrennung hinterlässt feine, weiße Asche. Ist die Asche dunkel, sind wahrscheinlich noch Holzkohlenreste enthalten. Die Ausbrandphase wurde also nur unvollständig ausgeführt.

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