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Federkissen

Federkissen zählen zu den beliebtesten Kopfkissenarten. Dank ihrer Füllung sind sie leicht und von Natur aus atmungsaktiv. Ein gutes Federkissen stützt Kopf und Nacken während des Schlafes optimal und fühlt sich trotzdem weich an. Häufig kommt dafür eine Mischung aus gröberen Federn und feinen Daunen zum Einsatz. Die großen Federn sorgen für eine gute Stützkraft, der Daunenflaum ist für das flauschige Liegegefühl verantwortlich. Je nach Mischungsverhältnis fällt ein Federkissen also weicher oder härter aus.

Federkissen gibt es mit unterschiedlichen Füllungen

Neben Daunen und größeren Federn unterscheidet man auch deren Herkunftsart. Bei Kopfkissen kommen vorwiegend Federn von Wassergeflügel, also Gänsen und Enten, zum Einsatz. Besonders hochwertig sind Gänsefedern. Sie verfügen über einen gekrümmten Kiel und sorgen deshalb im Kissen für viel Volumen. Unter den Daunen sind Eiderdaunen die luxuriöseste Wahl. Sie stammen von der seltenen Eiderente und fühlen sich besonders fein und weich an.

Das bedeutet die Angabe "Klasse I" bei Federkopfkissen

Federn in Bettwaren müssen nach der DIN-Norm EN 12934 gekennzeichnet werden, die eine Klasseneinteilung vorgibt. Mit der höchsten Klasse I werden Produkte ausgezeichnet, deren Anteil an neuen Federn und Daunen bei mindestens 95 Prozent liegt. Maximal 5 Prozent der Füllung dürfen aus Bruch oder Altfedern bestehen. Bei Kopfkissen in niederen Klassen kommt dagegen ein größerer Anteil an gebrauchten Federn zum Einsatz. Sie werden vor der Wiederverwendung zwar gründlich gereinigt, sind aber qualitativ nicht mehr so hochwertig.

Das zeichnet ein 3-Kammer-Federkissen aus

Ein 3-Kammer-Kopfkissen besteht aus verschiedenen Bereichen. Im Innersten befindet sich ein mit größeren Federn gefüllter Kern. Er verleiht dem Kissen seine Stützkraft. Umgeben wird er von zwei Kammern aus Daunen, die für ein flauschig weiches Liegegefühl sorgen. Damit garantiert das 3-Kammer-Kopfkissen eine optimale Verteilung der verschiedenen Federarten und bietet hohen Schlafkomfort.

Reinigungstipps

Während man Federkissen früher aufwendig vom Spezialisten reinigen lassen musste, dürfen sie heute problemlos in die Waschmaschine. Die meisten Modelle sind bei 40 Grad waschbar, einige auch bei 60 Grad. Am besten verwendest du ein mildes Feinwaschmittel oder ein spezielles Daunenwaschmittel. Um ein Verkleben der Federn beim Trocknen zu vermeiden, solltest du das Kissen regelmäßig aufschütteln. Besonders einfach und fachgerecht trocknest du Federkissen im Wäschetrockner.

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