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Bikinis in Großen Größen

Das wichtigste bei einem Bikini in Übergröße ist die richtige Passform bzw. Konfektionsgröße. Denn zu knapp sitzende Höschen und Oberteile, die ungewollte Einblicke offenbaren oder gar ins Fleisch einschneiden, sind alles andere als vorteilhaft. Ehrlichkeit in der Größenwahl ist also eines der wichtigsten Kriterien, um im Bikini gut auszusehen. Außerdem sorgt die richtige Passform nicht nur für eine hübsche Optik, sondern auch für einen hohen Tragekomfort.

Woran erkenne ich ein gutes Bikini-Oberteil?

Ein Bikini-Oberteil für große Größen ist in erster Linie dafür da, der Oberweite genügend Halt zu geben und sie zu stützen. Daher eignen sich filigrane Bikini-Oberteile und Neckholder-Bikinis eher weniger bei großen Größen. Besser sind Bikini-Oberteile mit breiten Trägern, eingearbeiteten Bügeln, vorgeformten Cups und einem stützenden Unterbrustband.

Um unharmonische Proportionen auszugleichen, kann es helfen, die Oberweite optisch in Szene zu setzen. Bikini-Oberteile mit auffälligen Farben, Mustern und Applikationen lenken den Blick vom Bauch ab und sorgen für attraktives Volumen im Brustbereich. Eingearbeitete Cups oder Einlagen heben das Dekolletee noch zusätzlich hervor. Tipp: Acht auf eine gerade Haltung, denn auch das wirkt vorteilhaft.

Welche Kriterien sollte ein Bikini-Höschen erfüllen?

Damen mit großen Größen sollten Bade-Pantys und -Slips den Vorzug geben, die im Retro-Style der 50er gehalten sind. Die taillenhohen Bikini-Höschen reichen nämlich bis zum Bauchnabel und lassen so den Bauch flacher wirken. Sind die Seitenpartien des Bikini-Slips auch noch heller gehalten, so verstärkt sich dieser optische Effekt. Generellsollte das Unterteil bei Bikinis für große Größen eher schlicht, dunkel und unifarben sein.

Damen mit breiten Hüften und kräftigem Po sollten in möglichst unauffällige Bikini-Höschen schlüpfen. Verzicht auf Pantys, da sie auftragen und Po, Hüften und Oberschenkel zusätzlich betonen. Dezente, unifarbene und dunkle Höschen mit hohem Beinausschnitt sind die bessere Wahl. Sie lassen deine Beine länger und schlanker erscheinen. Dafür darf das Bikini-Oberteil peppig und bunt gemustert sein, um von der Körpermitte abzulenken. Bist du dennoch unsicher, kann ein schickes Strandtuch Abhilfe schaffen: Locker um die Hüften gebunden, kaschiert es unerwünschte Problemzonen und sieht noch dazu zauberhaft aus. Alternativ kannst du dich natürlich auch in einem trendigen Strandrock rundum wohl fühlen.

Tipps zur Pflege

Der Bikini sollte jedes Mal nach dem Baden mit klarem Wasser ausgespült werden, um Reste von Sand, Sonnencreme, Salzwasser und eventuell Chlor zu beseitigen. Im Übrigen ist es auch schädlich für den Bikini, Schwimmen und Sonnenbaden unmittelbar hintereinander zu betreiben: Die UV-Strahlung schadet nämlich der Elastizität und den Farben, während die Sonnencreme das Gewebe angreift. Zudem hält ein Bikini länger, wenn er regelmäßig gewaschen wird. Das geht entweder per Handwäsche oder per Schonwaschgang bei 30 Grad in der Waschmaschine. Nach der Reinigung muss der Bikini gründlich durchtrocknen.

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