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Theko

Teppiche von Theko sorgen für Behaglichkeit und Komfort im Wohnraum. Hier kannst du die wichtigsten Daten und Fakten über das renommierte Unternehmen nachlesen.

Das ist Theko

Die Theo Keller GmbH alias Theko ist Marktführer, was Teppich-Design und Teppich-Produktentwicklung betrifft. Das Unternehmen vertreibt erfolgreich Produkte aus Nepal, China, Indien, Marokko, Ägypten, Persien und Griechenland. Als etabliertes Teppich-Handelsunternehmen mit ca. 50 Jahren Erfahrung ist Theko ein geschätzter Partner von führenden Versand- und Einrichtungskonzernen wie zum Beispiel BAUR, Otto und Schwab Versand. Theko Markenteppiche sind aber auch bei renommierten Fachhändlern zu finden.

So wurde Theko gegründet

Der Theo Keller Betrieb spaltete sich bereits 1966 von der Franz Keller OHG ab. Letztere wurde 20 Jahre zuvor (1946) gegründet und galt als erfolgreiches Handelsunternehmen für diverseste Waren wie Schreibwaren, Feuerwerkskörper, Spielwaren und orientalische Einrichtungsobjekte. Aufgrund ihrer Erfolge und der stetig wachsenden Anforderungen entschieden sich schließlich die beiden Brüder Franz und Theo Keller, die Franz Keller OHG aufzuteilen. Auf diese Weise konnten sich beide Unternehmen vollauf auf ihre Handelswaren konzentrieren. 1983 zählten Theko Teppiche bereits zu den bekanntesten unter allen deutschen Teppich-Herstellern. 1985 wurde aus der Einzelfirma schließlich die Theo Keller GmbH.

Wie kam es zu dem Namen Theko?

Theo Keller konnte in den 1970er-Jahren lediglich über Telegramm mit seinem Handelspartner Indien in Kontakt treten. So kam es, dass der Firmeninhaber unter seinen Lieferanten und Kunden als Theko bekannt wurde. Die erste Telegramm-Anschrift entstand: theko-wattenscheid.

Dafür engagiert sich die Theo Keller GmbH im Besonderen

Die Firma Theko setzt sich als Gründungsmitglied der sogenannten RUGMARK Initiative engagiert gegen Kinderarbeit in Südasien ein. In mehrjähriger Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen terre des hommes, Misereor, Brot für die Welt und UNICEF konnte sie erfolgreich gegen die Ausbeutung von Kindern in Teppichfabriken vorgehen. Ebenso verpflichtet Theko seine Handels-, Vertriebs- und Produktionspartner in Nepal, Indien und Pakistan, keine Kinder zur Teppichherstellung heranzuziehen. Außerdem wird 1 Prozent der Einnahmen, die aus den Importen entstehen, an RUGMARK gespendet: Dort wird das Geld genutzt, um indische Schulen zu errichten und soziale Projekte voranzutreiben.

Auf diese Weise sichert Theko humane Arbeitsbedingungen

Aufgrund der Mitgliedschaft bei RUGMARK finden bei Theko und seinen Produktionspartnern regelmäßig unangemeldete Kontrollen der Organisation statt. Außerdem müssen angemessene Löhne an die Arbeiter entrichtet werden, ferner ist RUGMARK über sämtliche Verkäufe zu informieren. Die einzelnen Teppiche sind jeweils mit einem RUGMARK-Siegel inklusive Nummer versehen, sodass jedes Produkt bis zu seiner Produktionsstätte zurückverfolgt werden kann.

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