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Kinderbetten

Hilfe beim Kauf eines Kinderbetts erwünscht? Hier finden Sie typische Fragen und Antworten sowie nützliche Informationen.

Für welches Alter sind Gitterbetten geeignet?

Das Gitterbett eignet sich vor allem für Säuglinge und Kleinkinder bis zum dritten Lebensjahr. Diese Altersbeschränkung erklärt sich aus der Funktion des Gitterbetts: Es lässt sich nämlich durch die abnehmbare Gitterfront und die verstellbare Liegefläche als "Balkonbett" nutzen, das direkt ans elterliche Bett anschließt. Ein Umstand, den besonders stillende Mütter zu schätzen wissen. Mit zunehmendem Alter lässt sich außerdem die Liegefläche immer tiefer stellen, so dass das Gitterbett irgendwann allein stehen kann. Spätestens ab dem vierten Lebensjahr empfiehlt sich jedoch der Wechsel zu einem robusteren Kinderbett.

Was ist beim Kauf von Kinderbetten zu beachten?

Ein Kinderbett sollte in erster Linie strapazierfähig, stabil und robust sein, um sämtlichen Belastungen des kindlichen Alltags standzuhalten. Zudem müssen die verarbeiteten Materialien wie Werkstoff, Farben und Lacke schadstofffrei und speichelfest sein. Der Umwelt- und Gesundheitsschutz wird beim BAUR Versand großgeschrieben, darum sind zum Beispiel Kinderbetten aus Holz mit dem FSC Siegel versehen und Textilien schadstoffgeprüft. Darüber hinaus sollte ein Kinderbett über abgerundete Kanten und Ecken verfügen und dem Kind genug Platz bieten.

Ab welchem Alter eignet sich ein Kinderbett ohne Gitter?

Pauschal lässt sich das nicht beantworten. Die meisten Eltern wechseln das Kinderbett, wenn ihr Kleines zwischen 1,5 und 3 Jahren ist. In diesem Lebensalter entdecken Kleinkinder nämlich die Freuden des Kletterns und versuchen gerne Mal, über die Stangen zu steigen oder sich hindurchzuzwängen. Diese Versuche können gefährlich sein und sind ein Hinweis für den Wechsel in ein größeres Kinderbett. Manchmal hilft ein eigenes Bett aber auch beim Trockenwerden, damit die Kinder alleine die Toilette aufsuchen können. Teilweise ist das Kind auch schlicht und ergreifend aus dem Bett herausgewachsen oder es muss dem neuen Geschwisterchen Platz machen. In jedem Fall empfiehlt es sich, das neue Kinderbett an die Stelle des alten Bettes zu stellen: Das erleichtert Ihrem Kind den Übergang.

Warum sind Kinderbetten höhenverstellbar?

Kinderbetten für Babys sind lassen sich zwei- bis dreifach in der Höhe verstellen, wobei die höchste Ebene für Säuglinge bis zum 6. Lebensmonat gedacht ist. Die verstellbare Höhe erleichtert den Eltern das Herausheben des Kindes, da sie sich nicht so weit hinab bücken müssen. Mit zunehmendem Alter versucht das Kleinkind sich aufzurichten oder hochzuziehen. Hier sorgt das Herabsetzen der Liegefläche dafür, dass das Kind nicht herausfällt und sich verletzt.

Wo stelle ich das Kinderbett auf?

Ein Kinderbett sollte niemals vor einer Tür oder einem Fenster stehen, sonst wird der Schlaf des Babys durch Luftzug und Unruhe gestört. Auch an der Heizung hat ein Kinderbett nichts zu suchen, da die Schleimhäute des Kindes noch äußerst empfindlich und infektanfällig sind. Am besten wird das Kinderbett an eine Innenwand geschoben, die nicht auskühlen kann und durch die keine Rohrleitungen verlaufen. Hilfreich ist es auch, das Kinderbett so hinzustellen, dass es leicht von der Tür aus einsehbar ist.

Weitere Informationen:

Modelle: Etagenbett, Hochbett, Jugendbett, Babybett, Gitterbett, Autobett, Juniorbett, Funktionsbett, Feuerwehrbett, Prinzessinnenbett, Spielbett, Himmelbett.

Marken: Home Affair, Hoppekids, Maintal, Parisot, Rauch, Relita, Silenta, Vipack Furniture.

Kinderbetten für Mädchen und Jungen

Auf baur.de finden Sie eine große Auswahl an Matratzen & Lattenroste oder schönen Kinderbetten. Die Kinderbetten gibt es in unterschiedlichen Größen und Designs. Für Mädchen bietet Baur z. B. traumhafte Prinzessinnenbetten in Rosa und Pink oder Betten in Form einer Kutsche an. Weiche Polsterbetten ganz in Pink lassen Mädchenherzen ebenfalls höher schlagen. Auch für Jungen gibt es tolle Kinderbetten, wie beispielsweise in Rennwagenoptik. Die Oberfläche ist entweder aus pflegeleichtem Kunststoff oder aus Holz. Einige Kinderbetten überzeugen durch besondere Highlights wie integrierte Lampen, z. B. in Form von Scheinwerfern im Rennwagen-Bett, die vom Kind per Schlüssel selbst an- und ausgeschaltet werden können.

Kinderbetten in riesiger Vielfalt bei BAUR.de

Besonders beliebt sind auch Kinderbetten mit Himmel oder mit zusätzlicher Stauraumfunktion und integrierten Schubkästen. Für mehr Spielfläche im Kinderzimmer sorgen praktische Hochbetten. Je nach Modell sind eine Leiter, die Beleuchtung sowie ein Schreibtisch integriert. Extra Regalböden sorgen für zusätzliche Ablageflächen.

Kinderbetten bequem und stressfrei online kaufen - BAUR

Baur bietet Ihnen außerdem Polsterstühle und Wohnlandschaft Baur Versand oder klassische Kinderbetten mit Holzrahmen oder Metallrahmen an. Sie sind wahlweise mit oder ohne Matratze erhältlich. Bei einigen Modellen kann man zwischen einer blauen und rosafarbenen Matratze wählen. Machen Sie Ihrem Kind eine Freude und bestellen Sie noch heute ein Kinderbett auf baur.de!

Kinderbetten

Kinderbetten gehören neben Schränken und Schreibtischen zu den Einrichtungsbasics im Kinderzimmer. Bei Baur finden Eltern und Kinder eine umfangreiche Auswahl an schönen und hochwertigen Kinderbetten renommierter Möbelhersteller wie Relita, Hoppekids, Silenta, Parisot oder Roba. Fantasievoll und verspielt oder platzsparend und rustikal - Baur bietet Kuechenzeile, Herrendiener und tolle Kinderbetten für alle Geschmäcker und alle Bedürfnisse.

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Zu den Favoriten bei Kindern zählen Hochbetten. Diese sind in den unterschiedlichsten Ausführungen erhältlich. Wer einen Schlafplatz für zwei Kinder benötigt, entscheidet sich am besten für ein robustes Etagenbett. Einem Indoor-Spielplatz ähneln die sogenannten Abenteuerbetten mit ihren Rutschen und Kletterseilen. Während bei Mädchen Kinderbetten wie Prinzessinnen-Betten mit Schlossdekoration hoch im Kurs stehen, sind bei den Jungen Rennwagen-Betten, Piratenschiffe oder Betten mit Fußball-Motiven der absolute Renner. Zeitloser hingegen sind klassische Massivholzbetten mit komfortablen Rückenlehnen und praktische Bettkästen mit viel Stauraum. Diese passen sowohl in Kinder- als auch in Jugendzimmer und bieten optimalen Schlafkomfort.

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Wissenswertes rund ums Kinderbett

Das Baby ist da, und in aller Regel ist die Freude darüber riesengroß! Doch neben aller Begeisterung für ihr Kind haben die meisten Eltern doch auch ein wenig Sorge, ob sie mit dem neuen Erdenbürger alles richtig machen. In diesem Blog-Beitrag werden ein paar Tipps rund um das richtige Bett für ein Baby gegeben.

Wo sollten Babys und Kleinkinder am besten schlafen?

Neugeborene sind am besten in einem Stubenwagen oder einer Wiege – die sanfte Bewegung wirkt beruhigend! – aufgehoben. Doch spätestens nach einem halben Jahr sind die Kleinen dieser ersten Schlafstatt entwachsen und brauchen ein größeres Bett. Die meisten Eltern entscheiden sich dann für ein klassisches Gitterbett ­in dem es natürlich auch bereits von Geburt an schlafen kann! Das Gitterbett kann auf jeden Fall bis zum 3. Geburtstag genutzt werden. Die gängige Größe beträgt etwa 70 x 140 cm.

Sinnvoll ist es, das Kinderbett im ersten Lebensjahr im Eltern-Schlafzimmer aufzustellen. So haben es die Eltern immer in der Nähe und deren Atemgeräusche sind positiv für das Baby. Eine rauchfreie Umgebung sollte selbstverständlich sein! Zum Schlafen ist eine Raumtemperatur zwischen 16 und 18 ° Celsius ideal. Das Bett sollte so aufgestellt werden, dass das Kind nicht an Lampen, Steckdosen, Kabel oder Bilderrahmen heran reichen kann und es sollte ebenso wenig an der Heizung oder in der prallen Sonne wie in der Zugluft liegen. Fernöstliche Weisheiten können einem Hilfestellung dabei geben, in welche Himmelsrichtung man den Kopf betten sollte: Da aber beispielsweise Feng Shui und das indische Vastu keine gleichen Regeln festlegen, kann dies etwas verunsichern.

Wer sein Kind mit ins gemeinsame Familienbett nehmen möchte – dies ist vor allem für stillende Mütter sehr praktisch –, sollte einige Regeln beherzigen: Das gemeinsame Bett darf nicht zu schmal sein, das Baby sollte dort nicht alleine schlafen, es muss sichergestellt werden, dass das Kind nicht aus dem Bett fallen oder unter die Decke rutschen kann und fremde Personen sowie Haustiere sollten auf keinen Fall mit im Bett liegen!

Was ist bei der Anschaffung eines Kinderbettes zu beachten?

Bevor ein neues oder gebrauchtes Kinderbett angeschafft wird, sollte es sorgfältig auf seine Sicherheit überprüft werden. Wichtig ist, dass es stabil und gut verarbeitet ist. Folgende Kriterien sollten dabei beachtet werden:

  • Hat das Bett weder scharfe Kanten und spitze Ecken noch raue Stellen auf der Oberfläche, an denen sich das Kind verletzen kann?
  • Stehen keine Teile über, an denen das Kind mit der Schnullerkette oder ähnlichem hängenbleiben könnte?
  • Ist das Material gesundheitsverträglich und frei von Schadstoffen?
  • Gibt es keine Querelemente, an denen das Kind hochklettern kann?
  • Gibt es keine abnehmbaren Kleinteile, lockere Schrauben, Klebeetiketten oder ähnliches in Reichweite des Kindes?

Wichtig ist auch, einige Maße zu beachten, damit das Kind sich nicht einklemmen oder den Kopf irgendwo hindurch stecken kann beziehungsweise nicht hinaus fällt :

  • Die Gitterstäbe müssen mindestens 45 mm auseinander sein, ihr Abstand darf aber auch unter Belastung 65 mm nicht überschreitet, d.h. sie müssen stabil sein.
  • Der Spalt zwischen Boden und Gestell muss kleiner als 25 mm sein.
  • In der höchsten Stellung des Bettbodens muss bis zur Oberkante noch ein Abstand von 30 cm sein, mit Matratze dann mindestens 20 cm.

Wenn sie die Eltern für die Anschaffung eines neuen Bettes entscheiden, sollten sie darauf achten, dass es der Sicherheitsnorm DIN EN 716-1/2 entspricht, die beispielsweise den Abstand der Gitterstäbe regelt. Als Qualitätsmerkmal dient das GS-Zeichen.

Was ist noch wichtig im Zusammenhang mit der Nutzung eines Gitterbetts?

Eine oft wenig beachtete Gefahrenquelle im Kinderbett sind Spielzeuge. Alles, was mit Kordeln, Bändern oder Schnüren gehalten wird, birgt die Gefahr des Strangulierens. Auch Knöpfe dürfen nirgendwo hängen bleiben können. Spielzeug, das quer über das Bett gespannt wird, sollte entfernt werden, sobald das Kind anfängt zu krabbeln. Auch Spielzeug sollte immer kritisch auf die Sicherheit hin überprüft werden.

In den ersten zwölf Monaten ist ein Kissen nicht nur überflüssig, es kann auch gefährlich werden. Deshalb lieber darauf verzichten! Auch eine Decke ist nicht unbedingt notwendig, ein Schlafsack erfüllt den Zweck besser. Nestchen, Felle oder ähnliches haben im Kinderbett nichts zu suchen, auch sollte das Kind nicht zu warm angezogen werden und auf keinen Fall ein Mützchen tragen.

Bei Kinderbetten mit aufgelegtem Wickelbrett sollte dies nur zum Wickeln genutzt werden und das Kind niemals unbeaufsichtigt darauf liegen. Nach Gebrauch muss es entfernt und kindersicher aufbewahrt werden.

Sinnvoll ist es, vorausschauend zu planen und ein Modell mit höhenverstellbarem Boden zu kaufen, das sich später zum Juniorbett umbauen lässt. Je höher das Kind anfangs liegt, desto rückenfreundlicher ist es für die Eltern. Beginnt das Baby, sich hochzuziehen, muss der Boden tiefer eingesetzt werden. Praktisch sind herausnehmbare Stäbe: Wenn das Kind älter ist, kann es durch diese „Lücke“ beispielsweise nachts alleine zur Toilette gehen.

Wie sollte die Matratze für das Kinderbett beschaffen sein?

Natürlich ist eine passende Matratze für ein Babybett wichtig, damit das Kind gut schlafen kann. Sinnvoll ist es, diese im Geschäft zu testen. Die Matratze sollte exakt in das Bett hineinpassen, denn schon ein kleiner Spalt zum Bettrahmen könnte zu Verletzungen führen.

Der Härtegrad spielt eine wichtige Rolle. Die Matratze sollte nicht zu weich sein, aber doch so sehr, dass das Baby komfortabel liegt. Sie sollte in Rückenlage nicht mehr als 2 Zentimeter einsinken.

Viele Babymatratzen sind atmungsaktiv oder haben im Inneren Luftlöcher oder Belüftungskanäle. So haben die Kinder – auch wenn sie sich im Schlaf auf den Bauch drehen – keine größeren Atemprobleme.

Eine Vliesummantelung zwischen Matratzenkern und -bezug erlaubt einen guten Luft- und Feuchtigkeitsaustausch und verhindert so die Ansiedelung von Keimen oder Pilzen und damit die Schimmelbildung. Eine wasserundurchlässige Auflage ist wichtig, auch wenn das Kind Windeln trägt – es kann immer mal was daneben gehen. Diese sollte jedoch nicht unter dem Kopf des Babys liegen, da sie nicht luftdurchlässig ist. Ideal ist ein abnehmbarer Bezug aus Baumwolle, der bei 60 Grad gewaschen werden kann.

Eine neu gekaufte Matratze kann einen etwas strengen Geruch haben, auch wenn sie schadstofffrei ist. Aus diesem Grund sollte die Matratze zunächst mindestens einen Tag lang gründlich auslüften. Auch später ist das mehrmalige tägliche Lüften des Zimmers wichtig, damit die Matratze zwischendurch „aufatmen“ kann.

Etwa alle drei Monate sollte die Matratze gedreht und gewendet werden, um zu verhindern, dass die an bestimmten Stellen zu schnell abnutzt. Hierbei sollten sowohl Ober- und Unterseite als auch Kopf- und Fußteil gewendet werden.

Wann sollte das Kind ein größeres Bett bekommen?

D E N absolut richtigen Zeitpunkt, wann das Gitterbett einem „richtigen“ Bett weichen sollte, gibt es nicht. Die meisten Kinder machen diesen Schritt im Alter zwischen 18 Monaten und dreieinhalb Jahren, schwerpunktmäßig im 3. Lebensjahr. Wann ein „Umzug“ in ein größeres Bett sinnvoll ist, hängt von dem Kind selbst und von der familiären Situation ab.

Kündigt sich ein nächstes Kind an, ist es natürlich sinnvoll, dass das Bett für dieses „geräumt“ wird. In diesem Fall sollte das Kleinkind spätestens sechs Wochen vor der Entbindung sein neues Bett beziehen, um sich an dieses gewöhnen zu können, bevor das Baby da ist und sein altes übernimmt. Alternativ kann man mit dem Wechsel auch warten, bis das Baby drei oder vier Monate alt ist und das Kleinkind sich an sein Geschwisterchen gewöhnt hat. In dieser Zeit kann der Neuankömmling in seiner Wiege oder dem Stubenwagen schlafen.

Der Bettentausch kann auch erfolgen, wenn das Kind aus dem Gitterbett herausklettert. Dann muss man sich keine Sorgen machen, dass das Kind sich beim Klettern verletzt, allerdings kann es nun zu nächtlichen Wanderungen aufbrechen.

Ein weiterer sinnvoller Zeitpunkt für den „Umzug“ kann es sein, wenn das Kind keine Windeln mehr braucht, damit es dann auch nachts zur Toilette gehen kann.

Was ist bei der Umstellung auf ein größeres Bett zu beachten?

Viele Kinder müssen gar nicht in ein größeres Bett umziehen: Sie haben ein Gitterbett, dass sich zum Juniorbett umbauen lässt. Die Investition in so ein Bett kann durchaus sinnvoll sein, denn man spart zunächst Geld für ein „Folgebett“ und das Kind muss sich nicht an eine neue Schlafstätte gewöhnen.

Wenn es aber doch notwendig ist, dass das Kind ein neues Bett bekommt – weil sein Gitterbett eben nicht „mitwächst“ oder ein Geschwisterchen das Babybett benötigt -,klappt die Umstellung meistens relativ problemlos. Es kann aber durchaus passieren, dass das Kind sich zunächst sträubt. Dies kann vor allem Erstgeborene betreffen, denn bei Geschwisterkindern ist es eher so, dass sie den Älteren nacheifern möchten und sich in einem Juniorbett „größer“ fühlen. Um eine möglichst „sanfte“ Umstellung zu erreichen, ist es sinnvoll, das neue Bett an dieselbe Stelle zu stellen wie das alte und zunächst die alte geliebte Bettdecke beizubehalten. Den „Umzug“ als kleines Fest zu begehen und beispielsweise die Eltern einzuladen, kann ebenfalls hilfreich sein.

Anfangs kann es ratsam sein, dass größere Bett gegen ein Herausfallen zu sichern, beispielsweise, indem man einen Stuhl vors Bett stellt.

Wann sollten Kinder ins Bett gehen?

Hierfür gibt es keine allgemein gültigen Regeln! Ebenso wie bei Erwachsenen ist der Schlafbedarf bei Kindern sehr unterschiedlich: Während einige Kleinkinder schon um 19 Uhr müde und quengelig sind, sind die anderen selbst um 22 Uhr noch hellwach und fröhlich.

Auch wenn der Wunsch der Eltern nach einem ungestörten Abend und vor allem einer ruhigen Nacht verständlich ist: Bis es soweit ist, braucht es Geduld. Wenige Wochen alte Babys haben alle zwei bis vier Stunden Hunger, und auch der Unterschied zwischen Tag und Nacht wird erst allmählich deutlich. Feste Einschlafrituale und am Abend nur noch ruhige „Aktionen“ können dabei helfen, dem Kind den Nacht-Tag-Rhythmus zu „verdeutlichen“.

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