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Kaufe einen Geschirrspüler neuester Generation online und spare Zeit und Geld mit intelligenten Spülprogrammen und raffinierten Zusatzfunktionen!


Geschirrspüler

Praktische Haushaltshelfer für die moderne Küche

Ein Geschirrspüler ist eine Bereicherung in der Küche. Sie spart Zeit und sorgt für die perfekte Hygiene in deinem Geschirrschrank. Schmutziges Geschirr kannst du umgehend wegräumen und später, mit niedrigerem Energie- und Wasserverbrauch, maschinell reinigen. Die Auswahl an durchdachten Modellen mit tollen Zusatzfunktionen ist riesig.

In der Bauart der Geschirrspüler unterscheidet man Standgeräte und Einbaugeräte. Standspülmaschinen werden freistehend aufgestellt. Sie eignen sich für größere Küchen, bei denen das Gerät nicht in die Küchenzeile integriert werden muss. Einbaugeschirrspüler passen dagegen platzsparend als Unterbau unter eine durchgehende Arbeitsplatte. Die meisten Standspülmaschinen sind übrigens unterbaufähig. In diesem Fall kann die obere Geräteplatte entfernt werden. Optimal einpassen lassen sich sogenannte integrierbare Geschirrspüler. Bei diesen Einbaugeräten kannst du auch das Frontdekor passend zur Küche ändern.

Ein Geschirrspüler spart Wasser, Zeit und Energie

Das Abspülen von Tellern, Gläsern und Töpfen gehört zu den unvermeidlichen Tätigkeiten im Haushalt. Mit einer Spülmaschine sparst Du dabei Zeit und jede Menge Arbeit. Eine moderne Geschirrspülmaschine arbeitet hygienisch und ist gleichzeitig effizient und sparsam: Viele Geräte erreichen die Energieeffizienzklasse A+++. Das Geschirr wird geräuscharm gereinigt und kommt anschließend trocken und sauber aus dem Geschirrspüler. Attraktive Spar- und Kurzprogramme optimieren den Spülvorgang und passen ihn deinen persönlichen Ansprüchen an. Dazu kommen intelligente Raumaufteilungen, Geschirrkörbe, die höhenverstellbar und mit Klappstacheln ausgerüstet sind, sodass du deine Spülmaschine immer optimal beladen kannst. Zusätzliches Zubehör wie Klammern oder Besteckkörbe erweitern die Funktionalität. Einige Geschirrspülmaschinen sind WLAN-fähig: Du greifst über eine App auf das Gerät zu, bedienst es und kontrollierst den Fortschritt des Spülvorgangs.

Intelligente und zuverlässige Hygiene

Für die Reinigung von normal verschmutzten Tellern, Gläsern und Besteck reicht ein Automatikprogramm mit 45-65 °C heißem Wasser in Verbindung mit Geschirrreinigungsmittel. Die Spülmaschinen erkennen selbstständig den Grad der Verschmutzung und passen das Spülprogramm entsprechend an. Essensreste werden dadurch wirkungsvoll entfernt.

Wenn du rohes Fleisch, Eier oder Fisch verarbeitet hast, macht die Verwendung eines Intensiv-Programms mit sehr heißem Wasser Sinn. Bei Temperaturen um 70 °C wird dein Geschirr zuverlässig sterilisiert. Auch um den Geschirrspüler regelmäßig von potenziellen Bakterien oder Pilzen zu reinigen, lasse von Zeit zu Zeit ein Heißwasserprogramm laufen.

Die unterschiedlichen Bauformen

Ein freistehender Geschirrspüler ist so konzipiert, dass er als Sologerät in deiner Küche platziert werden kann: Er hat eine eigene Sockelabdeckung sowie eine belastbare Geräteabdeckung. Lässt sich diese Abdeckung abnehmen, wird dein Geschirrspüler unterbaufähig.

Einen integrierbaren Geschirrspüler baust du direkt unter der Küchenarbeitsplatte in deine Küchenzeile ein. Auf die Türen solcher Geschirrspüler montierst du, für eine harmonische Optik, passende Dekorplatten oder Küchenfronten. Wer Geschirrspüler online kaufen will, findet eine große Auswahl aktueller Geräte von führenden Herstellern wie Miele, Siemens oder Bosch, freistehend und für den Einbau.

Vielfältige Programme für ein optimales Ergebnis

Moderne Geschirrspüler wie die von AEG oder Bauknecht bieten dir eine große Auswahl an Programmen, bei denen du den Spülvorgang individuell anpasst. Das Normalprogramm der meisten Geschirrspülmaschinen wäscht dein Geschirr bei etwa 60-65 °C sauber. Eco-Programme, auch Umwelt- oder Sparprogramme genannt, arbeiten bei 50 °C. Sie weichen das Geschirr für einen längeren Zeitraum ein und sparen so Wasser und Energie bei der anschließenden Reinigung.

Automatikprogramme, wie Aquasensor oder Green Intelligence, nutzen Sensoren, die unter anderem das Beladungsgewicht und die Verunreinigung des Spülwassers messen. Über einen Mikrochip werden die optimale Laufzeit, Temperatur und Wassermenge für den jeweiligen Spülgang ermittelt. Schnellprogramme bringen dir in erster Linie eine Zeitersparnis, dafür verbrauchen sie meist mehr Energie und Wasser. Weitere Spezialprogramme passen sich empfindlichem Geschirr an, ein Hygieneprogramm reinigt bei besonders hohen Wassertemperaturen.

Worauf sollte ich beim Kauf einer Spülmaschine achten?

Ein guter Geschirrspüler sollte möglichst wenig Strom und Wasser verbrauchen und dabei trotzdem hervorragende Ergebnisse liefern. Damit man sich auch nebenher noch gerne im Raum aufhalten mag, sollte er zudem möglichst leise arbeiten. Gut ist ein Wert von rund 40 Dezibel - ab 50 Dezibel wird es ungemütlich. Und natürlich muss der Geschirrspüler von seiner Bauart und Größe her in die Küche passen. Es gibt auch viele Spülmaschinen mit 45 cm Breite, die sich gut in die Küchen integrieren lassen. Und die Spülmaschine sollte auch genügend Teller, Tassen und Gläser für die ganze Familie aufnehmen. Angegeben wird das Fassungsvermögen in der Zahl der sogenannten Maßgedecke. Beliebt sind viele Geschirrspüler in Silber, aber du findest natürlich auch zahlreiche weitere Farben zur Auswahl.

Wie viel Wasser verbraucht eine Spülmaschine?

Früher galten Geschirrspüler als Wasserverschwender. Heute braucht ein ökologisches Gerät für einen Spülgang tatsächlich weniger Wasser, als man beim Spülen von Hand aufwendet. Besonders sparsame Modelle kommen auf nur 10 Liter pro Ladung. Dafür ist aber ein Betrieb im Eco- oder Sparprogramm nötig.

Der Stromverbrauch von Geschirrspülern

Wie viel Strom eine Spülmaschine braucht, entnimmst du der angegebenen Energieeffizienzklasse. Man unterscheidet bei aktuellen Geräten die Stufen A bis A+++, wobei jedes Plus für eine bessere Energiebilanz steht. Moderne Modelle benötigen pro Spülzyklus unter einer Kilowattstunde. Der Jahresenergieverbrauch eines Geschirrspülers basiert auf einem durchschnittlichen Betrieb von 280 Spülgängen pro Jahr.

Die Bedeutung von Reinigungswirkungsklasse und Trockenwirkungsklasse

Auch diese beiden Werte sind auf dem Energie-Label angegeben, mit dem jeder Geschirrspüler gekennzeichnet ist. Die Reinigungswirkungsklasse zeigt, wie gut die Maschine wäscht. Dabei steht A für die Bestnote, G für die schlechteste. Die Trockenwirkungsklasse gibt die Leistung beim Geschirrtrocknen an. Auch hier reicht die Wertung von A bis G.

Spart ein kurzer Spülgang Strom?

Nein, im Gegenteil. Am energieeffizientesten betreibst du deinen Geschirrspüler im Eco-Spülgang. Dieser dauert sogar länger und kann rund zwei bis drei Stunden in Anspruch nehmen. Durch die lange Einwirkzeit reichen niedrigere Temperaturen, um das Geschirr gründlich zu säubern. So braucht die Maschine weniger Strom. Das Kurzspülprogramm arbeitet dagegen energieintensiv bei hoher Temperatur und eignet sich nur, wenn es wirklich einmal schnell gehen muss.

So erzielst du optimale Reinigungsergebnisse

Du hast es durchaus selbst in der Hand, wie gut dein Geschirrspüler reinigt und trocknet. Durch richtiges Befüllen sorgst du für ein optimales Ergebnis: Das Geschirr sollte fest im Gerät stehen und sich dabei nicht verkeilen. Tassen und Gläser werden mit der Öffnung nach unten eingeräumt. Die Spülarme deines Geschirrspülers dürfen nicht blockiert werden, egal ob du eine Spülmaschine mit 45 cm Breite oder breiter hast.

Bleiben nach dem Waschgang häufig Speisereste an deinem Geschirr zurück, kann dies an der individuellen Wasserhärte in deiner Wohngegend liegen. Die beliebten Multifunktions-Tabs sind nämlich auf Wasser mit durchschnittlicher Härte ausgerichtet. Sollte dein Wasser besonders kalkhaltig sein, kann es nötig sein, den Geschirrspüler zusätzlich mit Salz und Klarspüler zu befüllen, damit er optimale Ergebnisse erzielt. Achte beim Einräumen von Töpfen, Pfannen und Geschirr außerdem darauf, dass sich die Spülarme des Geschirrspülers frei drehen können. Das Wasser muss in jeden Winkel des Geräts vordringen können, um Gläser, Teller und Co. perfekt zu reinigen. Lade deinen Geschirrspüler deshalb nicht zu voll und stelle stark verschmutztes Geschirr immer nach unten.

Nutzt du häufig das Spar- oder Öko-Programm deiner Spülmaschine, solltest du das Gerät wenigstens einmal im Monat auf 60 Grad stellen, um Ablagerungen und unangenehmen Gerüchen durch Keime und Bakterien vorzubeugen. Im Handel sind außerdem spezielle Reinigungsmittel für Geschirrspüler erhältlich, die einfach in das leere Gerät gestellt werden. Lässt sich der schlechte Geruch dadurch nicht vertreiben, können verschmutzte Filter, Rückstände in Dichtungen oder abgeknickte Abwasserschläuche die Ursache sein. Extra-Tipp für glänzende Gläser: Vermeide Kalkablagerungen und Glaskorrosion, indem du die Enthärtungsanlage deines Geschirrspülers richtig einstellst.

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