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Ratgeber Kellerregale

Stabiler Stauraum auch für schwere Lasten

Für das lange Wochenende hast du dir den Keller vorgenommen: Ausmisten, Saubermachen, und dann endlich Ordnung ins Chaos bringen. Damit du alles im Blick hast und weißt, wo du die Weihnachtssachen, die Winterschuhe und die Stuhlauflagen findest, hast du gleich mehrere Kellerregale besorgt, die du entlang der Wand aufreihst. So hast du auf verschiedenen Ebenen viel Fläche für deine Sachen und der Platz im Keller wird bestmöglich genutzt. Worauf du beim Kauf achten solltest und welche Arten von Kellerregalen es gibt, erfährst du hier.

Stabile Schwerlastregale: Hier ist viel Platz zum Aufbewahren

Ein gut sortierter Keller ist besonders praktisch, wenn du viele Dinge zum Verstauen hast. In den offenen Regalen lassen sich Kisten, Boxen und einzelne Gegenstände gut stapeln oder abstellen. Bei den meisten Ausführungen kannst du die Böden individuell anbringen, sodass du die Höhe der Fächer selbst bestimmen kannst. Da Kellerregale mit den unterschiedlichsten Sachen bepackt werden, punkten sie mit ihrer Stabilität. So kann ein einzelner Boden oft bis zu 75 Kg Gewicht halten. Für zusätzlichen Halt und Stabilität sorgen Streben unterhalb der Böden, sodass du die Fächer ruhigen Gewissens befüllen kannst.

Daneben können die Regale beliebig erweitert werden, je nachdem, wie viel Ablagefläche man benötigt. Wichtig beim Aufbau der Regale ist, dass sie zusätzlich an der Wand montiert werden und nichts in Kippen geraten kann. Oft bietet es sich an, die Regal bis weit unter die Decke aufzustellen, sodass der Platz in die Höhe sinnvoll genutzt wird. Bei der Höhe reichen viele Ausführungen an Maße zwischen 180 – 200 cm heran.

Kunststoff, Metall oder Holz? Diese Ausführungen gibt es

Kellerregale dienen in erster Linie zum Lagern, was die Optik angeht gibt es aber auch einige Unterschiede, denn manche Regale machen sich auch außerhalb des Kellers gut. Hier findest du eine Übersicht.

Kellerregale aus Metall

Metallregale sind besonders robust und stabil. Durch ihr einfaches Stecksystem können die Stangen und Bretter schnell und sicher miteinander befestigt und das Regal so aufgebaut werden. Meist sind die Regale in einem neutralen Silber zu erhalten, es gibt aber auch Modelle, die mit einer farbigen Pulverbeschichtung versehen sind. Bei Steckregalen kann jeder einzelne Boden auf individueller Höhe angebracht werden und für den Aufbau des Regals benötigst du kein weiteres Werkzeug. Werden bei mehreren nebeneinander aufgestellten Regalen die Böden in gleicher Höhe festgesteckt, ergeben sich mehrere lange Ablageflächen. Metallregale sind durch ihre meist massive Optik gut für Kellerräume oder die Garage geeignet.

Tipp: Wenn das Licht der Deckenlampe nicht ausreicht, kannst du mit Lichtleisten nachhelfen, sodass du auch die hinteren Ecke des Regales gut im Blick hast.

Kellerregale aus Kunststoff

Kellerregale aus Kunststoff sind echte Leichtgewichte, können aber ebenso wie ihre Kollegen aus Metall jede Menge Gewicht tragen. Durch ihre leichte Handhabung kommen sie auch gut in Vorratskammern und Hauswirtschaftsräumen zum Einsatz. Die Polypropylen-Oberflächen können mit einem feuchten Tuch und etwas Geschirrspülmittel schnell gereinigt werden. Kellerregale aus Kunststoff sind meist in den Farben Schwarz, Gräulich-Weiß oder Transparent zu erhalten.

Kellerregale aus Holz

Regale aus Holz wirken von ihrer Optik her etwas wärmer und wohnlicher als Regale aus Metall oder Kunststoff und sind auch immer öfter in Küchen oder Nebenräumen zu finden. In Einsätzen für Flaschen können die Weinvorräte gelagert werden, während in den offenen Regalen Kisten und Körbe verstaut werden.

Im Keller lassen sich die Regale auch gut über Eck aufstellen und nutzen so Nischen geschickt aus. Werden die Regale in der Studentenwohnung und im Wohnraum aufgestellt, können sie mit etwas Farbe und Lack auch ganz leicht an die Einrichtung angepasst werden. Beim Aufbau von Kellerregalen aus Holz ist der Griff zum Werkzeugkoffer aber nötig, denn die einzelnen Böden werden mittels Schrauben in die Leisten geschraubt. Mit einem Akkuschrauber ist das Regal aber nach kurzer Zeit aufgebaut.

Tipps zum Einräumen: Alles an seinem Platz

So viel Platz, und so viele Sachen – damit jedes Teil schnell zu finden ist, macht es Sinn beim Regal einräumen nach System vorzugehen. Hier gibt es einige Tipps, mit denen Ordnung halten leichtgemacht wird.

  • Fächer zuordnen: Gartensachen nach links, Wintersachen nach rechts. Wer die Fächer nach bestimmten Themen einteilt, hält automatisch Ordnung und muss nicht lange suchen.
  • Schweres nach unten: Farbeimer, große Übertöpfe und das Streusalz kommen ins unterste Fach. Leichtere Sachen können weiter oben einsortiert werden.
  • Den Durchblick behalten: Mit transparenten Boxen ist der Inhalt sichtbar und gleichzeitig vor Staub geschützt. Außerdem wird durch die Kisten Platz gespart und es passt letztendlich mehr ins Regal.
  • Schrägen nutzen: Hier wird kein Platz verschenkt, denn unter der Schräge werden einfach niedrigere Ansteckregale aufgestellt.

Fazit: Kellerregale halten viel aus und sind schnell aufgebaut

Wer einen Keller, eine Garage oder einen Vorratsraum hat weiß, wie praktisch Kellerregale sind. In der Zusammenfassung findest du alles Wichtige noch einmal auf einen Blick:

  • Kellerregale können schwere Lasten tragen. Für genaue Informationen einen Blick in die Herstellerangaben werfen, in der Regel können die einzelnen Böden oft bis zu 75 Kg tragen.
  • Kellerregale gibt es aus Metall, Holz und Kunststoff. Metallregale werden nach einem praktischen Steck-System aufgebaut, bei Holzregalen werden die Schrauben mit dem Akkuschrauber festgezogen.
  • In transparenten Boxen ist viel Platz für kleinere Sachen und der Inhalt ist weiterhin sichtbar. Das ist praktisch und spart Platz.
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