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Steppbettdecken

Das Steppbett ist heute die beliebteste und am weitesten verbreitete Bettdeckenart. Anders als bei einem Ballonbett, bei dem sich die Füllung in der Hülle frei bewegen kann, ist ein Steppbett durch seine charakteristische Absteppung in verschiedene Kammern eingeteilt. Sie sorgen dafür, dass die Füllung nicht oder nur wenig verrutschen kann. Dadurch ist die Bettdecke rundum kuschelig warm und es entstehen keine Kältebrücken. Gerade wer sich viel im Bett dreht und wälzt, weiß die Vorteile eines Steppbettes zu schätzen.

Darauf solltest du beim Kauf eines Steppbetts achten

Für Steppbetten wird meist weniger Füllmaterial verwendet als für Oberbetten oder Plumeaus. Das macht diesen Bettdeckentyp besonders leicht und angenehm. Moderne Füllungen wie Baumwolle oder Mikrofaser sorgen außerdem für ein gesundes Schlafklima, indem die Feuchtigkeit optimal reguliert wird. Wer nachts schnell friert, sollte besonders dünne Steppbetten nur im Sommer verwenden und im Winter auf ein wärmeres Modell oder ein Plumeau umsteigen.

Worauf kommt es bei der Steppung an?

Groß oder klein, Vierecke, Rauten oder Wellen: Die Steppung bei einem Steppbett kann ganz unterschiedlich ausfallen. Am weitesten verbreitet sind sogenannte Kassettendecken. Sie bestehen aus gleich großen, viereckigen Kammern, die mit Stegen voneinander abgetrennt sind. Je höher die Stege, desto mehr Füllmaterial passt in die Kammern und desto wärmer wird die Decke. Eine andere beliebte Variante ist die Karosteppung. Dabei sind die Kammern nicht vollständig voneinander abgeschottet. Das Füllmaterial hat also etwas Bewegungsspielraum und lässt sich auch gezielt von Hand verschieben. Ideal zum Beispiel, wenn du die Decke an den Füßen etwas wärmer haben möchtest.

Steppbetten in verschiedenen Ausführungen - Ideal für jede Jahreszeit

Wie warm eine Bettdecke ist, hängt vor allem vom Füllmaterial und von der Fülldichte ab. Für den Sommer sind dünne, leichte Steppbetten aus Seide oder Baumwolle ideal. Als kuschelig warm für den Winter haben sich voluminösere Daunen- oder Naturhaarbettdecken bewährt. Allergikerfreundliche Microfaserbetten eignen sich das ganze Jahr über, abhängig von ihrer Dicke. Aufschluss über die jeweilige Saison-Empfehlung geben auch die Wärmeklassen, in die Steppbetten eingeteilt sind. Sie reichen von "leicht" über "normal" bis "warm".

Welche Steppdecken eignen sich für Menschen, die nachts stark schwitzen?

Nachts gibt der Körper viel Feuchtigkeit ab. Je mehr wir schwitzen, umso wichtiger ist ein Steppbett, das nicht klamm wird, sondern die Feuchtigkeit nach außen transportiert. Einige Füllmaterialien zeichnen sich durch ihren besonders guten Feuchtigkeitstransport aus. Dazu zählen zum Beispiel Schurwolle und Seide unter den Naturmaterialien sowie Microfaser unter den synthetischen Stoffen.

Das versteht man unter einem Duo-Steppbett

Bei einem Duo-Steppbett werden zwei Steppbett-Lagen übereinandergelegt und zusammengenäht, sodass zwischen ihnen eine Luftschicht entsteht. Diese eingeschlossene Luft lässt die Decke nicht nur schön bauschig wirken, sondern hat auch einen zusätzlichen Isolierungseffekt. Duo-Steppbetten sind deshalb besonders gut für die kühle Jahreszeit geeignet.

Reinigungstipps

Hier kommt es auf das Füllmaterial an: Steppbetten, die mit Baumwolle oder Kunstfasern gefüllt sind, können meist problemlos in der heimischen Maschine gewaschen werden, sofern diese über genügend Fassungsvermögen verfügt. Steppbetten mit Feder- oder Daunenfüllung sollten mit Wollwaschmittel, aber ohne Weichspüler gewaschen werden. Damit die Daunen nicht verklumpen, solltest du das Steppbett in den Trockner geben und zwei Tennisbälle zugeben, die dafür sorgen, dass das Material während des Trocknungsvorgangs aufgeschüttelt wird.

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