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Kindergardinen

Fröhliche und bunte Gardinen sorgen im Kinderzimmer für gute Laune. Hier bekommen Sie ein paar nützliche Einkaufstipps!

Was zeichnet Kindergardinen aus?

Gardinen im Kinderzimmer machen das Reich der Kleinen erst richtig wohnlich. Mit lustigen, fröhlichen und kindgerechten Motiven schaffen sie Gemütlichkeit und bringen Wärme in den Raum. Sie sind also ein Gestaltungselement neben Möbeln, Teppich und Tapete, was das Kinderzimmer wesentlich auszeichnet.

Welche Eigenschaften sollten Kindergardinen haben?

Gardinen und Vorhänge im Kinderzimmer haben zwei wesentliche Funktionen: Sichtschutz und Verdunklung. Sie sollen neugierige Nachbarn und Passanten sowie den Trubel von der Straße aussperren, damit im Kinderzimmer in Ruhe gespielt werden kann. Bei kleinen Kindern ist aber auch wichtig, dass die Gardinen im Sommer die pralle Sonne abhalten. Gleichzeitig soll genügend Tageslicht hereinfallen. Vorhänge zur Verdunklung kommen zur Schlafenszeit zum Einsatz, sei es mittags oder abends. So wird das Einschlafen erleichtert, wenn es draußen noch hell ist. Zudem kehrt dann Ruhe ins Kinderzimmer ein.

Welche Befestigungsarten für Kindergardinen gibt es?

Gardinen und Vorhänge werden entweder an der Wand mit einer Gardinenstange oder einen Seilzug befestigt oder an der Decke mittels einer Gardinenschiene. Wenn Sie eine Gardinenschiene verwenden, benötigen Sie Gardinenröllchen, die Sie einerseits am Gardinenband befestigen und dann in die Schiene gleiten lassen. An einer Gardinenstange oder einem Seilzug können Gardinen mit Schlaufen, Bändern oder großen Metallösen auf die Stange oder das Seil geschoben werden.

Worauf ist beim Anbringen im Kinderzimmer besonders zu achten?

Gardinen und Vorhänge mit Metallösen oder Gardinenröllchen lassen sich gut und leicht bewegen, was ein wichtiges Kriterium im Kinderzimmer ist. Gardinen mit Schlaufen sehen zwar besonders schön aus, sind aber eher für hängende Gardinen besser geeignet, die nicht bewegt werden müssen, da sie schlecht auf der Stange gleiten. Wichtig ist außerdem, dass die Gardine fest und sicher angebracht ist und auch die Stange sehr gut an Wand oder Decke verschraubt ist. Kleine Kinderhände sollten die Gardine nicht herunterreißen können.

Welche Gardinenlänge ist im Kinderzimmer am besten?

Auch wenn bodenlange Gardinen gerade voll im Trend liegen und das Zimmer wohnlich machen, sollten Kindergardinen nicht bis zum Boden reichen. Denn dann stellen sie eine ausgesprochene Stolpergefahr beim Toben und Spielen dar. Wählen Sie die Länge so, dass die Kinder nicht darauf treten können.

Weitere Informationen:

Arten von Kindergardinen: Scheibengardinen, Vorhänge, Schiebevorhang, Schlaufenschal, Thermogardinen, Thermovorhänge, Rollos, Meterware.

Designs: halbtransparent, transparent, blickdicht, verdunkelnd, bedruckt, gestreift, mit Muster.

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