E-Bikes
310 Artikel
Ansicht wechseln
Ansicht
Sortieren nach
Sortieren
Sortieren
Artikel pro Seite
Seite
Seite
1

Elektrofahrräder

Wir unterstützen Sie beim Einkauf und beantworten wichtige Fragen zum Thema Elektrofahrräder.

Für wen lohnt sich ein Elektrofahrrad?

Elektrofahrräder sind längst nicht mehr nur etwas für Senioren. Auch jüngere Fahrradfahrer haben die Vorteile von E-Bikes für sich entdeckt: Sie können auf vielen Strecken das Auto ersetzen und sind eine umweltfreundliche Alternative für die tägliche Anfahrt zum Arbeitsplatz. Dank der elektrischen Unterstützung vergrößern Elektrofahrräder die Reichweite, die Sie pro Tour fahren können, ohne sich dabei völlig auszupowern. Berge, die Sie sonst nur schiebend bewältigen würden, fahren Sie spielend leicht hoch. Und: Mit einem E-Bike gleichen Sie auch Leistungsunterschiede aus - wenn zum Beispiel Ihr Partner deutlich sportlicher radelt und Sie bei Touren sonst kaum mithalten könnten.

Muss man auf einem Elektrofahrrad trotzdem noch treten?

Elektrofahrräder verfügen zwar über einen Elektromotor - dieser dient aber nicht als alleiniger Antrieb, sondern als Unterstützung. Nur wenn Sie selbst treten, springt auch der Motor an. Das fühlt sich in etwa so an, als würde Sie jemand kräftig anschieben. Die elektrische Unterstützung lässt sich in verschiedenen Stufen einstellen. Je nachdem, wie viel Sie aus eigener Körperkraft leisten können oder wollen, wählen Sie sie unterschiedlich hoch.

​Weitere Informationen:

Marken: Kettler, Prophete, Corratec, Didi Thurau Edition, Keeway, Calvin, Adore, Rex, Mifa, Samsung, Biria, Fischer Fahrräder.

Rahmenhöhe: Für Damen und Herren von 32 cm bis 63 cm.

Seite
Seite
1
Ähnliche Artikel in unserem Sortiment

E-Bikes

Was ist der Unterschied zwischen einem E-Bike und einem Pedelec?

Der Begriff „Pedelec“ ist die Kurzform der Bezeichnung „Pedal Electric Cycle“. Dabei handelt es sich um ein Fahrrad, das mit einem Elektromotor ausgestattet ist. Dieser wird beim Treten in die Pedale aktiviert, sodass Sie selbst beim Fahren nur wenig Körperkraft aufbringen müssen. Sogenannte E-Bike hingegen besitzen meistens einen Drehgriff am Lenker, mit dem der Elektroantrieb in Gang gesetzt wird. Die Grenze einer klaren Unterscheidung von E-Bike und Pedelec kann aber durchaus verwischen. So werden oft auch Pedelecs als E-Bikes bezeichnet.

Worauf sollte ich beim Kauf eines E-Bikes achten?

Zunächst einmal sollten Sie sich überlegen, welches E-Bike es sein soll. Bei BAUR finden Sie mitunter Mountain-E-Bikes, Trekking-E-Bikes, Hollandräder mit Elektroantrieb, aber auch praktische E-Bikes zum Falten. Informieren Sie sich zudem vorab über das Gewicht sowie das zulässige Gesamtgewicht des Elektrofahrrads. So wissen Sie gleich, wie schwer sie bei einem eventuellen Transport heben müssen und wie viel Gepäck zusätzlich zu Ihrem Körpergewicht zulässig ist. Selbstverständlich sind auch Rahmen- und Radgröße vorab zu ermitteln, damit das E-Bike auch zu Ihrer Körpergröße passt. Diese und weitere Details finden Sie in den entsprechenden Produktdetails im Online Shop.

Wie schnell fährt ein Elektrofahrrad?

Elektrofahrräder unterstützen den Fahrer bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 25 km/h, dann wird der Motor abgeschaltet. Wer schneller fahren will, kann das aber aus eigener Körperkraft tun. Es gibt auch Pedelecs der sogenannten S-Klasse, bei denen der Motor bis 45 km/h unterstützt. Sie fallen rechtlich aber nicht mehr unter die Fahrräder, sondern unter die Kleinkrafträder.

Welche Reichweite hat ein Elektrofahrrad?

Der Motor in einem Elektrofahrrad bezieht seine Energie aus einem Akku. Entsprechend hängt auch die Strecke, die der Motor schafft, von der Akkuleistung ab. Wie stark Sie die elektrische Unterstützung beim Fahren in Anspruch nehmen, beeinflusst den Stromverbrauch ebenfalls. Beachten Sie, dass die Hersteller meist eine maximale Reichweite angeben, die unter optimalen Bedingungen gemessen wurde. Gute Modelle zeigen während der Fahrt auf einem Display an, für wie viele Kilometer die Akkuladung noch reicht.

Besteht auf einem Elektrofahrrad Helmpflicht?

Elektrofahrräder mit einer Motorleistung bis 25 km/h werden gesetzlich genauso behandelt wie herkömmliche Fahrräder. Es gelten also dieselben Richtlinien der Straßenverkehrsordnung. Eine Helmpflicht besteht derzeit für Fahrradfahrer nicht. Trotzdem wird das Tragen eines Helms dringend empfohlen. Im Falle eines Sturzes oder Unfalls können Sie sich so vor schweren Kopfverletzungen schützen - egal ob auf einem Fahrrad oder einem E-Bike.