Fernseher
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Fernseher auf Raten kaufen

Auf baur.de finden Sie eine große Auswahl an Fernsehern, die sie einfach und bequem auf Rechnung online bestellen können. Ebenso bieten wir Ihnen auch an den Fernseher auf Raten zu kaufen. Um sich jedoch für das richtige Modell zu entscheiden finden Sie hier hilfreiche Informationen zum Kauf Ihres neuen Fernsehers.

Was ist besser: LCD-TV oder Plasma-TV?

Beide Techniken haben ihre Vorteile. Unter den Fernsehern bis zu einer Größe von 50 Zoll findet man hauptsächlich LCD-TV-Geräte. Sie sind preiswerter und können auch ultraflach gebaut werden. In der Bildqualität zeigen sie jedoch Schwächen bei starken Kontrasten. Hier haben Plasma-TVs ihre Stärke. Sie können zum Beispiel Schwarz auch als sattes Schwarz darstellen und eignen sich vor allem für Cineasten. Dafür sind sie etwas sperriger als ihre LCD-Kollegen und verfügen über einen eingebauten Lüfter, der je nach Modell auch etwas lauter sein kann. Außerdem brauchen Plasma-Fernseher mehr Strom.

Was ist ein 4K-Fernseher?

4K-Fernseher, die auch als Ultra-HD-Fernseher bezeichnet werden, zeigen viermal so viele Pixel wie Full-HD-TVs. Sie sind also ultrahochauflösend und somit gestochen scharf. 4K ist demnach die nächste Stufe nach Full-HD. Damit diese detailreiche Bildqualität richtig zur Geltung kommt, werden 4K-Fernseher oft erst ab einer Größe von 65 Zoll angeboten, also nur in richtig großen Displaygrößen. Für einen Ultra-HD-TV muss Ihr Wohnzimmer also ausreichend Platz bieten. Der Vorteil gegenüber Full-HD-Fernsehern in großen Zollgrößen ist jedoch: Der empfohlene Betrachtungsabstand ist etwas geringer. Sie müssen also das Sofa nicht ganz so weit wegrücken. Als Formel bleibt auch hier die Empfehlung: die Länge der Bilddiagonale von Zoll in Zentimeter umrechnen und mit dem Faktor 1,5 multiplizieren. Das Ergebnis ist dann der optimale Abstand zwischen Sofa und Fernseher.

Wie groß sollte der Fernseher sein?

Das hängt davon ab, wie groß das Zimmer ist, in dem Sie den Fernseher nutzen, und wie weit Sie beim Fernsehen vom TV-Gerät entfernt sind. Sitzt man zu nah, erkennt man unschöne Pixel im Bild. Als Faustregel für den optimalen Sitzabstand zum Bildschirm rechnet man die Bildschirmdiagonale mal 2,5. Bei einem 40-Zoll-Fernseher entspricht das etwa 2,5 m. Bei Full-HD- und 3D-Fernsehern gilt ein geringerer Sitzabstand. Im Einzelfall hängt die optimale Entfernung und somit die Fernsehergröße aber immer vom persönlichen Geschmack und der Bildqualität des jeweiligen Geräts ab.

Mit welchem Fernseher kann man ins Internet?

Internetfähige Fernseher nennt man "Smart-TVs". Die Internetfunktion bringen diese Geräte entweder schon mit oder sie wird per Set-Top-Box bzw. PC extern aktiviert. Voraussetzung für die Nutzung des Internets über den Fernseher ist jedoch ein Breitbandanschluss. Per Knopfdruck auf der Fernbedienung lassen sich bestimmte Widgets, ein Browser oder der Zugang zum HbbTV (Hybrid broadcast broadband TV) öffnen. Dieser Hybrid-TV-Standard steckt meist in den Geräten, die mit Smart-TV gekennzeichnet sind. Dahinter verbirgt sich der Zugang zu zusätzlichen Informationen sowie zur HbbTV-Mediathek der jeweiligen TV-Sender. Hier können Sie Videos aus dem Programm nach der Ausstrahlung und Zusatzcontent on Demand sehen. Tipp: Nutzen Sie die HbbTV-Mediatheken auf Ihrem Gerät, denn HbbTV-Videos haben eine höhere Qualität als die Videos in der Online-Mediathek.

Mit welchem Kabel verbindet man Laptop, PC oder Mac mit dem Fernseher?

Sie können Ihren modernen Flachbildfernseher auch nutzen, um DVDs bzw Blu-rays anzuschauen. Denn eigentlich steht nichts anderes als ein riesiger LCD-Monitor in ihrem Wohnzimmer. Sie haben keinen DVD- oder Blu-ray-Player? Kein Problem. Verbinden Sie einfach Ihren Laptop oder Mac mit dem Fernseher und schon geht es los. Dazu brauchen Sie ein HDMI-Kabel. Der HDMI-Ausgang an ihrem Notebook ähnelt der gängigen USB-Buchse, ist jedoch etwas breiter und leicht gewölbt. Die allermeisten modernen Fernseher haben einen oder sogar mehrere HDMI-Eingänge. Sind mehrere Buchsen vorhanden, so sind diese nummeriert. Sind beide Geräte verbunden, müssen Sie an Ihrem Fernseher nur noch die Auswahl des entsprechenden HDMI-Eingangs wählen, an dem ihr Notebook hängt. Sie finden es über die Taste "Source" und die Auswahl der entsprechenden Eingangsnummer. Und schon geht das TV-Vergnügen los.

Wie reinige ich einen LCD-Fernseher richtig?

Um Ihre Fernsehabende in vollen Zügen genießen zu können, sollte der LCD-Fernseher regelmäßig gereinigt werden. Sinnvoll ist es, ihn einmal die Woche mit einem antistatischen Tuch von Staubpartikeln zu befreien. Mit einem auf kleiner Stufe eingestellten Staubsauger können Sie über verstaubte Kabelanschlüsse gehen. Verwenden Sie ein feuchtes Microfasertuch, um Fingerabdrücke oder andere Verschmutzungen auf dem Bildschirm zu entfernen. Verzichten Sie auf scharfe Reinigungsmittel. Wenig Wasser reicht in der Regel völlig aus. Das Tuch sollte nur leicht feucht und keinesfalls nass sein. So vermeiden Sie, dass Feuchtigkeit in das Gerät eindringt. Vor jeder Reinigung sollte der TV vom Stromanschluss getrennt werden.

Was sollte ich bei der Reinigung eines Plasma-Fernsehers beachten?

Für die Reinigung von Plasma-Fernsehern gilt im Grunde die gleiche Vorgehensweise wie auch bei den LCD-Geräten. Um zu vermeiden, dass sich nach der Säuberung schnell wieder eine neue Staubschicht bildet, kann es von Vorteil sein, hier ein spezielles Pflegemittel mit antistatischer Wirkung zu verwenden. Beachten Sie jedoch immer die Pflegehinweise in der Gebrauchsanweisung. Nicht für alle Geräte sind diese Pflegemittel geeignet. Da ein Plasma-Fernseher mehr Energie benötigt als ein LCD-Fernseher, sollten Sie mit der Reinigung warten, bis sich das Gerät vollständig abgekühlt hat.

Seit wann gibt es den Fernseher?

Er ist unser liebster Einrichtungsgegenstand im Wohnzimmer, doch wer weiß eigentlich noch, wer ihn erfunden hat? Der Mann, der als Erfinder des ersten mechanischen Fernsehapparats gilt, ist Paul Nipkow. Er bekam 1885 das Patent für eine spiralförmige Scheibe erteilt, die Bilder mosaikartig in Punkte und Zeilen zerlegen kann. Dass ein in Punkte zerlegtes Bild telegrafisch übertragen werden kann, dafür hatte schon in den 1840er-Jahren Alexander Bain, der Erfinder des Faxgerätes, gesorgt. Die Nipkowscheibe mit einer 32-zeiligen Farbbildwiedergabe hat der ein oder andere vielleicht früher auf einem alten Röhrenapparat schon einmal gesehen: das Testbild. Heute gibt es die beliebten TV-Geräte in vielen verschiedenen Varianten und Größen zu kaufen.

Weitere Informationen:

Marken: Samsung, Philips, Sharp, LG, Grundig, Blaupunkt, Panasonic, Sony, Orion, Toshiba

Typische Eigenschaften: Zoll, Bildschirmdiagonale, W-LAN, Internet, Heimkino, LED, HDMI, Auflösung, Pixel, Energieeffizienzklasse, Audio, Video, Apps u.v.m.

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