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Nachttische – Stilvoller Stauraum

Der Nachttisch ist aus dem Schlafzimmer nicht mehr weg zu denken und hat mittlerweile neben Bett und Kleiderschrank einen festen Platz in der Einrichtung. Klassischerweise werden Nachttische am Kopfende des Bettes platziert. So ist alles schnell zur Hand, was abends, nachts oder gleich morgens nach dem Aufstehen benötigt wird. Neben dem nützlichen Stauraum ist das Beistellmöbel aber auch ein dekorativer Hingucker. Aber welcher passt am besten zu Ihnen? Wir helfen Ihnen bei der Wahl und haben ein paar interessante Fragen und Antworten gesammelt.

Praktische Wohnaccessoires

Je nach Modell fügen sich die Schränkchen harmonisch in das bestehende Schlafzimmer-Ambiente ein – funktional als zusätzliche Ablagefläche genauso wie als origineller Blickfang. Nachttische bieten dabei nicht nur Platz für den Wecker: Sie dienen außerdem als kleines Bücherregal für die spannende Abendlektüre oder als Standort für Accessoires und Dekoartikel wie Windlichter oder Kerzenständer für einen stimmungsvollen Abschluss des Tages.

Für jeden Einrichtungsstil

Je nach Hersteller finden sich passende Nachttische für jeden Einrichtungsstil – modern und trendbewusst, mit einem rustikal ländlichen Erscheinungsbild oder als originelles Modell, zum Beispiel mit Union Jack Bemalung auf der Frontseite. Neben der Form und Größe sind es Material, Farbe und die Art der Oberfläche, die den individuellen Charakter der Nachtkonsole prägen. Die Bandbreite reicht von glatt lackiertem Kunststoff bis hin zum Flechtwerk aus Rattan – die perfekte Ergänzung für das Schlafzimmer.

Welcher Nachttisch soll es werden?

Damals, als der Nachttisch noch dazu diente einen Nachttopf zu verstauen, war er üblicherweise aus Holz und hatte eine rechteckige Form. Mittlerweile ist das Angebot an unterschiedlichen Formen und Materialien immens, so dass es garantiert für jeden Einrichtungsstil die passende Variante gibt. Bei der Auswahl sollten Sie jedoch einiges beachten: So ist beispielsweise die richtige Höhe entscheidend. Als Faustregel gilt, die Höhe der Matratze als Orientierung zu nehmen, denn so können Sie den Nachttisch auch nachts problemlos erreichen, ohne sich dabei den Kopf zu stoßen oder lange im Dunkeln nach dem Tisch zu tasten.

Freilich spielt neben der Höhe natürlich auch die Frage nach dem Stauraum eine wichtige Rolle. Hier muss jeder für sich selbst überlegen, wie viel Platz benötigt wird und was alles verstaut werden soll. Erst nach dieser Überlegung kann man sich für die passende Variante entscheiden, ob es nun ein Exemplar mit vielen Schubladen oder ein Tisch mit einer einfachen Ablagefläche werden soll. Für diejenigen, die ein sehr kleines Schlafzimmer haben und dennoch nicht auf einen Nachttisch verzichten wollen, gibt es natürlich auch einen Tipp: So gibt es von vielen Herstellern kleine Einhängekonsolen, die als Ablagefläche dienen. Diese werden direkt auf Kopfhöhe an die Bettkante gehängt.

Welches Material ist das richtige?

Ob Massivholz oder Kunststoff, mit Lackoberfläche oder Lederbezug: Bei der Wahl des passenden Nachttischs sollten Sie in erster Linie darauf achten, dass er gut zum Bettgestell passt und beide Möbelstücke ein stimmiges Ensemble ergeben. Zum Bett aus massiver Kernbuche gesellt sich ein Nachttisch aus demselben Holz besonders schön. Ein weißer Lacktisch passt dagegen gut zum weißen Kunststoffbettgestell.

Stilvoller Hingucker im Schlafzimmer

Besonders schön und praktisch sind Nachttische mit vielen Schubladen und Ablagefächern, denn so lässt sich im Schlafzimmer ganz leicht Ordnung halten und man hat alles was wichtig ist griffbereit. Zudem lässt sich die Nachtkonsole beispielsweise mit einer stylischen Leselampe und einem Wecker im antiken Look dekorieren. So kann man nicht nur entspannt abends noch ein wenig lesen, sondern der Anblick bereitet jedes Mal Freude.

Mehrere Nachttische arrangieren

Schaffen Sie noch mehr Ablagefläche und Stauraum in Ihrem Schlafzimmer und kombinieren Sie zwei kleine Beistelltischchen neben Ihrem Bett. Bleiben Sie bei Ihrer Auswahl am besten in einer Farbwelt und greifen Sie zu verschiedenen Materialien wie Holz und Kunststoff. Denn durch ein verbindendes und ein unterscheidendes Element entsteht eine harmonische Kombination aus Nachttischen, die zu einem ganz besonderen Hingucker in Ihrem Schlafzimmer werden wird.

Nachttische sind vielfältig einsetzbar

Der beliebteste Platz für einen Nachttisch ist natürlich neben dem Bett, um abends vor dem Einschlafen und morgens nach dem Aufwachen wichtige Dinge wie die Lesebrille oder eine Wasserflasche griffbereit zu haben. Aber Nachttische können noch viel mehr: Im Arbeitszimmer, im Wohnzimmer oder im Flur werden sie zu praktischen kleinen Beistelltischchen, auf denen beispielsweise das Festnetztelefon oder eine hübsche Blumenvase Platz findet. In den Schubladen Ihres Nachttisches verschwindet dann zum Beispiel Büromaterial oder ein lästiger Papierberg.

Einfache Pflege

Viele Nachttische werden aus Holz gefertigt – einem Material, das je nach Vorbehandlung (gewachst, geölt, lackiert) eine spezielle Pflege benötigt. Zum Staubwischen genügt grundsätzlich ein trockenes Microfasertuch, zum Entfernen von Flecken ein feuchtes Tuch. Kratzer auf der Oberfläche Ihres Nachttisches können Sie durch auf das Material abgestimmte Möbelpolitur ausgleichen. Verwenden Sie dafür am besten ein Pflegemittel ohne Silikone und Mineralöle.

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