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Badeanzüge

sind mit ihrer einteiligen Form nicht nur attraktiv, sondern auch herrlich einfach und unkompliziert. Ein Badeanzug ist ein wahrer Figurschmeichler und faszinierender Hingucker. Das Angebot an Marken, Farbnuancen und Formen ist riesengroß. Lies hier, worauf es bei der Auswahl ankommt und welche Besonderheiten diese spezielle Bademode für dich bereithält.

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Badeanzüge – perfektes Outfit für Pool und Strand

Der Badeanzug ist der Klassiker der Bademode. Er begleitet Damen bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts ins kühle Nass. Seit dieser Anfangszeit haben sich Badeanzüge hinsichtlich Material, Farbe und Design stark gewandelt. Heute gelten sie als bequeme und schicke Alternative zu Bikinis. Zu Recht, denn ein Badeanzug schmeichelt deiner Figur und bietet dir je nach Marke und Design mit schnell trocknenden Materialien, feinem Innenfutter oder gepolsterten Cups hohen Tragekomfort. In diesem Ratgeber erfährst du Wissenswertes über die unterschiedlichen Modelle und ihre Besonderheiten. Außerdem erhältst du hilfreiche Tipps zu Farbwahl und Styling deiner neuen Badekleidung.

Bikini oder Badeanzug? Das sind die jeweiligen Vorteile

Parallel zum Badeanzug entwickelte sich in den 1950er- und 60er-Jahren der Bikini. Durch seine relativ freizügige Form zog er damals vor allem jüngere Frauen in seinen Bann. Inzwischen greifen Damen aller Altersgruppe nach dem flotten Zweiteiler mit seinem femininen Charme. Im Unterschied zum Badeanzug zeigt der Bikini wesentlich mehr Haut, da er in der Regel aus einem BH-förmigen Oberteil und einem kleinen Höschen besteht. Dadurch ist er das Mittel der Wahl, wenn es ums Sonnenbaden geht. Außerdem ist der Bikini besonders luftig und leicht. Dadurch eignet er sich ausgezeichnet als Basis für legere Strandmode.
Moderne Badeanzüge punkten dagegen mit ihrem guten Sitz. Da sie aus einem Stück bestehen, bleiben sie beim Schwimmen, Tauchen und Springen stets an ihrem Platz. Das sorgt an und im Wasser für ein unbeschwertes und sicheres Körpergefühl.
Zudem schmeichelt diese Bademode mit ihrer durchgehenden Form ganz von selbst deiner Figur und lässt dich je nach Modell sogar etwas schlanker und größer erscheinen.
Gut zu wissen: Eine besondere Spielart des Badeanzugs ist der Tankini. Er besteht wie der Bikini aus getrenntem Ober- und Unterteil. Allerdings ist das Oberteil meist so lang, dass es bis zum Höschen reicht und das Set auf den ersten Blick wie ein einteiliger Badeanzug wirkt. Dadurch verbindet der Tankini die Vorteile von Bikini und Badeanzug.

Was ist der Unterschied zwischen Badeanzug und Schwimmanzug?

Der Badeanzug ist die typische Badebekleidung für Freizeitspaß am und im Wasser. Der Schwimmanzug ist dagegen ein speziell geformter Badeanzug für den Wassersport. Er kommt zum Beispiel bei Schwimmwettkämpfen und beim Tauchsport zum Einsatz. Ein Schwimmanzug bietet dem Wasser möglichst wenig Widerstand. Dafür sorgen enge Schnittführungen und nahtlos verarbeitete, glatte Materialien. Mit dieser speziellen Bademode für den Sport gleitest du schnell und effektiv durchs Wasser. Andere Varianten wärmen dich zudem und schützen deinen Körper bei Wassersportarten wie Schnorcheln, Schwimmen, Surfen oder Kiten vor Auskühlung. Umgangssprachlich sind die Abgrenzungen jedoch fließend. So heißen sportlich geschnittene Badeanzüge ebenfalls oft Schwimmanzüge.

Designs und Passformen

Moderne Marken-Badeanzüge haben viele Gesichter. Zu den beliebtesten Arten gehören:

  • Klassische Einteiler: Dieser Badeanzug besticht mit schlichter Eleganz. Er verfügt je nach Design über einen Kasten-, V- oder Rundhalsausschnitt. Dieses Design verzichtet bewusst auf Extras wie besondere Cups oder Trägerarten und ist ein echter Allrounder in der Damen-Bademode. Du findest ihn in vielen fröhlichen Farben und Mustern. Auch die Träger sind von Variante zu Variante verschieden. Es gibt schmale und breitere Ausführungen sowie Bandeau-Badeanzüge mit farblich abgesetzten Bändern als Halterung.
  • Schwimmer-Badeanzug: Diese Badeanzüge zeichnen sich durch ihre sportive Form aus, die dir beim Schwimmen und Tauchen viel Bewegungsfreiheit lässt. Ein anderes Merkmal ist der sogenannte Schwimmer-Rücken, bei dem die Träger hinten fest miteinander verbunden sind. Das hat den Vorteil, dass sie nicht verrutschen und du ungestört deine Bahnen schwimmen kannst. Außerdem leistet dir ein Schwimmer-Badeanzug auch an Land gute Dienste. Durch die rutschfesten Träger kannst du damit wunderbar laufen und springen – ideal für Sportarten wie Beachvolleyball oder Frisbee.
  • Neckholder-Badeanzug: Wenn du es dir gern einfach machst, ist dieser Badeanzug-Typ ideal. Der Neckholder besitzt statt der beiden Träger ein Band, dass rings um deinen Nacken verläuft. Daher sein Name, denn „neck“ heißt auf englisch „Nacken“, „Hals“ oder „Genick“. Durch dieses Nackenband sitzt der Anzug ähnlich sicher wie ein Schwimmer-Modell. Gleichzeitig hält dir diese Trägerart buchstäblich den Rücken frei und sorgt dort für nahtlose Bräune.
  • Trägerloser Badeanzug: Diese Bademode ist der Inbegriff von unbeschwerter Leichtigkeit an Pool oder Strand, denn trägerlose Badeanzüge haben abnehmbare Träger. Zum Schwimmen und bei bewegungsintensiven Tätigkeiten nutzt du ihn mit Trägern. Willst du dagegen Sonne tanken, machst du die Träger ab. Rücken und Schultern werden dadurch ebenfalls nahtlos braun.
  • Push-up-Badeanzug: Dieser Badeanzug bringt deine Oberweite gut zur Geltung. Denn spezielle Schnitte sowie formende Cups schieben deinen Busen sanft nach oben und zur Mitte hin. Das lässt deine Brüste voller erscheinen und zaubert dir im Nu ein attraktives Dekolleté.
  • Badeanzug mit Formbügeln: Diese Badeanzüge besitzen wie die Büstenhalter formende Bügel aus Draht oder Kunststoff. Sie stützen deinen Busen und geben ihm zusätzlichen Halt. Außerdem modellieren diese Modelle ebenfalls ein perfektes Dekolleté. Sie sind dabei dezenter als reine Push-up-Versionen und unterstreichen eher deinen natürlich schönen Look.
  • Figurformender Badeanzug: Diese Bademode hat Einsätze aus unterschiedlich elastischen Materialien. Die Badeanzüge glätten so Rundungen an Bauch und Hüften und modellieren eine äußerst ansprechende Silhouette.

Welcher Badeanzug passt zu meiner Figur?

Um den richtigen Badeanzug zu finden, lohnt sich ein Blick auf deine Körperform. Denn manche Schnitte stehen dir besser als andere. Ausschlaggebend dafür ist dein Figurtyp und das Größenverhältnis von Schultern, Taille und Hüften. Die häufigsten Formen sind:

  • Die Apfel-Form: Damen dieses Figurtyps haben meist einen relativ breiten Oberkörper und eine große Oberweite. Die Hüftpartie ist dagegen recht schmal. Mit dieser Körperform stehen dir Neckholder- und Träger-Modelle in gedeckten Farben besonders gut. Achte bei der Auswahl auf eine möglichst schlichte, fließende Optik und dezente Applikationen. Ein verführerischer V-Ausschnitt sowie geschickt platzierte Raffungen und Fältelungen lenken die Blicke geschickt auf deinen Oberkörper und das Dekolleté. Varianten mit Längsstreifen strecken zusätzlich deine Figur und lassen dich größer erscheinen. Ein Badeanzug mit Shape-Effekt unterstützt diese Wirkung noch zusätzlich.
  • Die Birnenform: Diesen Figurtyp kennst du vielleicht auch unter der Bezeichnung A-Form oder A-Linie. Wie beim Buchstaben A haben Frauen dieses Typs schmale Schultern und breite Hüften. Hierfür eignen sich ebenfalls Badeanzüge mit V-Ausschnitt, die den Oberkörper betonen. Auch figurformende Modelle kannst du gut tragen.
  • Die Sanduhr-Form: Damen mit dieser Figur verfügen über ansprechende weibliche Rundungen. Schultern und Hüften sind in etwa gleich breit. Dazu kommen schlanke Beine und eine ausgeprägte Taille. Mit dieser Figur kannst du jeden Badeanzug kaufen, der dir gefällt. Denn diesem Typ stehen alle Passformen gut.
  • Athletische Form: Bist du eher der sportliche Figurtyp, sind Schwimmer-Badeanzüge mit dynamischen Linien und Farbverläufen für dich eine gute Wahl. Sie heben deine athletische Figur hervor und verleihen dir eine sportive Note. Wenn du im Badeanzug mehr weiblichen Charme ausstrahlen möchtest, solltest du zu Push-up-Modellen und Designs mit hohem Beinausschnitt greifen. Verspielte Applikationen wie Rüschen, Wickeloptik und Bänder sorgen darüber hinaus für eine feminine Note.

Bademode für Damen mit großer Oberweite

Wenn du einen großen Busen hast, sind Badeanzüge mit stützenden Formbügeln, Unterbrustband und breiten Trägern ideal. Sie entlasten Schultern und Rücken und sorgen dadurch für eine aufrechte Körperhaltung. Damit kommt dein Busen wunderbar zur Geltung und du machst deinen Oberkörper zu einem verführerischen Blickfang.

Bademode für Damen mit kleiner Oberweite

Mit einem kleinen Busen hast du viele Möglichkeiten. Du kannst problemlos trägerlose Modelle tragen, da sie bei dem geringen Gewicht der Oberweite gut halten. Experimentiere doch einmal mit besonderen Ausschnitt-Arten wie dem U-Boot-Ausschnitt oder asymmetrischen Badeanzügen. Üppige Verzierungen wie Volants, Rüschen und auffällige Muster rund um das Dekolleté sorgen optisch für mehr Fülle und Volumen.

Badeanzüge in großen Größen

Wie gesagt, ein Badeanzug steht Frauen mit den unterschiedlichsten Figuren. Wenn du Bademode in großen Größen bestellen möchtest, gibt es hier noch einige Extra-Tipps, wie du im Handumdrehen das richtige Modell findest:

· Wähle Badeanzüge mit auffälligen Farben und Mustern am Oberteil sowie dunklem, unifarbenem Unterteil. Das wirkt vorteilhaft auf Oberschenkel, Bauch und Po.

· Vorsicht bei Badeanzügen mit verlängerten Beinansätzen. Diese Pantys lassen deine Beine schnell kürzer wirken, als sie in Wirklichkeit sind. Gerade Damen mit großen Größen profitieren von Badeanzügen mit hohem Beinausschnitt.

· Badeanzüge in Schwarz sowie dunklen und gedeckten Farben sind wahre Schlankmacher. Du kannst den Effekt noch verstärken, indem du ein Modell in großer Größe wählst, das mit einigen hellen dünnen Linien oder Farbtupfern gezielt Akzente setzt

Styling-Tipps

Badeanzüge kannst du auch im Alltag effektvoll einsetzen. Dann verwandelt sich die Badekleidung in eine vielseitige Grundlage für luftig-frische Sommermode. Der Clou: Durch den Badeanzug kannst du dir den BH sparen, dein Busen erhält durch das elastische Material und/oder Cups mit Bügeln ausreichend Halt. Hier ein paar Beispiele zum Ausprobieren und Experimentieren:

· Trage deinen Badeanzug doch einmal zu einem luftigen Strandkleid. Legere Sommerkleider mit tiefem Ausschnitt eignen sich dafür besonders gut.

· Harems- und Marlenehosen sind ebenfalls ausgezeichnete Kombipartner für Badeanzüge. Hier fungiert der Einteiler als Body-Ersatz. Das Ensemble ist perfekt, um am Urlaubsort über die Promenade zu schlendern.

· Knielange Röcke oder Hotpants kommen mit Badeanzügen ebenfalls gut zur Geltung. Diese Outfits wirken äußerst jugendlich und frisch.

· Du suchst etwas Schnelles und Einfaches mit großer Wirkung? Dann probiere Wickeltücher und Pareos aus. Sie lassen sich auf unterschiedliche Weise binden, sodass du mit einem Tuch einen Rock, ein Strandkleid oder einen Poncho gestalten kannst.

Modische Accessoires wie Sonnenbrille, Hut und eine lässige Tasche komplettieren dein Sommer-Outfit mit Bademode und geben ihm einen individuellen Touch.

Das Wichtigste auf einen Blick

Wenn du einen Badeanzug online kaufen möchtest, sind folgende Punkte besonders wichtig:

  • Überlege dir vorab, welcher Stil und welche Farben dir gut gefallen.
  • Extras wie Formbügel oder Cups mit Push-up-Effekt formen ein hübsches Dekolleté.
  • Ein großer Busen profitiert von stützenden Extras wie vorgeformten Cups, Formbügeln und Unterbrustband. Breite Träger entlasten zusätzlich Schultern und Rücken.
  • Bademode mit aufwendig gestaltetem Halsausschnitt bringen eine kleine Oberweite geschmackvoll zur Geltung.
  • Ein Badeanzug mit figurformendem Effekt modelliert mit verstärkten Bauch- und Hüftpartien sanft und natürlich eine ansprechende Figur.
  • Achte bei der Auswahl auf Modelle, die deinem Figurtyp schmeicheln.
  • Ein Badeanzug für große Größen punktet mit bequemer Passform und vorteilhaften Farbkombinationen. Schwarz sowie dunkle und gedeckte Farbtöne wirken hier besonders attraktiv.
  • Badeanzüge eignen sich hervorragend als Basic zu aktueller Sommermode wie Sommerkleider, Haremshosen, Hotpants oder Röcken.
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