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01. Januar 2019| Leben

Trendsportarten 2019

Neues Jahr, neuer Sport, neues Lebensgefühl
Mehr Bewegung: Viele von uns haben sich dies fest für das neue Jahr vorgenommen. Damit es nicht nur ein Neujahrsvorsatz bleibt, stellen wir euch fünf Trendsportarten vor, die so viel Spaß machen, dass ihr gar nicht mehr damit aufhören möchtet.

Diese Trendsportarten solltet ihr 2019 unbedingt ausprobieren

Jumping Fitness

Als Kind haben wir es alle geliebt: das Trampolinspringen. Wieso also damit aufhören? Jumping Fitness verbindet die Freude am Hüpfen mit einem effektiven Fitness-Workout. Die Trendsportart kam 2014 aus Tschechien und erfreut sich nun auch bei uns immer größerer Beliebtheit.
Was ist Jumping Fitness?
Bei Jumping Fitness trainiert ihr auf einem Minitrampolin mit Haltegriff und absolviert eine rhythmische Choreografie aus verschiedenen Sprüngen und Schritten. Die Kombination aus tradtionellem Aerobic und Bewegungen aus dem Kampfsport – immer im Zusammenspiel mit der Schwerkraft – macht das Workout so effektiv. Mit Jumping Fitness verbrennt ihr nicht nur eine Menge Kalorien, ihr verbessert darüber hinaus auch euere Ausdauer, trainiert die gesamte Muskulatur und stärkt euren Koordinations- und Gleichgewichtssinn.
Für wen ist Jumping Fitness geeignet?
Jumping Fitness ist für fast jeden geeignet – egal, in welchem Trainingszustand ihr euch befindet, egal, welches Trainingsziel ihr verfolgt. Die Sportart ist trotz der hohen Effektivität sehr körper- und gelenkschonend. Die Schwerkraft übernimmt hier einen Großteil der Arbeit. Lediglich für Menschen mit Rückenproblemen und Bänder- und ähnlichen Verletzungen/Erkrankungen sowie für Schwangere ist Jumping Fitness nicht ratsam.
Wo kann man Jumping Fitness trainieren?
Mittlerweile gibt es viele Fitnessstudios die Jumping-Kurse und -Workouts anbieten. Oder ihr legt euch selbst ein Minitrampolin zu und trainiert mit Hilfe einer Trainings-DVD oder über Angebote von Online-Fitness-Portalen ganz bequem zu Hause.

Plogging

Ihr wollt Sport treiben und gleichzeitig etwas für die Umwelt tun? Dann ist Plogging, die neue Trendsportart aus Schweden, genau das Richtige! Plogging ist eine Kombination aus dem schwedischen Wort „plocka“ (aufheben) und „jogging“ (laufen). Bei dieser Sportart wird während des Joggens der auf der Strecke herumliegende Müll aufgesammelt.
Warum Ploggen?
Herumliegender Abfall ist in vielen Städten zum echten Problem geworden. Mit Plogging leistet ihr einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Darüber hinaus verbessert ihr mit dieser Abwandlung des Joggens euer Training: Durch das Bücken und Aufheben des Mülls trainiert ihr euere Rumpfmuskulatur, die während des Joggens sonst nicht beansprucht wird. Besonders viel Spaß macht Plogging in der Gruppe. Neben der netten Gesellschaft stärkt dies auch das allgemeine Wir-Gefühl, das gerade in größeren Städten immer mehr abnimmt.
Was braucht man fürs Plogging?
Fürs Plogging braucht ihr neben einer guten Laufkleidung und -schuhen nur einen kleinen Müllsack und Handschuhe wegen der Hygiene.
TIPP
Joggen macht mit der richtigen Vorbereitung und der richtigen Ausrüstung auch im Winter Spaß. Wir erklären, auf was ihr achten müsst.
Zum Thema "Joggen im Winter"

Yoga

Yoga hat sich bereits etabliert und ist dementsprechend kein neuer Trend per se. Vielmehr gibt es immer wieder neue Varianten und Kombinationen mit anderen Sportarten. Hier findet jeder Sporttyp das passende Yoga. Power-Yoga beispielsweise ist ein ganzheitliches Workout, speziell konzipiert, um die Fettverbrennung im Körper anzukurbeln und die Körperkonturen zu straffen.
Buti-Yoga
Der allerneuste Yoga-Trend ist das Buti-Yoga. Beim „Po-Yoga“, wie es übersetzt heißt, wird mit dem Po gewackelt. Das klingt erst einmal seltsam. Tatsächlich ist es jedoch ein effektives Intervalltraining, bei dem klassische Yoga-Elemente mit Tanz- und Sprungelementen kombiniert werden. Laute Beats geben dazu den Rhythmus und regen zum Auspowern an.

Home Workout

Aufgrund der sportlichen Neujahrsvorsätze verzeichnen Fitnessstudios im Januar die höchste Anzahl an Neuanmeldungen. Die Zahl der tatsächlichen Fitnessstudiobesuche sinkt nach der anfänglichen Euphorie jedoch schnell wieder. Häufigkeit versuchen wir mit einer höheren Intensität auszugleichen – leider schadet dies mehr als es nützt.
Regelmäßiges Training
Um gute Ergebnisse zu erzielen, ist es essenziell, regelmäßig zu trainieren: Zwei- bis dreimal pro Woche eine halbe Stunde Training machen hier den Unterschied. Kein Wunder also, dass es immer beliebter wird, in den eigenen vier Wänden zu trainieren. Die Auswahl an benutzerfreundlichen Hometrainern, Online-Fitness-Portalen, Fitness-Apps und DVDs ist deutlich angestiegen.
Der Vorteil
Der Vorteil von Home Workout ist offensichtlich: Es ist zeitsparender, bequemer und meistens auch günstiger als der Gang ins Fitnessstudio. Der größte Nachteil ist die fehlende fachliche Anleitung und Unterstützung. Dementsprechend sollten Anfänger keine komplizierten Workoutprogramme wählen oder vorab ein Personal Coaching zur Einweisung wahrnehmen.

Bouldern

Diese Trendsportart ist etwas für Körper und Geist: Bouldern steht für das Klettern ohne Seil und Gurt. Spezielle Boulderhallen sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden: Hier finden Boulderfans unterschiedliche Routen zum Klettern. Sie sind durch unterschiedliche Farben der Griffe gekennzeichnet, die auch den jeweiligen Schwierigkeitsgrad definieren. Die Herausforderung: auf dem Weg zum Ziel nur Griffe in einer bestimmten Farbe verwenden.
Kraft und Denkvermögen
Fürs Bouldern benötigt ihr Kraft und Denkvermögen, um die richtigen Bewegungsmuster zu durchschauen. Den Kopf einschalten, ist ein Muss, um ans Ziel zu kommen.
Voraussetzungen
Der Einstieg ins Bouldern ist relativ einfach: Alles was ihr braucht, sind spezielle Boulderschuhe und Chalk, die ihr in speziellen Hallen ausleihen könnt. Probiert den Trendsport aus und seht dann, ob ihr euch eine eigene Ausrüstung zulegt.
Sportlich ausgerüstet

super

ging so

gar nicht