01. Oktober 2018| Wohnen

Garten winterfest machen

So machst du Garten & Balkon winterfest

So machst du Garten & Balkon winterfest

Den Garten winterfest machen

Pflanzen auf den Winter vorbereiten

Garten winterfest machen

Jedes Jahr aufs Neue kommt der Winter ganz plötzlich. Um nicht von ihm überrascht zu werden, sollten im Garten folgende Schritte rechtzeitig abgeschlossen sein:

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1. Knollen ausgraben:
Vor dem ersten Frost müssen alle nicht winterfesten Knollen (z. B. Dahlien, Gladiolen, Begonien) ausgegraben werden. Zum Überwintern werden sie in Zeitungspapier eingewickelt und an einem dunklen, frostfreien Ort gelagert.

2. Zwiebeln pflanzen: Bis zum ersten Frost können die Zwiebeln von Frühblühern wie Tulpen und Narzissen in den Boden gebracht werden. Im Frühjahr füllen sie dann die Rabatten mit herrlicher Farbenpracht – bis Dahlien & Co. hier wieder einziehen können.

3. Kranke Pflanzen zurückschneiden: Im Herbst werden kranke oder befallene Gewächse zurückgeschnitten. Bei den gesunden Pflanzen dienen die stehen gelassenen Blätter, Blüten und Halme als Schutz vor Frost und für Insekten als Winterquartier. Frostempfindliche Gräser werden zusammengebunden, damit möglichst wenig Feuchtigkeit eindringen kann.

5. Winterharte Kübelpflanzen schützen: Einige Kübelpflanzen wie Kirschlorbeer, Konifere, Buchsbaum und Bambus können draußen überwintern. Gegen die Bodenkälte werden sie am besten auf einer Styroporplatte platziert, mit Jute, Schilf oder Vlies umwickelt und eng zusammen an die Hauswand gestellt. Wichtig ist ein Standort im Schatten, denn in der Sonne versuchen sie, Wasser aus dem gefrorenen Boden zu ziehen, und verdursten.

6. Der letzte Rasenschnitt: Vor dem ersten Frost sollte der Rasen schon winterfest sein. Beim letzten Mähen wird er rund einen halben Zentimeter kürzer geschnitten als sonst. Empfehlenswert ist eine Länge von ca. 4 cm.

4. Kübelpflanzen reinholen: Vor dem ersten Frost müssen die meisten Kübelpflanzen ins Winterquartier gebracht werden. Besonders exotische Pflanzen müssen nach drinnen. Als Standort eignen sich Wintergarten, helle, unbeheizte Kellerräume, die Garage (mit Fenster) oder das Treppenhaus.

7. Laub entfernen: Gesundes Laub dient auf den Beeten als schützende Mulchschicht. Walnussoder Eichenlaub hingegen sollte entfernt werden, da es schlecht verrottet. Vom Rasen sollte das Laub generell entfernt werden, da sich darunter Pilze und Schimmel bilden können.

9. Bäume schützen: Obstbäume, besonders Apfelbäume, werden mit Leimringen vor Schädlingen geschützt. Ein weißer Kalkanstrich hilft, Rissen im Stamm vorzubeugen, die bei starken Temperaturschwankungen (nachts Frost, tags Sonnenschein) entstehen können.

10. Junge Beetpflanzen schützen: Beim ersten Frost benötigen frisch gepflanzte Stauden und andere empfindliche Pflanzen einen Schutz und werden mit Laub, Reisig, Filzmatten oder Vlies abgedeckt.

8. Gehölze schneiden: Ohne Laub bietet sich ein freier Blick auf das Astwerk und die Gelegenheit, abgestorbene und kranke Äste und Zweige zurückzuschneiden. Robuste Gehölze können auch etwas zurückgeschnitten werden.

Mehr Gartengeräte

Den Garten winterklar machen

Gartenmöbel Schutzhülle

Regen, Stürme, Schneeschauer:
Wenn der Winter vor der Tür steht, ist es Zeit, den Garten aufzuräumen, damit im nächsten Frühjahr Gartenmöbel & Co. wieder einsatzbereit und funktionstüchtig sind. In nur wenigen Schritten wird es draußen winterfest – und wir mit einem Blick in einen ordentlichen winterlichen Garten belohnt.

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1. Gartenhaus/Geräteschuppen aufräumen: Wird der Garten winterfest gemacht, ist eines besonders wertvoll: Platz. Um hier möglichst viele Gartenutensilien vor der Witterung geschützt unterbringen zu können, ist der erste Schritt das Aufräumen von Gartenhaus oder Geräteschuppen.

2. Werkzeug und Geräte pflegen: Damit sie im nächsten Frühjahr direkt wieder einsatzbereit sind und keinen Rost ansetzen, sollten Gartengeräte und Werkzeug gründlich gereinigt und eventuell gewartet werden – ein Tropfen Öl wirkt manchmal Wunder!

5. Gewächshaus reinigen: Damit sich im Gewächshaus weder Moos noch Algen, Bakterien oder Pilzsporen einnisten, sollte es im Oktober gereinigt werden. Außerdem werden die Wände und Dichtungen auf Schäden untersucht und ggfs. repariert.

6. Regenrinnen reinigen: Blätter und Äste verstopfen die Regenrinnen, sodass das Wasser nicht mehr abfließen kann. Eine Lösung sind Schutzgitter in der Dachrinne, die die Blätter abfangen. Aber auch diese müssen im Herbst noch mal geleert werden, damit sich hier kein Laub ansammelt und trotzdem die Rinne verstopft.

4. Wasserleitungen leeren: Sämtliche Wasserleitungen, die nach draußen führen, müssen abgedreht werden, damit sie nicht platzen. Auch aus Regentonnen und Springbrunnen muss das Wasser abgelassen werden, um Frostschäden zu vermeiden.

3. Blumentöpfe säubern: Einjährige Pflanzen werden zum Winter hin entsorgt und die Töpfe geleert und gesäubert. So kann sich kein Schimmel bilden, und sie können im Frühjahr direkt wieder bepflanzt werden.

8. Gartendeko schützen: Auch Gartendeko leidet unter dem Winterwetter und sollte ins Trockene gebracht werden. Hingegen rausgebracht werden kann jetzt der Halloweenschmuck wie Windlichter und schaurige Kürbisk.pfe – die in Kombination mit dem bunten Herbstlaub der nahenden dunklen Jahreszeit ein bisschen Farbe verleihen!

7. Gartenmöbel schützen: Idealerweise finden die Gartenmöbel Zuflucht im Gartenhaus, dem Geräteschuppen oder im Keller. Ist dafür kein Platz, können Schutzhüllen die Möbel vor der Witterung schützen. Holzmöbel sind besonders empfindlich gegen Nässe und Frost und sollten besonders geschützt werden, aber auch Möbel aus Kunststoff oder Metall gehören unter die Plane oder nach drinnen. Auflagenboxen sind die optimale Überwinterung für die Sitzkissen der Gartenmöbel. 

Mehr Geräteschuppen
Auf den Frühling vorbereiten
Auf den Frühling vorbereiten
Der Boden ist im Herbst sehr feucht. Es ist daher die optimale Jahreszeit zum anlegen eines Beetes und dem Pflanzen von Obst und Rosen.
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Wichtig bei wurzelnacktem Obstgehölz wie Pflaume, Kirsche, Birne und Apfel ist, dass der Boden frostfrei ist. Ebenso verhält es sich mit Rosen. Auch hier ist der perfekte Pflanztermin noch vor Wintereinbruch, damit die Pflanzen reichlich Wurzeln bilden können und Dank des feuchten Bodens gut wachsen.

1. Das Arbeitsmaterial

Zum Anlegen eines Beets braucht es nicht viel. Um mit der Arbeit zügig voranzukommen, empfiehlt es sich, folgende Utensilien vorab bereitzulegen:

- Schnur und Holzpflöcke oder Sand bzw. Gartenschlauch
- Spaten, Hacke, Pflanzkelle, Harke und Rechen
- Kompost und Hornspäne, evtl. Erde
- Beetumrandung
- Eimer und Gießkanne

2. Lage wählen

Bevor Du den Spaten schwingst, stellt sich die Frage nach Standort, Form und Größe des Beets. Diese richten sich in erster Linie nach der Beschaffenheit Deines Gartens. Wo ist Platz – und wo kommt es besonders gut zur Geltung? Beim Standort musst Du berücksichtigen, welche Pflanzen in Deinem Beet gedeihen sollen: Brauchen diese einen sonnigen oder eher einen halbschattigen Standort? Auch für schattige Standorte gibt es Stauden, aber die prächtigsten sind doch immer die Sonnenanbeter.

3. Pflanzen aussuchen

Bei der Pflanzenwahl musst Du Dich entscheiden: Ein Beet mit kunterbunten Sommerblumen ist ein absoluter Hingucker im Garten und eine Freude für Bienen und Schmetterlinge. Dieses muss jedoch jährlich neu angelegt werden. Mehrjährige Stauden hingegen werden einmal gepflanzt und kommen dann jedes Jahr wieder. Wenn es in Deinem Beet von Frühling bis Herbst blühen soll, müssen Deine Pflanzen verschiedene Blütezeiten haben. Optimal ist eine Mischung aus Leit-, Begleit- und Füllpflanzen. Entsteht das Beet am Gartenrand, kommen die ausdruckstarken, hohen Leitpflanzen nach hinten, soll es hingegen inmitten der Wiese platziert werden, kommen diese Prachtstauden in die Mitte. Davor werden die etwas kleineren Begleitpflanzen gepflanzt, am Rand folgen die flachen Füllpflanzen: Bodendecker oder teppichbildende Blühstauden.

4. Beetumriss markieren

Zuerst markierst Du die Umrisse Deines zukünftigen Beets. Wenn die Linien exakt gerade werden sollen, spannst Du eine Schnur zwischen Holzpflöcken oder Zeltheringen. Wenn Dein Beet keine geraden, sondern kurvige Formen bekommen soll, kannst Du den Umriss mit einem Gartenschlauch ablegen. In beiden Fällen tut es auch eine mit Sand gezogene Linie. Dann stichst Du an diesem Umriss entlang mit dem Spaten in den Boden und lockerst die Erde etwas auf.

5. Boden vorbereiten

Damit Deine Stauden schnell anwachsen und später gut gedeihen, muss der Boden gut vorbereitet werden. Wenn das Beet auf einer Rasenfläche entstehen soll, trägst Du den Rasen innerhalb der markierten Fläche mit dem Spaten ab. Achte darauf, dass Du ihn samt Wurzeln erwischst, damit reduzierst Du späteres Unkrautjäten. Anschließend gräbst Du das Beet spatentief um – bei besonders festem Boden auch zwei Spatenlängen –, hackst eventuelle Erdklumpen klein und ziehst die Erde mit dem Rechen glatt. Entferne dabei Steine und eventuelles Unkraut samt Wurzeln.

6. Beet auffüllen

Kleine Pflanzen haben großen Appetit: Für ein gutes Wachstum brauchen Deine Pflanzen von Anfang an ausreichend Nahrung. Wenn Du das Beet anlegst, mischst Du also direkt reifen Kompost (2–3 l/m2) und Hornspäne (ca. 50 g/m2) unter die Erde. Den Dünger verteilst Du gleichmäßig auf der Fläche und arbeitest ihn mit einer Harke leicht ein. Ist durch den Abtrag des Rasens ein Loch entstanden, wird dieses mit Erde aufgefüllt.

7. Grenzen ziehen

Damit das Beet nicht über die Ufer tritt, ist eine Beetumrandung hilfreich. Dafür gibt es spezielle Rasenkanten aus Kunststoff, aus Beton oder Klinker- bzw. Pflastersteine. Auch Beeteinfassungen aus Aluminium oder Kunststoff eignen sich bestens. Nicht nur helfen diese, das Beet von der Rasenfläche zu trennen, auch verleihen sie dem Beet eine hübsche optische Begrenzung.

8. Blumen einsetzen

Stelle Deine Pflanzen im Abstand von 30 bis 50 cm auf dem Beet auf, bis Dir ihre Anordnung gefällt. Dabei kann es hilfreich sein, Dir Fotos von Deinen Pflanzen anzusehen, um einzuschätzen, wie hoch sie wachsen und wie viel Platz sie brauchen werden. Wenn Du Stauden und Gräser im Wechsel pflanzt, sorgst Du für hübsche Abwechslung. Gieße nun Deine Pflanzen, bzw. noch besser stellst Du sie in ein Wassergefäß, damit sich die Ballen komplett vollsaugen können. Nun hebst Du ein Pflanzloch aus, das etwas größer als der Topf der Pflanze ist. Stelle die Staude in das Loch und fülle es mit Blumenerde auf. Drücke die Erde leicht an und gieße die Stauden noch mal gründlich, bis der Boden etwa 20 cm tief durchfeuchtet ist und sich eventuelle Hohlräume schließen. Wenn sich dabei die Erde noch etwas setzt, kannst Du sie gleich nachfüllen.

Zum Schluss kannst Du noch hier und da Blumenzwiebeln in die Erde geben. Dann erscheinen mit Tulpen, Narzissen & Co. schon vor Frühjahrsbeginn die ersten Farbtupfer in Deinem neuen Blumenbeet. Bedenke dabei, dass die Pflanztiefe etwa doppelt so tief wie die Zwiebel selbst dick ist und die dünnere Spitze nach oben zeigt.

9. Beetpflege

In den ersten Wochen solltest Du Unkraut frühzeitig aus dem Beet entfernen, damit es das Wachstum der Stauden nicht behindert. Darüber hinaus heißt es warten, gießen und beobachten, bis Dein Staudenbeet als farbenfrohes Blütenmeer erstrahlt!

Mehr Beetpflanzen

Überwintern der kleinsten Gartenbewohner

Quartier für Igel

Igel

Igel verbringen ihren Winterschlaf gerne im Garten. Unter zusammengekehrten Laub- oder Reisighaufen, Sträuchern und Komposthaufen finden sie Unterschlupf. Doch bevor es an den wohlverdienten Winterschlaf geht, frisst sich der Igel ein Fettpolster an: Ungesalzenes Rührei, Erdnüsse und Katzenfutter schmecken den Tieren besonders gut. Keinesfalls solltest du Milch bereitstellen, lieber eine Schale Wasser, das bekommt den Igeln besser.

Futterquelle für Vögel im Winter

Auch Vögel haben es im Winter schwer. Ist der Boden gefroren, können sie nicht nach Würmern picken, und die Nahrungsquellen sind begrenzt. Meisenknödel und Futterstationen versorgen die Vögel mit Fett und Körnern. Beides kannst du auch mit etwas Geschick selbst machen.

Schutz für Eichhörnchen

Eichhörnchen

Eichhörnchen sorgen in der wärmeren Jahreszeit gut vor und verstecken Nüsse und Eicheln für den Winter. Wenn der Boden über längere Zeit gefroren ist, leiden aber auch sie an Hunger. Streue Samen und Nüsse für die flinken Nagetiere aus. Am besten wählst du dafür verschiedene Stellen im Garten, da Eichhörnchen Einzelgänger sind und ungern auf Artgenossen treffen.

Unterkunft für die Kleinsten

Marienkäfer

Kröten überwintern in Laubhaufen und Erdhöhlen. Belasse verlassene Mauselöcher im Garten. Auch Marienkäfer suchen im Laub Unterschlupf. Einige Schmetterlingssorten fallen in die Kältestarre; sie suchen durch ein geöffnetes Fenster Unterschlupf auf dem Dachboden.


Balkon auf den Winter vorbereiten

Balkonpflanzen überwintern

1. Pflanzen zurückschneiden: Als Vorbereitung auf den Winter sollten alle verwelkten Blüten und Blätter entfernt werden. Um möglichst wenig Energie zu verbrauchen können die Pflanzen je nach Art um ein Drittel oder die Hälfte zurückgeschnitten werden – richte dich hier nach der Pflegeanweisung der Pflanze.
 
2. Pflanzen drinnen holen: Nicht winterharte Pflanzen müssen den Winter im Haus verbringen. Wenn du keinen Platz hast, sie in deiner Wohnung zu integriren sind auch der Keller, die Garage oder das Treppenhaus als Winterquartier geeignet.
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3. Winterharte Pflanzen schützen: Winterfest Pflanzen sowie Kübel überwintern am besten an einer geschützen Hauswand auf einer Holz-oder Styroporplatte. Zum zusätzlichen Schutz kannst du sie mit einem Gartenvlies umwickeln oder mit Stroh bzw. Reisg locker abdecken.

4. Pflanzen pflegen: Auch während des Winters brauchen deine Balkonpflanzen Wasser. Die winterharten Pflanzen draußen brauchst du nur alle zwei bis drei Wochen gießen. Pflanzen, die drinnen überwintern solltest du genauso bewässern, wie deine anderen Zimmerpflanzen.
Balkonpflanzen überwintern

Balkondeko für den Winter

Deine Sommerdekoration genaus wie die Balkonmöbel solltest du über den Winter nach drinnen holen oder wasserdicht abdecken. Nichtsdestotrotz muss dein Balkon im Winter nicht karg und trostlos aussehen. Mit diesen Tipps versprüht dein Balkon auch im Winter Wohlfühlathmosphere.

Winterharte Pflanzen als Farbtupfer

  • Fetthenne
  • Winterheide
  • Japanische Lavendelheide
  • Erika

Licht ins Dunkel bringen

Lichterketten und Laternen sorgen für eine gemütliche Stimmung, wenn es draußen kalt und dunkel wird. Diese kannst du beispielsese auf einem kleinen Tisch platzieren oder um das Balkongeländer wickeln.

Mit Tannengrün winterlich dekorieren

Tannengrün
Es grünt so grün: Mit Tannengrün kannst du kannst du eine tolle und haltbare Dekoration für deinen Balkon zaubern. Dabei muss es nicht immer weihnachtlich mit Nikolaus und Kugeln zugehen. Bestücke beispielsweise einen Blumenkasten oder -Kübel mit Tannenzweigen oder kombiniere das Tannengrün mit anderen winterharten Matrialien wie Zapfen, Ästen, Nüssen und den roten Beeren der Zwergmispel.
DIY mit Filzvögeln
DIY Vogelanhänger aus Wollfilz

Eine kleine Vogelschar ist zum Überwintern in unser Zuhause geflogen und sitzt auf Tannenzweig und Bäckergarn. In ihrem warmen Filzkleid müssten sie aber selbst draußen nicht frieren und könnten auch an der Haustür ihr Plätzchen haben. 

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Material:

Papier 
Stift 
Schere 
Beiger Filz 
Rostroter Filz 
Beiges Nähgarn 
Nähnadel 
Beiges Stickgarn 
Schwarzes Stickgarn 
Sticknadel 
Füllwatte 
Wasserfarbe 
Pinsel 
Bäckergarn 
Tannenzweig 
Hellgrauer Filz 
Grauer Filz 
Graue Wasserfarbe 


Anleitung:

Das Rotkehlchen kann auf dem Kopierer vergrößert werden oder Sie zeichnen die Kontur des Vogels und eines Flügels frei Hand auf ein Stück Papier. Die Vorlagen ausschneiden, wobei das rote Bäuchlein separat ausgeschnitten wird. 
Diese Umrisse nun je 2 x auf Filz übertragen und ausschneiden, also zwei Flügel und Körper in Beige, sowie zwei Bäuche in Rostrot. 
Mit beigem Nähgarn die beiden roten Bauchteile je an die beigen Körper nähen. 
Die Körperteile mit braunem Stickgarn mit kleinen Steppstichen zusammennähen und vor dem Verschließen durch eine kleine Öffnung Füllwatte hinein stopfen (hier hilft die Rückseite eines Stifts). Nun die Naht beenden. 
Die beiden Flügel mit kleinen Steppstichen umranden und mit dem beigen Nähgarn auf den Vogelkörper nähen. 
Köpfchen und Flügel mit Wasserfarbe bemalen. Auge und Schnabel mit Stickgarn aufsticken. 
Den Aufhänger aus Bäckergarn annähen und am anderen Ende einen kleinen Tannenzweig festknoten. 
Den grauen Vogel nach dem gleichen Prinzip aus grauem Filz fertigen.


Den kalten Temperaturen trotzen!

super

ging so

gar nicht