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Kinderbetten

Ein Kinderbett sollte in erster Linie strapazierfähig, stabil und robust sein, um sämtlichen Belastungen des kindlichen Alltags standzuhalten. Zudem müssen die verarbeiteten Materialien wie Werkstoff, Farben und Lacke schadstofffrei und speichelfest sein. Der Umwelt- und Gesundheitsschutz wird dabei großgeschrieben, darum sind zum Beispiel Kinderbetten aus Holz mit dem FSC Siegel versehen und Textilien schadstoffgeprüft. Darüber hinaus sollte ein Kinderbett über abgerundete Kanten und Ecken verfügen und dem Kind genug Platz bieten.

Schlafstätten für Kleinkinder

Neugeborene sind am besten in einem Stubenwagen oder einer Wiege aufgehoben. Doch spätestens nach einem halben Jahr sind die Kleinen dieser ersten Schlafstatt entwachsen und brauchen ein größeres Bett. Die meisten Eltern entscheiden sich dann für ein klassisches Gitterbett, ­in dem es natürlich auch bereits von Geburt an schlafen kann! Das Gitterbett kann auf jeden Fall bis zum 3. Geburtstag genutzt werden. Die gängige Größe beträgt etwa 70 x 140 cm.

Stabilität und Größe

Bevor ein neues oder gebrauchtes Kinderbett angeschafft wird, sollte es sorgfältig auf seine Sicherheit überprüft werden. Wichtig ist, dass es stabil und gut verarbeitet ist. Folgende Kriterien gilt es dabei zu beachten:

  • Hat das Bett weder scharfe Kanten und spitze Ecken noch raue Stellen auf der Oberfläche, an denen sich das Kind verletzen kann?
  • Stehen keine Teile über, an denen das Kind mit der Schnullerkette oder ähnlichem hängenbleiben könnte?
  • Ist das Material gesundheitsverträglich und frei von Schadstoffen?
  • Gibt es keine Querelemente, an denen das Kind hochklettern kann?
  • Gibt es keine abnehmbaren Kleinteile, lockere Schrauben am Kinderbett, Klebeetiketten oder ähnliches in Reichweite des Kindes?

Wichtig ist auch, einige Maße zu beachten, damit das Kind sich nicht einklemmen oder den Kopf irgendwo hindurch stecken kann beziehungsweise nicht aus dem Kinderbett fällt :

  • Die Gitterstäbe müssen mindestens 45 mm auseinander sein, ihr Abstand darf aber auch unter Belastung 65 mm nicht überschreiten, d.h. sie müssen stabil sein.
  • Der Spalt zwischen Boden und Gestell muss kleiner als 25 mm sein.
  • In der höchsten Stellung des Bettbodens muss bis zur Oberkante noch ein Abstand von 30 cm sein, mit Matratze dann mindestens 20 cm.

Wenn sich die Eltern für die Anschaffung eines neuen Kinderbettes entscheiden, sollten sie darauf achten, dass es der Sicherheitsnorm DIN EN 716-1/2 entspricht, die beispielsweise den Abstand der Gitterstäbe regelt. Als Qualitätsmerkmal dient das GS-Zeichen.

Große Vielfalt in bester Qualität

Es gibt verschiedene Arten von Kinderbetten, angefangen vom Babybett bis hin zum Abenteuerbett. Gut so, denn auf diese Weise lässt sich das Kinderbett nach spezifischen Anforderungen auswählen. So sind Beistellbetten für Neugeborene und Säuglinge bis zum 6. Lebensmonat gedacht, lassen sich einfach ans Elternbett montieren und versprechen viel Komfort. Babybetten sind wiederum für Kleinkinder von bis zu 4 Jahren ausgelegt und sorgen mit Mobile oder Himmel für Geborgenheit.

Das Hochbett ist wiederum etwas für ältere Kinder (Schulkinder), da es mit einer Leiter oder Treppe ausgestattet ist. Darunter findet sich genügend Raum für Schreibtisch, Spielhöhle und andere Dinge. Etagenbetten, auch Doppelstockbett genannt, sind die optimale Lösung für kleine Kinderzimmer mit zwei Kindern.

Ein absolutes Highlight im Kinderzimmer sind Abenteuerbetten als Ritterburg, Baumhaus, Rennauto, Schloss oder dergleichen. Sie beflügeln die Fantasie und sind Spielplatz wie auch Schlafplatz in Einem. Etwas ältere Kinder sind mit Jugendbetten bestens beraten, die größer sind und auch ein modernes Designs besitzen. Außerdem gibt es auch mehrfunktionale Jugendbetten, die praktischen Stauraum unter oder neben dem Bett bieten.

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