Jeans Schnittformen
Jeans Schnittformen
Welche JEANS-SCHNITTE gibt es?

Gut, dass es so viele verschiedene Jeans-Schnitte gibt. Mom-, Bootcut-, Boyfriend-, Skinny-Jeans und andere Jeans-Arten sorgen für Abwechslung bei deinem Styling. Das Beste daran: Ob eng oder weit, aktuell sind alle Passformen gleichermaßen angesagt. Wir stellen dir die einzelnen Formen vor und verraten dir, welche Jeans deine Figur perfekt in Szene setzt.

Schnittformen
Skinny-Jeans: die Schlanke
Skinny-Jeans

Der Name ist bei der Skinny-Jeans Programm: Sie liegt überall eng auf der Haut (englisch: skin) an. Durch den Stretchanteil ist dieser Jeans-Schnitt dennoch sehr bequem. Weiterer Pluspunkt: Die gleichmäßige Form steht nahezu jedem. Ausnahme: Frauen mit sehr dünnen Beinen sollten auf die nicht ganz so schmale Slim-fit-Jeans ausweichen.

Slim-fit-Jeans: die Klassische
Slim-fit-Jeans

Diese Jeansform ist im gesamten Beinverlauf eng geschnitten. Im Ver­gleich zur Skinny-Jeans ist sie aber ein bisschen weiter. Die häufig vorkom­mende Passform zeichnet eine körper­betonte und schmale Silhouette. Ein gewisser Stretchanteil sorgt dafür, dass sie dennoch sehr bequem sitzt. Beson­deres Plus: Dieser Schnitt streckt die Beine und lässt dich schlank aussehen.

Straight-fit-Jeans: der Allrounder
Straight-fit-Jeans

Die Straight-fit-Jeans, auch Straight-cut genannt, ist ein echter Allrounder. Diese Passform verfügt über ein gerades Bein, ist aber dennoch körperbetont geschnitten. So passt diese Jeans-Art gut zum lässigen Casual-Look, begleitet dich aber auch ins Büro. Der gerade Schnitt kaschiert übrigens auch kleine Pölsterchen an Waden oder Po.

Bootcut-Jeans: die Lässige
Bootcut-Jeans

Am Bund und Oberschenkel ist die Bootcut-Form schmal geschnitten und ab dem Knie leicht ausgestellt. So kannst du diese Form über fast jedem Stiefel tragen. Der Bootcut-Schnitt lässt das Bein schlanker wirken und kann auch kräftige Oberschenkel kaschieren. Unser Tipp: Die Form passt gut zu Schuhen mit Absatz und eher eng anliegenden Oberteilen.

Bootcut-Jeans
Boyfriend-Jeans: die Coole
Boyfriend-Jeans

Sie sieht aus wie die Lieblingsjeans deines Freundes, die Boyfriend-Jeans. Aber natürlich brauchst du deine eigene Variante. Das Gegenstück zur Skinny-Jeans ist extra weit geschnitten, häufig etwas zu lang und sitzt locker auf der Hüfte. Die Hosenbeine darfst du übrigens ruhig umkrempeln. Die lässige, manchmal gerippte Form steht nahezu jeder Frau und kaschiert auch kleine Pölsterchen.

Mom-Jeans: die Stylische
Mom-Jeans

Schon seit einiger Zeit steht die Mom-Jeans im Fokus der Modemacher. Kennzeichen sind ein hoher Taillenbund, der bis über den Bauchnabel reicht, und karottenförmig geschnittene Beine. Diese stylische Jeans-Form passt für den Job und für die Freizeit. Die Mom-Jeans kann wahre Wunder wirken, denn der hohe Schnitt macht einen flachen Bauch und lässt die Beine länger wirken.

Regular-fit-Jeans: das Multitalent
Regular-fit-Jeans

Der klassische Jeans-Schnitt mit geraden Beinen ist körperbetont, aber gleichzeitig lässig. Es ist also genau die richtige Jeans, wenn du gerade einen Allrounder suchst. Tatsächlich ist die Regular-fit-Jeans extrem wandelbar. Mit Bluse und Sneakers trägst du sie in der Freizeit oder im Job oder mit engem Top und High Heels zur nächsten Party.

Shaping-Jeans
Shaping-Jeans

Als Newcomer in der Modewelt outet sich die Shaping-Jeans. Durch das besondere Material, den Schnitt und die spezielle Nahtsetzung formt und strafft sie deine Silhouette. Die Form ist eng anliegend und meist etwas höher geschnitten. So wird der Bauch flach gehalten, der Po etwas angehoben und die Beine in Form gebracht. Dennoch ist die Shaping-Jeans sehr bequem.

Ankle-Jeans
Ankle-Jeans

Knöchel zeigen, heißt das Motto bei der Ankle-Jeans. Diese kurze Jeans-Variante reicht bis zum Knöchel und eignet sich daher besonders gut für warme Tage. Passform, Waschung und Farbe können dabei variieren. Die Gemeinsamkeit: Die Ankle-Jeans lenkt den Blick auf Fuß und Knöchel. Außergewöhnliche Schuhe vom Sneaker bis zum High Heel sind dann angesagt.

Tapered-Jeans
Tapered-Jeans

Diese Jeansform hat ihren Namen von „tapered“, dem englischen Begriff für kegelförmig. Der Schnitt ist eine Mischung aus Baggy-Jeans und Karotten­jeans. Diese Jeans-Form ist am Po und an der Hüfte weit geschnitten und verengt sich zu den Knöcheln hin. Der Unterschied zur Karottenjeans: Während die Karotte mindestens bis zur Taille geht, liegt der Bund hier auf der Hüfte.

Leibhöhe/Bundhöhe

Ein wichtiges Merkmal deiner Jeans ist die Bundhöhe, die auch Leibhöhe genannt wird. Lange Zeit konnten die Jeans nicht tief genug auf der Hüfte sitzen, dann kamen die hoch geschnittenen High-Waist-Hosen zurück. Heute gilt: Alles ist erlaubt und die verschiedenen Varianten sorgen für Abwechslung. Hier erklären wir dir den Unterschied zwischen High-Waist, Low-Waist und Regular-Waist.

High Waist

Der Begriff High Waist steht für eine hohe Bundhöhe, die bis zum Bauchnabel oder darüber reicht. Diese Art von Jeans passt für jede Figur, hilft aber auch einen kleinen Bauchansatz oder etwas Hüftgold zu kaschieren. High-Waist-Hosen passen gut zu kurzen Tops oder zu Oberteilen, die in die Hose gesteckt werden.

Low Waist

Low-Waist steht bezieht sich auf eine niedrige Bundhöhe. Damit sitzt diese Jeans locker auf der Hüfte. Dieser Schnitt passt gut für größere Frauen, da die Silhouette dann kompakter wirkt. Jeans-Schnitte mit einer niedrigen Bundhöhe und schmaler Form kannst du super mit weiten Pullovern kombinieren.

Regular Waist

Regular Waist ist eine normale Bundhöhe, die weder besonders niedrig noch besonders hoch ist. Das heißt, der Bund endet etwas unterhalb des Bauchnabels. Diese Allrounder-Jeans sitzt bequem und passt für jede Figur. Ebenfalls praktisch: Mit dieser Bundhöhe kannst du jedes Oberteil perfekt kombinieren.

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