Spülmaschine-Salz
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Spülmaschine: Salz nachfüllen

Geschirrspüler-Tipps: Spülmaschinensalz für strahlend klare Gläser

Reinigungstab in die Spülmaschine, auf den Knopf gedrückt und fertig? Damit alles schön sauber wird, braucht ein Geschirrspüler drei Mittel: Reiniger, Regeneriersalz und Klarspüler. Wir erklären dir, wozu Salz für einen Geschirrspüler wichtig ist und wie du in deiner Spülmaschine Salz nachfüllst.

Spülmaschine ohne Salz: Was passiert?

Im Leitungswasser steckt bekanntlich je nach Region etwas mehr oder weniger Kalk. Je höher der Kalkgehalt, desto härter ist das Trinkwasser. Der natürliche Stoff ist an sich unbedenklich, hinterlässt allerdings weißliche Ablagerungen – und dann sehen Gläser manchmal trüb und milchig aus. Moderne Geschirrspüler haben deshalb eine Enthärtungsanlage mit Ionentauscher. Dieses Bauteil sorgt dafür, dass der Geschirrspüler mit weichem Spülwasser reinigt. Gleichzeitig schützt es das Gerät vor Verkalkungen und verlängert somit die Lebensdauer.

Die Enthärtungsanlage funktioniert aber nur, wenn du der Spülmaschine Salz nachfüllst. Denn das Spülmaschinensalz regeneriert den Ionenaustauscher, daher kommt auch der Name Regeneriersalz. Fehlt Salz (Natrium-Ionen) im Geschirrspüler, kann der Ionenaustauscher mit der Zeit keine Kalzium- und Magnesium-Ionen mehr binden. Die Folge: Das kalkhaltige Spülwasser hinterlässt insbesondere auf Gläsern und Besteck unschöne Flecken. Für perfekte Sauberkeit und einen optimal gewarteten Geschirrspüler ist Spülmaschinensalz daher ein Muss.

Gut zu wissen

Multitabs enthalten Klarspüler, Reiniger und Salzersatzstoffe. Damit erledigen sie quasi alle Funktionen in einem und sind einfach zu handhaben. Es gibt allerdings Nachteile, da Multitabs nicht individuell dosierbar sind und bei sehr hartem Wasser an ihre Grenzen kommen.

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Salz nachfüllen in der Spülmaschine: So geht‘s

Bei den meisten Geschirrspülern leuchtet eine entsprechende Warnanzeige auf, wenn das Spülmaschinensalz aufgebraucht ist. Falls du bei deiner Spülmaschine zum ersten Mal Salz nachfüllen möchtest, tauchen möglicherweise ein paar Fragen auf:

Wohin mit dem Spezialsalz im Geschirrspüler? Welches Salz ist für Spülmaschinen geeignet? Wie viel Salz gehört in den Behälter? Mit diesen Tipps machst du es dir leichter.

Salz in die Spülmaschine: Wo kommt es rein?

Der Salzbehälter eines Geschirrspülers befindet sich oftmals im Boden des Spülraums. Um besser an den Deckel zu gelangen, ziehst du den unteren Geschirrkorb heraus. Nun kannst du den Behälter leichter öffnen.

Schütte das Spülmaschinensalz nicht einfach aus der Packung hinein, sondern nimm dir zuerst einen Trichter oder eine geeignete Einfüllhilfe für diese Aufgabe zur Hand. Damit vermeidest du, dass sich das Salz überall im Geschirrspüler verteilt. Während du in der Spülmaschine Salz nachfüllst, tritt für gewöhnlich Wasser aus dem Behälter aus. Darüber brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Schraube den Deckel anschließend wieder gut auf, sodass weder Reinigungsmittel noch Klarspüler in den Salzbehälter gelangen.

Unser Tipp

Schalte den Geschirrspüler direkt danach an. Dafür eignet sich ein kurzes Programm, um Salzreste aus dem Spülraum zu entfernen.
Spülmaschinensalz entfernt zwar Kalkablagerungen effektiv, wirkt in konzentrierter Form allerdings auch aggressiv und kann den Innenraum der Spülmaschine beschädigen.

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Wie viel Spülmaschinensalz gehört in den Geschirrspüler?

In einen Geschirrspüler passt je nach Größe und Modell ungefähr ein Kilo Spülmaschinensalz. Wenn du in deine Spülmaschine Salz nachfüllst, schau genau hin: Befülle den Behälter nur bis knapp unter den Rand, damit du den Deckel wieder verschließen kannst. Falls dir ein Malheur passiert, entferne überschüssiges Salz mit einem Löffel und entsorge es im Mülleimer.

Warum Spülmaschinensalz verwenden und kein Speisesalz?

Normales Speisesalz gehört nicht in den Geschirrspüler. Das Salz kann im Behälter verklumpen und Schäden an empfindlichen Bauteilen hervorrufen. Dafür sind die Mineralstoffe Fluor und Jod verantwortlich, die dem Speisesalz häufig zugesetzt sind. Kaufe daher nur Regeneriersalz, das für Geschirrspüler hergestellt ist.

Info

Denke daran, deinen Geschirrspüler auf die jeweilige Wasserhärte einzustellen. Das brauchst du in der Regel nur einmal zu machen, wenn du eine neue Spülmaschine installierst. Dadurch kann die Spülmaschinentechnik richtig funktionieren und das Spülmaschinensalz entsprechend dosieren. Welchen Härtegrad das Wasser in deiner Region hat, erfährst du beim örtlichen Wasserversorger.

Spülmaschinensalz: Was ist drin?

Bei Regeneriersalz handelt es sich um ein Produkt, das speziell für Enthärtungsanlagen vorgesehen ist. Das gekörnte Spezialsalz besteht aus reinem Natriumchlorid (Kochsalz) und sorgt dafür, den Ionenaustauscher zu regenerieren. Damit kann dieser wieder mehr Kalzium- und Magnesium-Ionen aus dem Wasser aufnehmen – einfach erklärt:

Der Ionenaustauscher entkalkt das Wasser und macht es weicher. Handelsübliches Spülmaschinensalz erfüllt hohe Reinheitsanforderungen. Dennoch ist es nicht für den menschlichen Verzehr vorgesehen. Regeneriersalz kommt also in den Geschirrspüler, Speisesalz in den Kochtopf.

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