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Übergangsjacken Jungen 164


Übergangsjacken für Jungen

In der Übergangszeit von den heißen Sommertagen zu den regnerischen Herbstwochen oder von den kalten Wintermonaten zu den warmen, sonnigen Frühlingswochen solltest du dein Kind in Punkto Wetter auf alle Eventualitäten vorbereiten. Zu diesen Jahreszeiten kann man jederzeit von einem Regenschauer oder einer kalten Windböe überrascht werden. Ganz ohne Kinderjacke ist es deshalb zu kalt. Da es für die dicke Winterjacke noch zu früh ist, eignet sich eine Übergangsjacke am besten.

Welches Material wird für die Herstellung verwendet?

Sehr oft sind Übergangsjacken für Jungen aus einem winddichten und regenabweisenden Obermaterial gefertigt. So schützt die Jacke dein Kind vor allen kalten Windböen und vor plötzlichen Regenschauern. Polyester hat sich als Material in diesen Situationen bewährt. Die Kunstfaser saugt kein Wasser auf und ist so dicht, dass kein Windstoß durch die Außenseite der Übergangsjacke dringt. Eine besonders winddichte Funktionsjacke wird als Windbreaker bezeichnet.

Was zeichnet eine Übergangsjacke für Jungen aus?

Eine Übergangsjacke für Jungen ist so angenehm leicht, dass sie durch das geringe Gewicht beim Tragen kaum auffällt. Sie besteht aus dünnem und sehr leichtem Material und kann daher schnell und unkompliziert nach dem Ausziehen in einer Tasche oder einem Rucksack verstaut werden, ohne zu viel Platz wegzunehmen. Als besonderes Extra schützen Kapuzen und Stehkragen zusätzlich Hals-, Nacken- und Kopfbereich vor Regen und Wind. So ersparst du deinem Jungen das zusätzliche Tragen von Schal, Mütze und Regenschirm.

Wieso sollte man eine zusätzlich zu anderen Varianten kaufen?

Reichen nicht nur eine Sommerjacke und eine Winterjacke? Mit der Entscheidung, eine Übergangsjacke für deinen Jungen zu kaufen, kannst du in den Zwischensaisons wetterbedingte Erkältungen bei deinem Kind vermeiden. Denn du solltest bedenken, dass sich Sommerjacken wirklich nur bei warmen Temperaturen eignen, da sie sehr kurz sind und nur selten mit Kapuze und wasserabweisenden Materialien ausgestattet sind. Vor kalter Luft schützen sie gar nicht. Im Gegensatz dazu stehen Winterjacken, die ebenfalls eine Übergangsjacke nicht ersetzten können. Zwar schützen sie vor Kälte und Regen aber spätestens für die milden Frühlingstage sind sie aufgrund der starken Fütterung ungeeignet. Schließlich kommt dein Junge beim aktiven Spielen draußen mit einer zu warmen Jacke, die nicht atmungsaktiv ist, schnell ins Schwitzen. Zieht er danach die Schneejacke aus, ist Husten und Schnupfen vorprogrammiert.

Welche Modellauswahl gibt es?

Die beliebteste Übergangsjacke ist aufgrund ihrer Eigenschaften die Softshelljacke. Sie bringt alle Merkmale mit, die eine gute Übergangsjacke haben soll – winddicht, wasserdicht und mit Reflektoren für die Sicherheit im Straßenverkehr. Mit wattierten Füllungen punktet die Steppjacke in Sachen Wärme, ebenso wie Blousons. Diese überzeugen durch ihren Strickbund an Ärmeln und um den Saum der Jacke. So bleibt die Körperwärme in der Jacke und kalte Luft gelangt nicht ins Innere.

Als Alternative bietet sich für deinen Sohn eine moderne Weste an, die die gleichen Materialeigenschaften wie eine Übergangsjacke mit langen Armen besitzt. Für laue Tage kann diese über einem Langarmshirt oder einem dünnen Pullover getragen werden und macht so eine gute Figur.

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