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In einem guten Windbreaker machen Outdooraktivitäten auch bei schlechtem Wetter Spaß. Mit hochwertigen Materialien und einer soliden Verarbeitung kann weder Wind noch Regen guten Regenjacken etwas anhaben. Gleichzeitig verleihen Windbreaker einen sportlichen und lässigen Look, der nicht nur jungen Kunden gut steht.


Windbreaker für Herren

Ein Windbreaker ist eine leichte Funktionsjacke, die in erster Linie als Windschutz dient. Sie findet bequem Platz im Rucksack bei allen sportlichen Outdoor-Aktivitäten und lässt sich schnell mal überziehen, wenn der Wind pfeift. Beim Fahrradfahren trägt man den Windbreaker als äußere Schicht über dem Trikot. Beim Wandern passt er prima über eine Fleecejacke. Auch an stürmischen Tagen auf dem Fußballfeld schützt er den Körper vor Auskühlen.

Für Sport und Freizeit

Ein Windbreaker für den sportlichen Einsatz sollte im Idealfall atmungsaktiv sein, damit du darunter nicht zu sehr schwitzt, wenn du sich bewegst. Viele Modelle verfügen zudem über Reißverschlüsse unter den Armen, die man zur Belüftung öffnen kann. Eine Kapuze schützt auch den Kopf vor einer kalten Brise. Das ist wichtig, denn gerade hier findet ein Großteil des Wärmeverlustes statt. Soll der Windbreaker auch Regen abhalten, sind verschweißte Nähte und eine entsprechend hohe Wassersäule empfehlenswert.

Die meisten Windbreaker bestehen aus einem speziellen Polyestergemisch, das eine ganz besondere Eigenschaft hat: Es kombiniert Wasserfestigkeit mit einer hohen Atmungsaktivität. Es wirkt also wie eine Membran, die Luft in eine Richtung herauslässt und auf der anderen Seite wind- und wasserfest ist. Dank dieser Kombination sind Windbreaker die perfekten Jacken für diejenigen, die sich an der frischen Luft gerne körperlich betätigen, da Schweiß schnell abtransportiert wird.

Dennoch machen sich Windbreaker auch als normale Freizeitjacke in der Stadt äußerst gut. Hierfür ist vor allem das sportliche Design verantwortlich: Lässige Schnitte und tolle Farbkombinationen bewirken einen jugendlichen Look, der besonders zu lässigen Jeans passt.

Die Angabe der Wassersäule

Bei Windbreakern, die auch als Regenschutz dienen, wird die Wasserdichte als Wassersäule in mm angegeben. Je höher der Wert, desto besser. Für das Prüfverfahren setzt man das Material einer Beregnung mit konstantem Druck aus und ermittelt, wie lange es dauert, bis die ersten Tropfen hindurchtreten. Ab einer Wassersäule von 1300 mm gilt eine Jacke laut der europäischen Norm EN 343:2003 als wasserdicht.

Windbreaker vs. Softshelljacke?

Eine Softshelljacke ist eine robustere Alternative zum Windbreaker. Sie ist etwas dicker und wärmer und hält nicht nur Wind, sondern meist auch leichten Regen ab. Dank spezieller Membranen sind Softshelljacken atmungsaktiv und leiten Schweiß schnell vom Körper ab. Wenn du nicht in erster Linie auf möglichst wenig Gewicht und ein kleines Packmaß achten musst, ist eine Softshelljacke eine gute Alternative zum Windbreaker.

Wie wäscht man Windbreaker?

Die meisten Funktionsjacken lassen sich bei 30 bis 40 Grad in der Waschmaschine waschen. Bei Materialien mit atmungsaktiven Membranen solltest du Spezialwaschmittel verwenden, um die Funktionalität des Stoffes zu erhalten. Weichspüler vertragen die High-Tech-Jacken nicht. Auch im Wäschetrockner haben sie nichts verloren.

Für welche Gelegenheiten eignet sich ein Windbreaker?

Die leichten Funktionsjacken eignen sich für jede Art von Outdoorsport. Egal ob Trekking, Wandern, Klettern oder Biken – ein Windbreaker schützt den Körper zuverlässig vor Auskühlung durch Wind oder Fahrtwind. Aufgrund seines leichten Gewichts ist er vor allem bei Läufern, Radfahrern und anderen Ausdauersportlern beliebt. Die Jacken sind aber auch der ideale Begleiter für die verschiedensten Freizeit-Aktivitäten wie zum Beispiel Familienausflüge oder gemütliche Spaziergänge. Selbst auf Urlaubsreise macht sich der Windbreaker sehr gut, da er schnell verstaut ist. Auf diese Weise muss die Sightseeingtour nicht gleich enden, wenn ein kühler Wind aufkommt. Bedenke aber, dass Windbreacker-Jacken für Herren nicht für extreme Wetterlagen gedacht sind. Sie halten zwar Wind ab, vor Kälte und Regen bieten sie jedoch keinen Schutz.

Wie finde ich die richtige Passform?

Ein Windbreaker sollte weder zu eng noch zu weit ausfallen. Auch sollte er sich einfach über die Kleidung ziehen lassen, schließlich wird er meist nur bei Bedarf aus der Tasche geholt. Der Bund muss figurnah am Körper abschließen, ansonsten gerät schnell Wind unter die Jacke. Die Ärmelbündchen sollten verstellbar sein und ebenfalls fest sitzen, aber nicht einengen. Sind diese Kriterien erfüllt, passt der Windbreaker.

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