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Jacken & Mäntel

Welche Jacken stehen großen Männern?

Groß gewachsene Männer mit langem Oberkörper können wunderbar kurze Herrenjacken tragen. Horizontale Applikationen, Muster und Details lassen zudem den Oberkörper etwas schmaler wirken. Lange Jacken oder Jacken mit vertikalen Details, wie z.B. Längsstreifen, sollten vermieden werden, da sie zusätzlich strecken. Große Männer mit einem eher kurzen Oberkörper gewinnen durch Teilungsnähte und längere Jacken noch etwas an Streckung.

Welche Jacken stehen kleinen, kräftigen Männern?

Ein langer Reverskragen, feine Muster und Nadelstreifen stehen kleinen Männern, die kräftig gebaut sind. Zudem sollte die Jacke mindestens hüftlang sein. Kurze Jacken, horizontale Details oder dicke Stoffe stauchen zusätzlich und sind für diesen Figurtyp unvorteilhaft.

Weitere Informationen:

Herrenjacken- und Herrenmantel-Trends: Bomberjacken, Daunenjacken, Dufflecoat, Fleecejacken, Jeansjacken, Kurzmäntel, Lederjacken, Parka, Softshelljacken, Trenchcoat, Windbreaker, Winterjacken, Wintermäntel

Materialien: Wolle, Baumwolle, Stepp, Daune, Fleece, Leder, Webpelz, Fellimitat, Lederimitat, Leinen, Cord

Jacken & Mäntel für Herren

Im Folgendem erfahren Sie mehr über Jacken & Mäntel für Herren.

Wie muss ein Herrenmantel sitzen?

Männer neigen dazu, ihre Mäntel zu groß zu kaufen. Als kleine Faustregel gilt: Der Mantel sollte nur maximal eine Nummer größer sein als Ihre Anzuggröße. Daher sollten Sie beim Mantelkauf am besten Ihren Anzug tragen. Nur so können Sie genau kontrollieren, ob der Herrenmantel das Jackett vollständig bedeckt. Hier dürfen weder die Ärmel, noch das untere Ende des Jacketts unter dem Mantel herausblitzen. Ein Mantel sollte zudem das Knie bedecken, es sei denn, Sie entscheiden sich für einen Kurzmantel. Dann gilt diese Regel selbstverständlich nicht. Am Rücken sollte der Herrenmantel keine Falten schlagen und im Schulterbereich sollte er flach aufliegen, ohne dass die Schulternaht außen absteht oder zu nah am Hals sitzt.

Was ist ein Trenchcoat?

Ob Humphrey Bogart in Casablanca, Horst Tappert als Derrick oder Sherlock Holmes, der Detektiv: Sie alle haben den doppelreihigen Regenmantel mit Schulterklappen und Gürtel zu ihrem Markenzeichen gemacht. Dabei lässt sich der Mantelklassiker nicht nur im Film gut tragen, sondern auch beim Sonntagsspaziergang oder zum Geschäftstermin. Mit einem Trenchcoat sind Sie immer gut gekleidet. Obendrein ist er dank des wasserabweisenden Gabardine-Stoffes regenfest, was seine ursprüngliche Bestimmung war. Denn Ende des 19. Jahrhunderts wurde der leichte Trenchcoat als Alternative zu den schweren Militärmänteln der britischen Armee gefertigt und sorgte im Ersten Weltkrieg dafür, dass die Soldaten in ihren Schützengräben, engl. "trench", trocken blieben. Das Original stammt übrigens von Burberry.

Was ist ein Dufflecoat?

Der Dufflecoat ist ein Klassiker unter den Mänteln, der besonders in Großbritannien und Frankreich beliebt ist. Aber auch deutsche Herren greifen immer häufiger zu dem Trendmantel. Der Dufflecoat ist ein einreihiger Wollmantel mit kastigem Schnitt, der etwa dreiviertellang ist. Typisch für ihn sind die Knebelverschlüsse aus Horn oder Holz sowie seine Kapuze. Der Name bezieht sich übrigens auf den schweren, warmen, dicht gewebten Wollstoff, der früher in der belgischen Stadt Duffel gefertigt wurde.

Die Cabanjacke – stilvolle Mantelmode für den Mann

Cabanjacken sind stilvolle Herrenmäntel, die sich für jeden Typ und jedes Alter eignen. Der Name leitet sich aus dem Französischen her und bedeutet so viel wie „Regenmantel“ oder „Jacke“. Der Caban stammt eigentlich aus der Seefahrt und bestand aus wind- und wasserabweisenden Stoffen. Heute ist das natürlich nicht mehr so, das derbe Material wurde mittlerweile durch hochwertige Wollstoffe ersetzt, die mehr Komfort und eine modische Optik bieten. Zu erkennen ist der Kurzmantel an seiner breiten Kragenform, die zuverlässig vor Wind und Wetter schützt.

Lederjacken – die Evergreens unter den Herrenjacken

Zu Zeiten von James Dean oder Marlon Brando galt die Lederjacke noch als Rebellen-Look. Heute muss aber kein Mann mehr ein Revoluzzer sein, um sich individuell zu kleiden. Trotzdem: Nach wie vor verströmt die Lederjacke ein Flair von Lässigkeit und Freiheitsliebe. Egal ob auf dem Weg zur Arbeit, beim Treffen in der Bar mit Freunden oder beim Shoppen – Lederjacken wirken immer cool und lässig. Das aber auch nur, wenn das gute Stück sorgsam gepflegt wird: Während harte Kerle aufs Einfetten schwören, raten modebewusste Herren zur Imprägnierung. Welche Methode Sie auch immer bevorzugen, einmal im Jahr sollten Sie die Lederjacke mit einem entsprechenden Pflegemittel behandeln. Übrigens: Alternativ können Sie Ihre Lederjacke auch in eine professionelle Lederwerkstatt bringen, um sie dort richtig reinigen und pflegen zu lassen.

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